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Es gibt keine fehler im kuran. liesst diese geschichte von einem der fehler im kuran suchen wollte, damit er die muslime bekehren kann, aber da er KEINE fehler findet, bekehrt er sich zum islam. ELHAMDULILAH
Von: Dr. Garry Miller
Ein sehr wichtiger christlicher Missionar konvertiert zum Islam und wird zum führenden Boten für den Islam. Er war ein sehr aktiver Missionar und über die Bibel sehr gut unterrichtet …
Dieser Mann mag Mathematik sehr gerne. Aus diesem Grund mag er auch Logik. Eines Tages entschied er sich, den Koran zu lesen, um Fehler zu finden, mit denen er Muslime überzeugen konnte, zum Christentum überzutreten….Er erwartete, dass der Koran ein altmodisches Buch wäre, geschrieben 14 Jahrhunderte zuvor, ein Buch, in dem es um die Wüste geht und so weiter…Er erwartete einige Geschichten zu finden über die harten Zeiten, die der Prophet Mohamed (Friede sei mit ihm) hatte, wie der Tod seiner Frau Khadija (mag Allah/ Gott zufrieden mit ihr sein) oder dem Tod seiner Söhne und Töchter…Aber er hat nichts davon gefunden.. und was ihn umso mehr verwirrte war, dass er eine ganze Sure (Kapitel) im Koran fand, die „Maria“ hieß und Maria (Friede sei mit ihr) eine Menge Respekt entgegenbrachte, den man sogar weder in den Büchern der Christen findet, noch in der Bibel. Er fand keine Sure, die nach “Fatimah” (der Tochter des Propheten) noch nach “Aisha” (der Frau des Propheten), möge Allah (Gott) mit beiden zufrieden sein, benannt war. Er fand außerdem, dass der Name Jesus (Friede sei mit ihm) im Koran 25mal erwähnt wird, während der Name „Mohamed“ (Friede sei mit ihm) nur viermal erwähnt wird. Deshalb war er verdutzt. Er fing an, den Koran gründlicher zu lesen in der Hoffnung, einen Fehler zu finden, aber er war erstaunt, als er einen großartigen Vers las, der Vers 82 in der Surat Al-Nisa’a (Frauen) ist und lautet:
„Studieren sie den Koran denn nicht? Wenn er von einem anderen als Allah stammte, fänden sie in ihm gewiss viele Widersprüche.“*
Dr. Miller sagt über diesen Vers:” Eines der bekannten wissenschaftlichen Prinzipien ist das Finden von Fehlern oder das Suchen von Fehlern in Theorien, bis sie sich als richtig erweisen (Falsifikationstest)….was einen erstaunt ist, dass der heilige Koran Muslime und Nicht-Muslime auffordert, zu versuchen, Fehler in diesem Buch zu finden und er sagt, dass sie nie welche finden werden.“ Er sagt auch über diesen Vers: Kein Schreiber in der Welt hat den Mut ein Buch zu schreiben und zu sagen, es sei frei von Fehlern. Aber der Koran dagegen erzählt uns, dass er keine Fehler enthält und bittet einen welche zu finden und man wird keine finden. Ein anderer Vers, über den Dr. Miller nachgedacht hat, ist der Vers Nummer 30 in der Sure “Al-Anbiya’a” (die Propheten):
„Sehen die Ungläubigen denn nicht, dass die Himmel und die Erde eine einzige dichte Masse waren, die Wir spalteten, und dass Wir dann aus dem Wasser alles Lebendige entstehen ließen? Wollen sie denn nicht glauben?“ *
Er sagt: „Dieser Vers ist genau das Thema der wissenschaftlichen Forschungsarbeit, die 1973 den Nobelpreis gewonnen hat und handelt von der Theorie der „großen Explosion“ (Urknall). Laut dieser Theorie ist das Universum das Ergebnis einer großen Explosion, die zur Bildung des Universums führte mit seinen Himmeln und Planeten.
Dr. Miller sagt:” Nun kommen wir zu dem, was am Propheten Mohamed (Friede sei mit ihm) erstaunt und was es mit den Teufeln auf sich hat, die ihm vermeintlich helfen.
