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Hallo Isa
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| Ich frage mich dabei: Wo ist Gott, wo ist das Leben? |
Diese Frage hat sich sicher jeder einmal in trübsalen Zeiten gestellt. Doch Gott ist uns näher als jede einzelne Faser unseres Körpers, näher als wir es uns vorstellen können. Er ist immer bereit und präsent und wartet auf das wir uns ihm zuwenden und ihn anerkennen. Es sind die Menschen, die sich benebeln, sich in Schleiern hüllen und sich zurückziehen, weit weg von der Sonne, weit weg von Gott, in ihre dunklen Höhlen (Streiten, Lügen, Töten, Verletzen usw.).
Das "Wo", die Distanz, ist somit eine Bezugsfrage, die von unserem Standpunkt aus gesehen ein persönliches Mass für die Vergeistigung eines jeden Individuums beschreibt.
Ich kann dir somit nicht sagen "Wo", bzw. wie weit entfernt oder wie nah Gott für dich ist. Aber eines ist gewiss: Die Anerkennung und der Glaube an Gott führt automatisch zum "Wo" und das "Leben" wird dann zu einer schönen Antwort auf diesen Fund.
Jedoch der Weg zur Vergeistigung ist hart und beschwerlich und führt bis in alle Ewigkeit, wodurch das "Paradies" im menschlichen Sinne inexistent bleibt.
Dieser geistige Weg ist allen zugänglich, ob Jude, Moslem, Christ, Hindu, Buddist oder Baha'i (usw.). Denn nicht der Name ist ausschlaggebend ob man auf dem Pfad voranschreitet, sondern die Taten und die Tugendhaftigkeit des einzelnen, die von den Gottesoffenbarer, wie Moses, Muhammed, Krishna, Buddha oder Baha'u'llah, vorgelebt und in Büchern verewigt wurden.
Hab mich ein wenig von deiner Frage inspirieren lassen...
Liebe Grüsse
Edwin
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