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Protestanten












"Es muss mehr an der Christenheit dran sein, als wir lehren. Wir sagen den Menschen, dass sie "wiedergeboren" werden müssen (was soviel bedeutet wie, dass man eine persönliche Erklärung abgibt und Jesus Christus bittet, in dein Herz einzukehren und deine Sünden zu vergeben und dich zu einer neuen Person zu machen) oder du musst "vom heiligen Geist erfüllt" werden, um "wiedergeboren" zu sein. Wenn der heilige Geist in einen eindringt, erkennt man es daran, dass derjenige in fremden Zungen redet. (Ich habe beide dieser Erfahrungen erlebt, obwohl sie nicht von allen Christen oder Gemeinden als notwendig anerkannt werden.) Es gibt zwischen den verschiedenen Richtungen im Christentum viele Kämpfe und theologische Unterschiede. Einige Protestanten sehen Katholiken nicht mal als Christen an, weil sie zu Maria, der Mutter von Jesus (sas) beten und Heiligenverehrung haben. Baptisten haben nichts mit Nicht-Baptisten zu tun. Außerdem gibt es Methodisten, Wesleyaner, Presbyterianer, Kongressionelle und Tausende unabhängige Kirchen, die zu keiner Schule gehören. Sie unterscheiden sich alle in der Lehre und in der Interpretation der Bibel. Ich hatte das Gefühl, dass, wenn das, was wir lehrten, ursprünglich war, sollte es keine unterschiedlichen Glaubensgemeinschaften geben. Es sollte eine sichtbare Veränderung der Gesellschaft um uns herum geben. Stattdessen ist die Gesellschaft dekadent und in einem schlechteren Zustand als noch vor 50 Jahren! Die (so genannten) christlichen Länder sind unter den schlimmsten. Mein Professor hatte keine Worte und konnte mir keine Antworten geben.
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