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hALLO LONELY
ES IST NICHT LEICHT ÜBER SO EIN THEMA ZU SPRECHEN! ICH ERZÄHL DIR EINFACH MEINE GESCHICHTE: MEIN GROßER BRUDER UND ICH HABEN STÄNDIG GESTRITTEN; ANGESCHRIEN; GESCLAGEN UND UNS DAS SCHLIMMSTE FÜRDEN ANDEREN GEWÜNSCHT! ES GAB AUCH TAGE AN DENEN WIR UND GUT VERSTANDEN UND WIR MITEINANDER REDEDEN UND AN SO EINEM TAG HAT ER MIR SEINEN PROBLEMEN UND ÄNGSTEN ERZÄHLT UND DASS ES BESSER WÄR WENN ER STERBEN WURDE! NTÜRLICH WAR ICH GESCHOCKTICH HAB VIEL MIT IHM GEREDET UND WIR HABEN DANN AUCH VIEL ZUSAMMEN UNTERNOMMEN UND ICH MERKTE DASS ES IHM IMMER SCHLECHTER GING. AN EINEM TAG FÜHLTE ICH MICH BESONDERS SCHLECHT UND ICH BIN FRÜHER VON DER SCHULE NACHHAUSE. ZUHAUSE SAH ICH EIN POLIZEI AUTO UND ICH WUSSTE WAS LOS WAR! MEIN BRUDER DENN ICH ÜBER ALLES LIEBTE HAT SICH UMGEBRACHT! ER LAG NOCH EIN PAAR TAGE IM KRANKENHAUS ABER ES WAR ZU SPÄT! OFT HAB ICH MIR VORWÜRFE GEMACHT ICH WUSSTE DASS ES IHM SCHECHT GING WARUM KONNTE ICH IHM NICHT HELFEN?
LIEBE LONELY ES GIBT KEIN MITTEL GEGN TRAUER AUCH NICHT NACH LANGER ZEIT DER SCHMERZ WIRD LEICHTER DOCH NIE VERGEHN! DU DARFST DICH NICHT FRAGEN WARUM? DU DARFST DICH NICHT VERRÜCKT MACHEN! ES KOMMT WIE ES KOMMEN MUSS! FÜHL DICHNICHT SCHLECHT WENN DU LACHST ODER WEGGEHST DEINE MAMA WÜRDE SICH WÜNSCHEN DASS DU GLÜCKLICH BIST. DU MUSST DEIN LEBEN WEITER LEBEN! UND DASS DU FÜHLST DASS SIE DA IST UND DU VON IHR TRÄUMST IST GANZ NORMAL MIT DER ZEIT HÖRT DASS AUF ES HEIß DEINE MUTTER LÄSST LOS! DOCH SIE WIRD IMMER DA SEIN UND AUF SICH AUFPASSEN UND ES GIBT MOMENT IN DENEN DU DAS SPÜRST!
ICH WÜNSCH DIE ALLES GUTE UND VIEL KRAFT
LG HANA
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Lieber Lonely,
zuerst einmal möchte auch ich Dir mein offenes Mitgefühl und meine Anteilnahme ausdrücken!
wenn es mir noch gelingt, meine "Engelsburg" zu publizieren, dann lade ich Dich gerne dorthin ein.............
Ich habe unter "News" einen Beitrag zum 5. Gebot geschrieben und auf weitere Texte verwiesen..........
Vielleicht helfen Dir einige Texte, Gedichte...........
www.musikagenturen.de, 2 Einträge ins Gästebuch der Totgeschwiegenen Engelsseele Theresa..........
Wer das Leben liebt wird es verlieren..........
Halte fest an Deiner Mutter, halte sie fest, mit dem Band der LIEBE.........
Lass NICHT los, lass nur NICHT los !
Lass los von den materiellen Werten, von der Materie, aber lass den GEIST nicht los, wirf Deine Mutter nicht einfach fort, lass das Boot nicht fortschwimmen - das kann ich Dir nur sagen...........weisst Du ob Du es nicht aus den Augen verlierst?
Was Du hast, das hast Du sicher. Schön ist es auf der Welt nicht geworden, und es steht etwas an............
und das einzige was bleibt ist die LIEBE.........
"Das Band der LIEBE das uns alle verbindet wurde gehalten vom letzten der Glieder bevor alles vershwindet, die liebende Tochter hat alles gegeben, den gerissenen Strick hat sie versucht zu kleben....", das stammt aus meinem Trauergedicht für meine Mutter, die ich fast 10 Jahre lang durch das Wachkoma begleitet habe, einsam, immer nach VORNE schauend, die Fragen WARUM etc. nützen wenig...........
Ich habe ihr bis zum letzten Moment Weihnachts- und Kirchenlieder vorgespielt und vorgesungen, am 06.12.2004 nach der Aspirationspneumonie nur noch a capella da man mir im Schwesternzimmer bereits sagt dass es ihr an diesem Tage nicht gut ging......so dass keine Zeit mehr war die Gitarre noch aus dem Schrank zu holen.....
Wenn Du kreativ bist, dann versuche Deine berechtigte Trauer, Deine Tränen, die Ausdruck Deiner LIEBE sind, irgendwie "in Worte und Bahnen zu fassen", wie ich es auch tue, schreibe, singe, male.........
Ich höre nur noch BACH......
Du musst mein Jesus bleiben.......
Mich reisst das Grab von Dir nicht ab.......
Und wenn mein Herz zerbricht: ich lass Dich nicht, ich lass Dich nicht, ich lass Dich NICHT............
(Schimellisches Gesangbuch..........)
