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Interessanter Link:
http://www.gral.de/index.php?page=2180
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Die unbekannte Dimension der Organtransplantation
Nach wie vor flammt in der Öffentlichkeit die Diskussion über das Organspenden auf. Die einen sprechen davon, daß es „Christenpflicht“ sei, in solcher Weise einem anderen zu helfen; die anderen befürchten eine Gesetzgebung, die den Menschen zum Ersatzteillager degradiert.
Das Für und Wider zu diesem Thema aber scheitert oft an einer grundlegenden Frage, nämlich: was geschieht beim Sterben?
Renate BILLER beleuchtet die weithin unbekannten Dimensionen der Organtransplantation |
scheitert oft an einer grundlegenden Frage, nämlich: was geschieht beim Sterben?
Wenn wir das nur wüßten, dann wären wir sicher schon weiter.
http://www.gral.de/index.php?page=2330
Der Geist ist im Sterbeprozeß noch mehr oder minder lang mit dem physischen Körper verbunden. Bei seiner „Geburt ins Jenseits“ spielt die schon in der Bibel erwähnte „Silberschnur“ eine wichtige Rolle. Denn solange über diese feinerstoffliche „Nabelschnur“ eine Verbindung zwischen der abscheidenden Seele und dem Erdenkörper besteht, kann der Sterbende bewußt und schmerzhaft miterleben, was mit seinem Körper geschieht – selbst dann, wenn er sich schon außerhalb desselben befinden sollte. Das irdische Abscheiden ist ein Vorgang, der sich über einen längeren Zeitraum hinzieht. Mit unseren Instrumenten ist nur eine Momentaufnahme dessen meßbar, was bei dem Tode wirklich geschieht.
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Ich finde diese von Dir empfohlene Seite auch gut
Jade
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Hi, Jade,
wenn wir überlegen, daß wir nicht nur unser physischer Körper sind, dann ist es vonnöten, zu überlegen, was Organspende auf der karmischen Ebene bewirkt. An die Auswirkungen darf man gar nicht für die nächsten Generationen denken.
siehe, was auch Aivanhov sagt - www.aivanhov.de
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Mittels unserer feinstofflichen Körper sind wir in Verbindung mit dem ganzen Universum und nehmen an allen dort geschehenden Ereignissen teil. Ihr fragt: »Aber wie kommt es, dass wir davon nichts wissen?« Weil unser Gehirn noch nicht genug verfeinert und geübt ist, um dem Bewusstsein die empfangenen Eindrücke mitzuteilen. Und der Zustand unseres Gehirns hängt vom Zustand unseres physischen Organismus ab.
Wir müssen uns also mit unserem physischen Körper befassen, um aus ihm ein besseres Wahrnehmungsinstrument zu machen, indem wir ihm reine Nahrung und Getränke, saubere Luft, Sonnenstrahlen und auch die harmonischsten Bewegungen, Formen, Farben und Klänge zukommen lassen. Unser Geist braucht das alles nicht. Er ist überall, allgegenwärtig, allwissend und allmächtig wie Gott. Unsere Materie ist es, mit der wir uns befassen müssen, um sie umzuwandeln: unsere physische, aber auch unsere psychische Materie, damit der Geist mehr Möglichkeiten hat, sich durch sie in seiner ganzen Herrlichkeit zu manifestieren.
Omraam Mikhaël Aïvanhov |
Das Problem ist nur, daß die Menschheit davon noch nichts weiß und die, die es wissen, nicht ernst genommen werden. Die Grobstofflichkeit ist noch zu stark. Wüßten wir um die Auswirkungen unseren Handelns in den Seelenkörper, würden wir so manches nicht tun. Siehe Aivanhovx Lehre.
Gabriele
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ich hab einmal gebeten un das wars auch da war nichts was mir Energie gab oder Kraft oder der zu mir spricht Gedankenflüsse oder so
NICHTS!
was gibt es da auch?
Man betet ja um von Gott neue Kraft zu bekommen aber nur wenige denken das es überhaupt was bringt wenn sie überhaupt nicht wissen ob es Gott gibt.
richtige Rituale durchzuziehen mit viel Energiefluss und Räucherwerk, dort kommt zwar kein Gott den es nicht gibt aber Engel oder Waldelfen. Man sieht im Raum wenn Geister da sind wenn die Kerzen flackern ohne das auch nur ein Windstoss kommt oder der Dort der Kerze kaputt ist.
Ich habe sogar im Zimmer einen Luftzug gespürt obwohl alle Fenster zu sind und die Tür auch.
einen Gott der allmächtig ist und alles weiß und jedem direkt zur verfügung stehen kann gibt es nicht der müsste wirklich sehr sehr viel Energie besitzen.
Nur das man denkt es würde da ein Gott sein der gerade mit einem Spricht und das man Kraft gewinnen würde das macht einen Kraft die Kraft bekommt man von sich selbst das ist wissenschaftlich bewiesen (Endomorphine)
Jedoch niedere Existenzen wie Elfen Engel Erzengel und Dämonen gibt es wie oben schon angesprochen...
