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Nabend keys,
Zu den Stellen.
Mit dem alten Testament habe ich mich noch nicht so sehr beschäftigt. Einige Sätze, die du zitierst, sind sicherlich Personifizierungen, aber einige auch nicht.
Wie diese hier.
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.. da reute es ihn, dass er die Menschen gemacht hatte auf Erden, und es bekümmerte ihn in seinem Herzen ...(1. Mose 6,6)
Da gereute den HERRN das Unheil, das er seinem Volk zugedacht hatte.
(2. Mose 32,14)
Als aber der Engel seine Hand ausstreckte über Jerusalem, um es zu verderben, reute den HERRN das Übel ...(2. Samuel 24,16)
Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, ...(2. Mose 20, 5)
1Kor 10,13 Bisher hat euch nur menschliche Versuchung getroffen. Aber Gott ist treu, der euch nicht versuchen lässt über eure Kraft, sondern macht, dass die Versuchung so ein Ende nimmt, dass ihr's ertragen könnt. |
Das sind lediglich Beschreibungen der Art und Eigenschaften Gottes, das macht ihr Muslime doch auch, in den 99 Namen Allahs. Es sind Eigenschaften, die Gott hat, denn einen Gott, den die Menschen nicht kennen, ist kein Gott. Die Menschen müssen ein Gottesbild haben, nicht im Sinne von Personifizierungen sondern vielmehr im Sinne des Charakters, sonst weiss niemand an wen er ist. Dann könnten sie genauso gut den Teufel anbeten, wenn dieser keine Eigenschaften preisgeben würde.
Zu den anderen Stellen, kann ich nicht viel sagen. In den Geschichten von Mose kommen oft Personifizierungen vor. Das ist nichts neues, aber ich vertraue bei der Beschreibung Gottes auf Jesus und nicht dem AT.
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| Kleinigkeiten? der erste Mensch der für die Christen der Grund ist weshalb Gott die Menschen mit Sünden auf die Welt schickt. Nun gut du sagst Jesus ward vor Abraham aber vor Abraham war Adam. Also wieso ist er nicht auch Gottes Sohn für dich? Und meinst du nicht das es wichtig ist zu wissen ob Adam FSI verziehn wurde? |
Wie gesagt ich kenne die Bibel auch noch nicht so gut. Ich habe erst seit eineinhalb Jahren zum Glauben gefunden. Jedoch habe ich in Gestern etwas sehr interessantes im Johannesevangelium dazu gefunden.
| Zitat: |
Johannes 5, 24 - 30
24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch : Wer mein Wort hört und glaubet dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen. 25 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch : Es kommt die Stunde und ist schon jetzt, daß die Toten werden die Stimme des Sohnes Gottes hören; und die sie hören werden, die werden leben. 26 Denn wie der Vater das Leben hat in ihm selber, also hat er dem Sohn gegeben, das Leben zu haben in ihm 27 und hat ihm Macht gegeben, auch das Gericht zu halten, darum daß er des Menschen Sohn ist. 28 Verwundert euch des nicht. Denn es kommt die Stunde, in welcher alle, die in den Gräbern sind, werden seine Stimme hören, 29 und werden hervorgehen, die da Gutes getan haben, zur Auferstehung des Lebens, die aber Übles getan haben, zur Auferstehung des Gerichts. 30 Ich kann nichts von mir selber tun. Wie ich höre, so richte ich, und mein Gericht ist recht; denn ich suche nicht meinen Willen, sondern des Vaters Willen, der mich gesandt hat.
Johannes 6, 35 - 40
35 Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. 36 Aber ich habe es euch gesagt, daß ihr mich gesehen habt, und glaubet doch nicht. 37 Alles, was mir mein Vater gibt, das kommt zu mir; und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen. 38 Denn ich bin vom Himmel gekommen, nicht, daß ich meinen Willen tue, sondern den Willen des, der mich gesandt hat. 39 Das ist aber der Wille des Vaters, der mich gesandt hat, daß ich nichts verliere von allem, was er mir gegeben hat, sondern daß ich’s auferwecke am Jüngsten Tage. 40 Denn das ist der Wille des, der mich gesandt hat, daß, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, habe das ewige Leben; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage. |
Gott ist jenseits von Zeit und Raum, im Tode wird es uns vermutlich ebenso gehen. Durch Jesus wird uns Menschen das ewige Leben geschenkt. Wie hier steht, auch die Toten werden ihn hören und sie werden nach ihren Taten gerichtet, der der Gutes getan hat, wird ewiges Leben erhalten und die anderen das Gericht, aber erst am jüngsten Tage.
