|
|
|
| Zitat: |
Eine solche Gegenüberstellung würde argumentativ nur dann stichhaltig sein, wenn es wirkliche Übereinstimmung gäbe.
Dies ist jedoch nicht der Fall.
Alle in der Bibel berichteten Fälle, überliefern klar, dass diejenigen Personen sich stets sicher waren, "Gott hat gesprochen".
Bei Mohammed war das nicht der Fall.
Er zweifelte an der Quelle seiner Eingebungen und vermutete einen bösen Djinn.
Auf diese Stimme nicht achtend, fuhr er weiter fort in seinem Tun und gründete eine neue Religion, wobei er mangels wirklicher göttlicher Eingebungen, vom Juden- und Christentum sich grosse Teile entlehnte und sie umschrieb.
Da er selbst wohl den Widerspruch zu den "zuvor herabgesandten Schriften" erkannte und den wohl auch bewusst einkalkulierte, blieb ihm schlussendlich nichts anderes übrig, als die Quellen, auf die er sich bezog, als gefälscht zu erklären.
Ein raffinierter Schachzug.
Aber nicht alle Menschen sehen im Koran eine göttliche Offenbarung. |
|
|
|