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Unruhestifter












Unglaublich - wie lange schon dieses Thema "Unruhe stiftet"

Zitat:
folgende Frage, denn es verwirrt mich immer wieder: Ist nun das Tragen von Schleidern eine Pflicht der Muslima oder ist das Tragen des Schleider freiwillig (ich meine im Sinne, dass es „gleichgültig/wirkungslos“ ist, ob sie einen trägt oder nicht, bzw. ob es „schlchter“ ist, mit negativen Konsequenzen, keinen zu tragen, als einen zu tragen und nicht im Sinne, dass die Muslima ja aus eigener Überzeugung, also freiwillig, Muslima ist und deshalb den Schleier frewillig trägt)?


Antwort:
Gemäß meiner bescheidenen Auffassung stellt sich der Sachverhalt wie folgt dar.

1.
Das Tragen einer züchtigen Verhüllung für Frauen (zur Bedeckung ihrer primären und sekundären Geschlechtsmerkmale) ist religiöse Pflicht (gilt auch für Männer - doch nur für die primären Geschlechtsmerkmale und nicht, was die sekundären Geschlechtsmerkmale, die Brüste und Haare betrifft - allerdings wird der Bedeckungsbereich nicht auf die primären GM beschränkt, sondern auf den Bereich zwischen Knie und Nabel ausgedehnt.)

2.
Ausgehend von der grundsätzlichen Freiheit des Individuums religiöse Vorschriften für sich umzusetzen oder nicht, bleibt es nun der Entscheidung des Individuums freigestellt, diese Vorschrift für sich und ihr/sein Leben aufzunehmen oder nicht.

3.
Diese Entscheidung hat aber mit einer "Bewertung" der "Wertigkeit" eines Menschen nichts zu tun. Diese Entscheidung kommt nur Gott zu.
(Eine nackter Mensch, der in Bescheidenheit sein Leben führt, ist Gott bestimmt lieber (davon gehe ich mal aus) als einer, der gemäß islamischer Kleidungsvorschrift korrekt bekleidet, einen Menschen ermordert.) (Mancher "General" hat wahrscheinlich eine andere Auffassung in diesem Fall).

4.
Da die sexuelle Verführungskraft des Weiblichen und die Triebhaftigkeit des Mannes und die Schwäche der Menschen natürlich gegebene menschliche Eigenschaften darstellen, ist es klar, dass in religös, islamisch ausgerichteten Gesellschaften solche Menschen höheres Ansehen und Respekt geniessen, welche diesen natürlichen Gegebenheiten - zum Wohle der gesamten Gesellschaft (und nicht zum Wohle des eigenen Auslebens ihrer subjektiven Lust und Laune) - Rechnung tragen, indem sie den Anordnungen des Schöpfers bestmöglich Folge leisten.
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