Gott sagt: „Es waren keineswegs Satane, die ihn herabgebracht haben. Es steht ihnen nicht zu, und sie hätten es nicht vermocht. Wahrlich, sie dürfen ihn nicht (einmal) hören.“ (26:210-212)*
„Und wenn du den Koran vorträgst, nimm deine Zuflucht zu Allah vor Satan, dem Verfluchten.“ (16:9 *
Seht ihr? Kann dies die Art sein, wie der Teufel ein Buch schreibt? Wie kann er ein Buch schreiben und euch sagen, Gott vor dem Teufel um Schutz zu bitten vor dem Lesen des Buches? Solche sind die übernatürlichen Verse in diesem übernatürlichen Buch. Und es gibt eine logische Antwort für die, die behaupten, es käme vom Teufel.” Und unter den Erzählungen, die Dr. Miller am meisten erstaunten, war die Geschichte des Propheten (Friede sei mit ihm) mit Abu Lahab…Dr. Miller sagt:“ Dieser Mann (Abu Lahab) hasste den Islam so sehr, dass er dem Propheten folgte, wohin er auch ging, um ihn zu demütigen. Wenn er sah, dass der Prophet zu Fremden sprach, wartete er, bis dieser geendet hatte und fragte sie dann: „Was hat der Prophet euch gesagt? Wenn er sagt, etwas ist weiß, dann ist es in Wirklichkeit schwarz und wenn er sagt, es sei Nacht, dann ist es Tag.“ Er wollte als falsch hinstellen, was der Prophet sagte und machte die Leute misstrauisch. Und 10 Jahre vor dem Tod von Abu Lahab wurde dem Propheten eine Sure offenbart mit Namen „Abu Lahab“. Diese Sure sagt, dass Abu Lahab in die Hölle gehen wird, in anderen Worten sagt sie, dass Abu Lahab nie zum Islam konvertieren wird. Während der 10 Jahre könnte Abu Lahab sagen: “Mohamed sagt, dass ich kein Muslim werde und dass ich in das Höllenfeuer gehe, aber ich sage euch jetzt, dass ich zum Islam konvertieren will und Muslim werde. Was denkt ihr jetzt über Mohamed? Sagt er die Wahrheit oder nicht? Kommt seine Botschaft von Gott?” Aber Abu Lahab tat nichts dergleichen, obwohl er dem Propheten in allem widersprach, nur in dieser Angelegenheit nicht. Mit anderen Worten war es, als ob der Prophet (Friede sei mit ihm) Abu Lahab eine Chance gab, ihn als Lügner hinzustellen. Aber er hat es in den 10 Jahren nicht getan! Er ist nicht zum Islam übergetreten und hat nicht einmal so getan, als wäre er Muslim! Während 10 Jahren, in denen er die Chance hatte, den Islam in einer Minute zu zerstören! Aber dies geschah nicht, da diese Worte nicht von Mohamed waren, sondern von Gott, der das Verborgene kennt und weiß, dass Abu Lahab kein Muslim werden wird.
Wie kann der Prophet (Friede sei mit ihm) wissen, dass Abu Lahab bestätigen wird, was in der Sure gesagt wird, wenn es nicht göttliche Offenbarung war? Wie kann er sicher sein während der ganzen 10 Jahre, dass das, was er kennt (der Koran) wahr ist, wenn er nicht gewusst hätte, dass seine Eingebungen von Gott kommen.
„Zugrundegehen sollen die Hände von Abu Lahab. Und er selbst soll zugrunde gehen! Sein Gut und sein Gewinn sollen ihm nichts nützen. Er wird in einem lodernden Feuer brennen. Und seine Frau wird das Brennholz tragen. Mit einem Strick aus Palmfasern um ihren Hals.“ (Al-Masad, die Palmfasern)*
Dr. Miller sagt über einen Vers, der ihn beeindruckte: Eines der Wunder des Korans ist es, die Zukunft herauszufordern, die Menschen nicht vorhersagen können und an welcher der Falsifikationstest angewendet wird, der darin besteht, nach Fehlern zu suchen, bis eine Sache sich als richtig erweist. Zum Beispiel lasst uns sehen, was der Koran über das Verhältnis von Muslimen und Juden sagt. Der Koran sagt, dass die Juden die großen Feinde der Muslime sind und dies ist wahr bis heute, wo die Hauptfeinde der Muslime die Juden sind.
Dr. Miller fährt fort: Dies bedeutet eine große Herausforderung, denn die Juden haben die Chance, den Islam zu ruinieren, einfach indem sie die Muslime für einige Jahre freundlich behandeln und dann sagen: Hier seht, wir behandeln euch wie Freunde und der Koran sagt, dass wir eure Feinde sind, der Koran muss also falsch sein! Aber das ist in 1400 Jahren nicht passiert! Und es wird niemals passieren, weil dies die Worte des Einen sind, der das Verborgene sieht (Gott) und nicht die Worte von Menschen.
