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Sumerische Hymne












http://www.rafa.at/53babys.htm

Zitat:
Schöpfungsgeschichten:
Sumerische Hymne auf die Hacke
Sumerischer Mythos: Enki und Ninmach
Enuma Elish - "als droben" - Stellen aus dem babylonischen Weltschöpfungsepos in Gegenüberstellung zu Parallelen in der Bibel
Enuma Elish
Menschwerdung - Schöpfung des Menschen in Enuma Elish und Gilgamesch


http://www.philognosie.net/index.php/article/articleview/295/

Zitat:
Schöpfungsmythen über die Entstehung der Welt

von Susanne Guckenberger


Datum: 25.08.2005

Die Schöpfungsgeschichte in der christlichen Religion dürfte im allgemeinen hinlänglich bekannt sein, doch wie wird sie in anderen Völkern und Stämmen, aus anderen Zeiten in deren Mythen und Schriften überliefert? Fast ein jedes Volk hat andere Vorstellungen vom Anfang der Welt entwickelt, oft in Bezug auf klimatische Verhältnisse oder natürliche Gegebenheiten, und bei einigen sind doch manche Übereinstimmungen zu finden, unabhängig von der Zeit in der die Mythen entstanden sind. Ohne den Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben soll hier ein kleiner Umriß gegeben werden, der sich von Europa und Afrika, über Asien bis nach Amerika zieht:


und weitere 64 000 Ergebnisse unter dem Suchwort: schöpfungsmythen

Zitat:
Vorrationale Überlieferung

Die ursprünglichen Formen des Mythos finden sich in den frühesten Überlieferungen der Menschheit, in denen die Welt nicht auf wissenschaftlichem Wege sondern durch deutende Erzählung erklärt wird. Es handelt sich um Überlieferungen der Götter-, Helden- Schöpfungs-, Vor- oder Frühgeschichte, die metaphorische und symbolische oder ins phantastische gehende Elemente enthalten.

Mythen bieten oft Erklärungen für Existenz, Entwicklungen oder Zusammenhänge wie beispielsweise die Entstehung der Welt (Kosmogonie), der Herkunft von Göttern (Theogonie), des Menschen oder eines Volkes. In Mythen kann auch ein endzeitliches oder sogar jenseitiges Geschehen beschrieben werden (s. Apokalypse und Eschatologie).


http://de.wikipedia.org/wiki/Mythos

Zitat:
Neues Bewusstsein und Religiosität
Evolution zum ganzheitlichen Menschen


http://www.opus-magnum.de/obrist/ht.....t_inhalt_bewusstsein.html

Zitat:
{769} Dazu kommt, dass die Orden sehr häufig im eigentlichen Sinn des Wortes in den Dienst der Amtskirche traten: Die Christianisierung des Abendlandes - und später die der Kolonien - wurde vorwiegend von Ordensleuten durchgeführt. Erst wenn wir hinter diese historisch manifest gewordenen Fassaden vordringen, können wir erkennen, dass die christlichen Orden <in ihrem Innern> Freiräume waren, in denen eine hochdifferenzierte spirituelle Kultur entwickelt und ge-lebt wurde: in denen jener unsichtbare Schatz abendländischer Kultur gepflegt wurde, der in der Neuzeit verloren gegangen ist, und dessen Verlust ein gewaltiges Vakuum hinterlassen hat. Es sei hier noch einmal daran erinnert, dass dieser Schatz nicht nur in der säkularisierten Welt> verloren gegangen ist, sondern auch innerhalb der Kirchen.
{770} Der Kern christlicher Spiritualität war die <Nachfolge Christi>: ein Leben nach dem Vorbild des in den Evangelien beschriebenen Lebens Jesu. Oft wurde diese Nachfolge wörtlich - vielleicht allzu wörtlich - verstanden. Ihrem tieferen Sinn nach bedeutete sie jedoch immer, im Geiste Jesu zu leben: seine <Hingabe an den göttlichen Vater> nachzuvollziehen. Es ging dabei um die Aneignung jener Haltung, die in den Jesus zugeschriebenen Worten «Vater, wenn es möglich ist, nimm diesen Kelch von mir; aber nicht mein Wille geschehe, sondern der Deine» zum Ausdruck kommt - dieser wohl treffendsten Umschreibung religiöser existentieller Haltung.
{771} Die verschiedenen Schulen der Spiritualität, die das Christentum hervorgebracht hat (37), sind lediglich Ausdruck unterschiedlicher Akzentsetzung bezüglich der Art und Weise, wie die Nachfolge Jesu vollzogen werden soll. Die Wüstenväter - die in den Wüsten Ägyptens und Syriens als Eremiten oder in Gruppen (als Koinobiten) lebenden Mönche des frühen Christen-tums - legten besonderen Wert auf Askese. Die nach der Benediktinerregel lebenden Mönchsge-meinschaften der Spätantike und des Mittelalters pflegten neben der Arbeit <im Dienste Gottes> besonders die Liturgie und betrieben im Chorgebet eine erweiterte Form des Dikr und der Mantrarezitation. Auch die im Hochmittelalter aufkommenden Bettelorden der Franziskaner und Dominikaner pflegten das Chorgebet. Mit den Karmelitern kam daneben vermehrt Kontemplation auf: eine Methode zur Internalisierung des <Lebens Jesu> und des christlichen Mythos. An der Schwelle zur Neuzeit ging dann Ignatius von Loyola, der Gründer des Jesuitenordens, neue We-ge, indem er den liturgischen Dienst stark reduzierte, das Chorgebet fallen ließ, dafür aber in sei-nen Exercitia spiritualia (57) eine sehr wirksame Methode zur Schulung <im Geiste Christi> schuf.
{772} Für uns sind weniger die verschiedenen Akzentsetzungen bei der <Nachfolge Christi> und die verschiedenen Auffassungen mönchischen Lebensstils von Interesse als der Weg bzw. die Etappen des Weges, die bei der Annäherung an die <Geisteshaltung Jesu> zurückzulegen waren.
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