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Da hast Du recht, der Glaube an einen Gott, der die Liebe selbst ist, schliesst eigentlich die Angst aus.... Die Liebe treibt die Angst aus, lesen wir in Johannes. - Aber wir wissen, dass viele unserer Brüder und Schwestern von sehr grossen Ängsten geplagt werden, und auch wenn sie auf Erlösung hoffen und dies betonen, so sehen sie nicht unbedingt erlöst aus....
Ich denke, dass zur HeilsGEWISSHEIT gehört, dass man sich GEWISS sein kann, dass Gott ALLE Sünden vergibt und JEDEN errettet. Bedingungslos. Ausnahmslos. Sobald man davon ausgehen, dass es Ausnahmen gibt, schleicht sich ganz GEWISS Angst ein, dass man zu diesen Ausnahmen gehören könnte, weil man sich dann nicht wirklich sicher sein kann, ab wo eine Sünde zum Verstoss führt, ob man genug bereut hat, ob man genug Einsicht hat, ob man wirklich genug tut, genug glaubt....
Sich aber des Heils und der Rettung GEWISS zu sein aus der Annahme, man wäre mit weniger Sünde beladen als andere, man könnte sich selbst von Sünden (durch eigenes Verhalten und Tun) befreien, man wäre also BESSER als andere, dies ist Hochmut und eine weitere Sünde, nicht wahr?
Wie angstfrei kann ein Christ wirklich sein wenn er wirklich glaubt, Gott liesse auch nur einen Menschen fallen?
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