Dr. Miller fährt fort: Könnt ihr sehen, wie der Vers über die Feindschaft zwischen Muslimen und Juden eine Herausforderung des menschlichen Geistes darstellt?
„Wahrlich, du wirst finden, dass die Juden und die, welche Allah Götter zur Seite stellen, unter allen Menschen den Gläubigen am feindlichsten gegenüberstehen. Und du wirst finden, dass den Gläubigen diejenigen am freundlichsten gegenüberstehen, welche sagen: „Wir sind Christen“, weil unter ihnen Priester und Mönche sind und weil sie nicht hochmütig sind. Wenn sie hören, was zum Gesandten herabgesandt wurde, siehst du ihre Augen von Tränen überfließen, wegen der Wahrheit, die sie darin erkennen. Sie sprechen: „Unser Herr, wir glauben; so schreibe uns unter jene ein, die es bezeugen. … „ (5:82-84)*
Diese Verse sprachen Dr. Miller an, denn er war ein Christ. Als er aber die Wahrheit kannte, glaubte er, trat zum Islam über und wurde ein Botschafter. Möge Allah ihn unterstützen.
Dr Miller sagt über den einheitlichen Stil des Koran, dass er ihn wundervoll findet.: Kein Zweifel, es besteht etwas Einmaliges und Erstaunliches am Koran, das nirgendwo sonst vorhanden ist, da der Koran spezifische Informationen gibt und einem sagt, dass man sie vorher nicht wusste. Zum Beispiel: „Dies ist einer der Berichte über das Verborgene, die wir dir offenbaren. Denn du warst nicht bei ihnen, als sie ihre Losröhrchen warfen, wer von ihnen Maria pflegen sollte. Und du warst nicht bei ihnen, als sie miteinander stritten.“ (3:44)*
„Dies ist eine der Geschichten des Unwißbaren, die wir dir offenbaren. Weder du noch dein Volk kannten sie bisher. Sei also standhaft. Das gute Ende gehört den Gottesfürchtigen.“ (11:49)*
„Dies ist eine Schilderung von (dir) Unbekanntem, die wir dir offenbaren. Du warst ja nicht zugegen, als sie sich absprachen und ihre Pläne schmiedeten.“ (12:102)*
Dr. Miller fährt fort: ”Kein anderes heiliges Buch benutzt diesen Stil. All die anderen Bücher bestehen aus Informationen, die einem sagen, woher diese Informationen kommen. Zum Beispiel als die (verzerrte) heilige Bibel über die Geschichte der alten Nationen spricht, sagt sie, dass dieser gewisse König an diesem Ort lebte und dass dieser gewisse Führer in jener Schlacht kämpfte und dass eine bestimmte Person eine Anzahl von Kindern hatte und wie ihre Namen waren…. Aber dieses Buch (die verzerrte Bibel) sagt immer, dass, wenn man mehr wissen will, man ein bestimmtes Buch lesen kann, da die Information aus diesem Buch stammt.”
Dr. Miller fährt fort: „ Dies steht im Gegensatz zum Koran, der eine Information gibt und sagt, dass sie neu ist! Und das Erstaunliche ist, dass die Menschen aus Mekka zu dieser Zeit -zur Zeit der Offenbarung dieser Verse- gewohnt waren solche Verse zu hören und die Schwierigkeit, dass diese Verse neu waren und unbekannt für Mohamed (Friede sei mit ihm) oder die Menschen zu der Zeit. Trotz all dem sagten sie nie: „Wir kennen dies und es ist nicht neu und sie sagten nicht, wir wissen, wo Mohamed diese Verse her hat. Dies ist nie passiert, aber was passiert ist, ist dass niemand wagte zu sagen, dass er sie anlog, weil dies wirklich neue Informationen waren. Sie kamen nicht von eines Menschen Geist, sondern von Allah, der das Unbekannte sieht in der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft.“
Möge Allah Dr. Miller für diese schönen Gedanken über das Buch Allahs belohnen.
Quelle: http://english.islamway.com/bindex.php?section=article&id=265
* Die deutschen Koranzitate stammen aus der Übersetzung von Max Henning (1901), überarbeitet von Wilfried Murad Hofmann (1998).
Aus dem Englischen übersetzt von way-to-Allah.com
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