| Zitat: |
| Jesus wuchs heran wie ein Mensch er hat ein Anfangspunkt und wird ein Endpunkt haben, er aß , trank und schlief wie ein Mensch, Gott der Allmächtige und ewige jedoch braucht nichts von alledem wie erklärst du dir das? |
Wenn ich ehrlich bin, entsinne ich mich lediglich an einer Stelle, wo Jesus ass und das war das letzte Abendmahl. Ansonsten ass er eigentlich nicht, besonders im Kopf bleibt mir da nämlich nur diese Stelle.
| Zitat: |
Johannes 4, 31 - 34
31 Indes aber ermahnten ihn die Jünger und sprachen: Rabbi, iß! 32 Er aber sprach zu ihnen: Ich habe eine Speise zu essen, von der ihr nicht wisset. 33 Da sprachen die Jünger untereinander: Hat ihm jemand zu essen gebracht? 34 Jesus spricht zu ihnen: Meine Speise ist die, daß ich tue den Willen des, der mich gesandt hat, und vollende sein Werk.38 Denn ich bin vom Himmel gekommen , nicht , daß ich meinen Willen tue , sondern den Willen des, der mich gesandt hat. |
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| Wenn Salomo ebenfalls vor der Erschaffung der Erde ward, ist er dann auch Gott? oder wie interpretiert man das ? und wer sagt dir das die Interpretation stimmt da es nur eine persönliche Einstufung ist wer besitzt die Erkenntnis dafür? |
Die Stelle kannte ich bis ebend nicht, wie geschrieben ich halte mich bei soetwas ans NT, werde mir die Stelle aber mal genau anschauen.
Ich interpretiere mit dem Herzen und durch Beten. Nicht durch das Buch alleine. Die Erkenntnis erlangt man, meiner Meinung nach nur durch Beten und Lesen der Heiligen Schrift. Jedenfalls ging es mir so. Als ich damals mehr oder weniger ungläubig war, habe ich vieles nicht vertanden oder verstehen wollen, was ich heute, durch Gott oder vielmehr den Heiligen Geist erkenne. Nenn es Spinnerei oder Aberglaube, jedoch erkenne ich diese Stellen in der Bibel erst seitdem ich wirklich Glaube und zu Gott bete.
[quote]Was mich zu der weiteren Frage führt es gibt so viele Verse in der bibel in dem Jesus zu Gott betet und nur den Glauben an den einen Gott predigt, das hast du bestimmt schon oft gehört aber betet Gott sich selbst an?
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(Johannes 1:18 )
18 Niemand hat Gott je gesehen; der eingeborene Sohn, der in des Vaters Schoß ist, der hat es uns verkündigt. |
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(Johannes 5:37))
37 Und der Vater, der mich gesandt hat, derselbe hat von mir gezeugt. Ihr habt nie weder seine Stimme gehört noch seine Gestalt gesehen, |
Hmm, was hat das mit der Anbetung zu tun?
Oder meinst du eine andere Stellen?
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(Jesaja 45, 5-7)
5 Ich bin der HERR, und sonst keiner mehr; kein Gott ist außer mir. Ich habe dich gerüstet, da du mich noch nicht kanntest, 6 auf daß man erfahre, von der Sonne Aufgang und der Sonne Niedergang, daß außer mir keiner sei. Ich bin der HERR, und keiner mehr; 7 der ich das Licht mache und schaffe die Finsternis, der ich Frieden gebe und schaffe das Übel. Ich bin der HERR, der solches alles tut. |
Der Alleinige Gott, schließt den Sohn nicht aus. Vielleicht kann ich dir die christliche Auffassung durch diese Verse verständlich machen, denn Jesus erklärte sein Verhältnis zu seinem Vater ebenfalls.
| Zitat: |
Johannes 5, 19 - 23[/b]
19 Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich selber tun, sondern was er sieht den Vater tun; denn was dieser tut, das tut gleicherweise auch der Sohn. 20 Der Vater aber hat den Sohn lieb und zeigt ihm alles, was er tut, und wird ihm noch größere Werke zeigen, daß ihr euch verwundern werdet. 21 Denn wie der Vater die Toten auferweckt und macht sie lebendig, also auch der Sohn macht lebendig, welche er will. 22 Denn der Vater richtet niemand; sondern alles Gericht hat er dem Sohn gegeben, 23 auf daß sie alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat. |
Oder hier
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Johannes 1, 1 - 14
1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. 2 Dasselbe war im Anfang bei Gott. 3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. 4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. 5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat’s nicht begriffen.
[...]
9 Das war das wahrhaftige Licht, welches alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen. 10 Es war in der Welt, und die Welt ist durch dasselbe gemacht; und die Welt kannte es nicht. 11 Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf. 12 Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, die an seinen Namen glauben; 13 welche nicht von dem Geblüt noch von dem Willen des Fleisches noch von dem Willen eines Mannes, sondern von Gott geboren sind.