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Wir müssen uns vom Gott als alten Mann mit weißem Rauschebart verabschieden.
Erst dann, wenn uns bewußt ist, daß Gott mehr ist als das alte Bild, das wir uns von ihm machen, werden wir vielleicht wieder glauben können.
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| «Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten», sagt [23] eine der heiligen Schriften der Welt. «Der Mensch wurde eine lebendige Seele», heisst es an einer anderen Stelle in derselben Schrift. «Ich bete zu Gott, dass dein ganzer Geist, deine Seele und dein Körper schuldlos bleiben mögen», sagte ein grosser Eingeweihter der Weissen Loge; und der grösste von ihnen allen, der noch bei uns auf Erden in physischer Form weilt, wiederholte die Worte eines früheren Weisen, als Er sagte: «Ich habe gesagt, ihr seid Götter, und ihr alle seid die Kinder des Höchsten». In diesen Worten wird auf die Dreiheit des Menschen, auf seine Göttlichkeit und seine Beziehung zu dem grossen Leben, in Dem er lebt, webt und ist, vom christlichen Standpunkt aus hingewiesen, und alle grossen Religionen äussern sich in dieser Hinsicht in ähnlichen Aussprüchen. |
oder:
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Diese Seele - so wird berichtet - ist ein Fragment der Weltseele, ein Funke der einen Flamme, im Körper eingekerkert. Sie ist jener Lebensaspekt, der dem Menschen - so wie allen Erscheinungsformen - Leben oder Sein und Bewusstsein verleiht. Sie ist der lebenswichtige Faktor, jenes integrierende, zusammenhaltende Etwas, das den Menschen (zusammengesetzt und doch geeint, wie er eben ist) zu einer denkenden, empfindenden und strebenden Wesenheit macht. Der Intellekt im Menschen ist jener Faktor oder jene Art von Seelen-Bewusstheit, die ihn befähigt, die richtige Einstellung zu seiner Umgebung während der Entwicklungszeit seiner Persönlichkeit zu gewinnen, ihn aber später durch richtige Meditation mit der vom Mechanismus losgelösten Seele in Verbindung bringt und ihn daher in einen neuen Zustand der Seinswahrnehmung führt.
Das Verhältnis der Seele zur Weltseele ist das eines Teiles zum Ganzen, und eben diese Beziehung samt den daraus folgenden Erkenntnissen ist es, die sich zu jenem Gefühl des Einsseins mit allen Wesen und mit der höchsten Realität, von der die Mystiker seit jeher Zeugnis abgelegt haben, entwickelt. Ihr Verhältnis zum Menschen ist das der bewussten Wesenheit zu ihrem Ausdrucksmittel, des Denkers zu seinem Denkinstrument, des Empfindenden zum Bereich der Sinnes-Erfahrung, des Handelnden zu seinem physischen Körper, - dem einzigen Kontaktmittel zu jenem besonderen Tätigkeitsgebiet, zur Welt des physischen Lebens. Diese Seele äussert sich durch zwei Energiearten, nämlich sowohl durch das vitale Prinzip oder Fluidum, den Lebensaspekt, als auch durch die Energie der reinen Vernunft. Diese Energien sind während der Lebenszeit im physischen Körper konzentriert. Der Lebensstrom konzentriert sich im Herzen und benützt den Blutkreislauf, die Arterien und Venen, zur Belebung jedes Teiles des Organismus; der andere Strom, der intellektueller Energie, konzentriert sich im Gehirn und benützt den Nervenapparat als sein Ausdrucksmittel. Im Herzen also ist der Sitz des Lebensprinzips, während im Kopf der des vernünftigen Denkens und des spirituellen Bewusstseins ist, welch letzteres durch den rechten Gebrauch des Denkvermögens erreicht wird. Dr. Lloyd Morgan sagt im Zusammenhang mit dem Wort «Seele»: |
Quelle: http://laluni.helloyou.ws/netnews/bkgr/cab2500/file2580.html
Vom Intellekt zur Intuition, Seite 50 ff.
«In allen Menschen liegt verborgen Licht, doch in wie wenigen
Ist es hervorgebrochen, so wie es eigentlich sollte,
Erhellend aus dem Innern die Lampe unsres Fleisches
Entzündend kosmisch' Feuer in geistverwandten Seelen!
Bei Gott wie wenige! Und unser ist die Schuld;
Denn wir ersticken grob und ohne Unterschied
Gedankenlos und oft im Zorn
Den Funken Gottes, der in jedem Kinde glänzt.
Doch alle Kinder haben in ihrem Wesen etwas von Gott,
Und wenn man ihnen ihre Freiheit liesse,
Würd' Gott sich bald entfalten, knospen, blühn,
Würd' sie in Farb' und Form gestalten, bis als vollkomm'ne Blumen
Sie erblühten in voll entfalteter Lieblichkeit».
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