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| Es ist überheblich, wenn ein Mensch einen Glauben hat und Menschen, die einen anderen Glauben haben als „Ungläubige“ statt als „Andersgläubige“ bezeichnet. |
Das ist es auch immer, warum manche Menschen so hochfahren in der Emotion, weil andere sich das Recht nehmen, zu sagen, du glaubst nicht, weil du nicht an meinen Gott glaubst, an den Gott der Worte.
Manche fühlen Gott eben anders.
Und es ist auch egal, was jeder Mensch glaubt, wichtig ist vor allem, wie ein Mensch zu handeln. Handeln im Sinne der Liebe, Anteilnahme und Mitgefühls und zum Wohle der Menschheit.
Dann ist es egal, wie der Mensch Gott nennt, ob GOTT, Allah, Krishna oder sonstwie. Es gibt nur ein Universum und es gibt diese unendliche Kraft in allem und vor allem diese Intelligenz, die hinter allem steht. Gott ist Geist und der Geist wirkt in allem. Der Mensch ist nur ein Teil dieser Intelligenz, ein Aspekt.
Viele Aussagen in den Heiligen Büchern sind Mythen, Legenden und eher symbolisch gemeint. Nur wir Menschen verstehen sie immer noch nicht und je weiter wir technisiert sind, umso weiter entfernen wir uns von diesem Wissen in uns.
Wenn also Menschen alles buchstabengetreu auffassen möchte und sich ihre Ideale bewahren, dann ist es für sie ein Schutz.
Aber - es ist nun einmal ein ehernes Gesetz - jeder Mensch entwickelt sich.
Und einen Stillstand gibt es nicht. Alles bewegt sich vorwärts.
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