14 Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. |
Die Anerkennung des alleinigen Gottes, schließt die Gottessohnschaft nicht aus, denn der Sohn ist ein Teil Gottes.
Außerdem bete ich nur Gott an, niemand anderen. Du hast aber Recht viele Christen beten auch Jesus an, aber das halte ich wohl eher für deren eigene Interpretation, denn soetwas steht auch nicht in der Bibel. Sie interpretieren nur Ausspruch Jesu anders, "Nur durch mich gelangt ihr ins Himmelreich". Auch die katholische Heiligenverehrung ist nicht mit der Bibel vereinbar, sondern vielmehr katholischen Tradition oder Dogma, aber noch lange nicht respräsentativ für die gesamte Christenheit. Es gibt viele Strömungen, verallgemeinern kann man das nicht.
| Zitat: |
Matthäus 21 Vers 10; 46, 57
10 Und als er zu Jerusalem einzog, erregte sich die ganze Stadt und sprach: Wer ist der? 11 Das Volk aber sprach: Das ist der Jesus, der Prophet von Nazareth aus Galiläa.
[...]
46 Und sie trachteten darnach, wie sie ihn griffen; aber sie fürchteten sich vor dem Volk, denn es hielt ihn für einen Propheten. |
Wie ich schonmal schrieb, das Volk dachte viel, jedoch heisst das gar nichts. Immerhin wurder er verklagt, weil er behauptete Gottes Sohn zu sein. Danach glaubte das Volk nicht einmal mehr, dass er überhaupt ein Prophet war, heisst das jetzt Jesus war kein Prophet?
Nein, denn das Volk ist nunmal Leichtgläubig und schnell in ihren Entscheidungen, immerhin ließen sie diesen Propheten einfach so wieder fallen und zum Tode verurteilen, zugunsten eines Rebellen.
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| Genau das ist es was ich auch vertrete aber ich rede nicht von denen die mich oder dich hassen sondern von denen die Gott hassen und sich ihm zum Feind genommen haben. |
Diese Leute wählen sich aber zwangsweise uns zum Feind, also die, die an Gott glauben, da sie ja Gott leugnen und in uns nur abergläubigsche und verblendete Leute sehen, die das lieben was sie hassen. Sogesehen bezieht sich das auch auf diese Leute.
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| Sehr vorbildlich Renascor und lobenswert da hast du mit Muslimen die den Islam leben auch was gemeinsam" Ein Beispiel aus der Geschichte als Saladdin dem Kreuzfahrer König Richard seine eigenen Leibärzte zur Verfügung stellt als dieser bei der Belagerung vor einer Schlacht erkrankt. |
Das war ehrenvoll und sicherlich ein gutes Beispiel für eine freundliche Geste, jedoch darf man nicht vergessen, dass beide einen blutigen Krieg führten, dort viele Menschen starben und Gott als Vorwand genommen wurde. Zu dieser Zeit aber wohl mehr von der "christlichen" Seite.
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| Hier unterscheiden wir Muslime wie gesagt der persönliche Angriff indem man sich natürlich verteidigen kann aber es ist natürlich besser diesem aus dem Weg zu gehen und dem Angriff auf die Gemeinschaft indem jeder Muslim aufgerufen ist diese zu verteidigen. |
Wir verteidigen uns auch, aber mit dem Wort, nicht mit Gewalt. Natürlich sollte man die Islamisten nicht represantativ für den gesamten Islam nehmen, jedoch wird von vielen Muslimen die Kritik an den Koran, schon als Angriff gewertet. Die Folge ist, dass Leute, die soetwas öffentlich tun unter verdeckten Namen schreiben müssen oder mit Morddrohungen oder weiteren rechnen müssen.
Poltisch drängt sich hier natürlich die Gefahr des Missbrauchs. Im Nahen Osten kann man das heute beobachten. Im christlichen Sinne heisst Feindesliebe nicht unbedingt, sich abschlachten zu lassen, es heisst vielmehr zum Frieden zu finde. Den Krieg überwinden, auch wenn man Verluste erleidet, aber zum Ziel den Frieden zu haben, der so viel mehr wert ist, als diese Verluste.
In Palästina haben wir zur Zeit das Problem, dass von beiden Seiten kein Friedenswille vorhanden ist. Von den Muslimen oder vielmehr den religiösen Führern wird es so darstestellt, als wenn Israel und der Westen den Islam angreift, dabei ist der Glaube da auf westlicher Seite völlig uninteressant, es geht Israel um Land und den USA um Geld. Die Palästinenser könnten auch eine heidnische Religion haben, es wäre das selbe passiert.
Diesen Eifer kann man leicht missbrauchen. Soetwas tut vor allem der Iran
Gruß Renascor
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