Aber lass Deine Mutter nicht los...........
Wo sind denn die in der Not, wenn Du jemanden brauchst, die Dir raten alles loszulassen und dahinfahren zu lassen?
Wissen die etwas?
"Ich habe Dich gesucht
und nicht gelassen
im Getriebe
dafür bitt ich Dich mich auch nicht loszulassen
denn Dein und mein Gefährte ist die LIEBE"........
das vollständige Gedicht "Jenseits von A und O" findest Du in meinem Gästebuch eintrag in o.g. musikagenturen.de.
Wenn alles gut geht dann habe ich dort bald eine eigene Homepage, und vielleicht finde ich noch Sponsoren für die "Engelsburg".........
Das Gebet
Obsequium amicos, veritas odium paret
ist sehr schön,
dem stimme ich zu und danke dem Vermittler........
auch wenn es zuviel werden kann mit dem Leiden........um der WAHRHEIT willen........die ja immer niemand hören will......
Meine Mutter hat mir viele Wahrheiten vermittelt, und auch ihr Leben war schwer.........
Vermutlich ist es bei Deiner Mutter àhnlich.......
ich habe noch ein Werk von ihr, welches ich auch gerne publizieren würde, und erst jetzt wird mir der Reichtum und das wahre Ausmass dieser ererbten Wahrheiten bewusst...........
Das soll ich eintauschen gegen vermeintliche kurzlebige Ausschweifungen? Soll zurückgehen, wo ich viel mehr weiss?
Halte an Deiner Mutter und Dir fest, und versuche, kreativ zu sein, sprich über sie, beschreibe sie, schreibe eine Biographie.........komponiere Lieder..........
Vivat memoriam - und nicht einfach weitergehen als sei nichts gewesen.........
Die Seite www.endzeitreport.de, die Auferstehung der Toten, war die erste, die meine erstickten Tränen gelöst hat..........auf die ich per Zufall geriet........
Diese Seite ist KOSTENFREI, wie es der inzwischen verstorbene Verfasser Helmut Seeger gewollt hat - sie wird betreut von einem guten Freund, dem es sehr hoch anzurechnen ist, dieses zu tun, die nichtkommerzielle Publikation eines gigantischen prophetischen Werkes, und mit dem ich in herzlichen Kontakt stehe seitdem.
Herzlichen Gruss von
Theresa.
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| HAllo,ich habe in den letzten 4jahren hinternander mein vater,meine mutter und meine oma verloren.und ich muß sagen, das ich meine trauer verdränge,sonst were ich mitlerweile nicht mehr fähig,irgendetwas zu tun.ich glaube,das mir gott irgendwann die kraft gibt zu trauern.mit dieser hoffnung lebe ich,denn bislang konnte ich kaum eine träne vergießen.
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Ich weiß gar nicht, ob die Trauerarbeit wirklich in den Themenkreis Leben nach dem Tod gehört, nach meinem Empfinden eher nicht.
Aber wenn wir nun mal gerade so schön dran sind, und offenbar ist es für sehr viele ein Thema......
Trauern tut man meistens um etwas, das man verloren hat. Sehe ich das richtig? Was also verliert jemand mit dem Tod einer Person, die irgendwie zu seinem Umfeld gehört?
Oder mit den vielen Toten eines Krieges oder eines Tsunami? Vulkanausbruchs oder Flugzeugabsturzes?
Wenn nun jemand stirbt, der sich in unserem Kreis befindet, dann verliert man dessen mögliche Reaktionen auf beliebige Handlungen unsrerseits. Wir sehen nicht mehr jeden Tag seine ungewaschenen Haare oder wir spülen nicht mehr alle Wochen seine schmutzige Wäsche, wir bringen nicht mehr jeden Monat gerade ihm den abgemachten Anteil vom Haushaltsgeld nach Hause sondern dieser fixe Teil aus unserem Alltagstakt geht weg und wir gewinnen Freiraum.
Leerer Raum im Denken und Handeln, leere Zeit, die wir füllen können womit immer wir wollen. Freiheit, die unsicher macht, die uns Angst macht. Lieber die gewohnte Beklommenheit als die unvertraute Freiheit!
Der Herausforderung der Freiheit ist Mensch zumeist nur in der Fantasie gewachsen:
Was würden wir nicht alles, wenn wir könnten, wenn wir im Lotto gewönnen, wenn wir reich, gesund, jung, schön, stark, vermögend, standesgemäß, wären, wenn wir wüssten, wenn wir könnten....
Zuerst müssen wir uns mit dem neuen Zustand abfinden:
Viele, die einen kranken Menschen gepflegt hatten verlieren ihren Fulltimejob und stehen vor dem Nichts, müssen noch den Nachlass verwalten und sind völlig überfordert, selbst dann oft, wenn sie darauf vorbereitet waren und vieles rechtzeitig bereits erledigt hatten.
Und was TUN wir, wenn wir tatsächlich mal können?
Das wird behandelt in allen religiösen und in vielen unreligiösen Schriften. Romanen, Geschichten, Theatern, Filmen und was da alles an Unterhaltung herumflirrt.
Als mein Vater gestorben ist, war ich 22 Jahre alt und empfand eigentlich nur Wut, ich war neidisch dass er gehen durfte und ich noch da bleiben musste. Ich habe gelernt mich mit vielem abzufinden und dazu auch damit, dass ich eben vieles nicht weiß und nicht herausfinden kann.
Na und?
Der tibetische Glaube lehrt einen Totenkult, den man in Europa kaum leben kann, ohne wegen unterlassener Hilfeleistung angeklagt zu werden.
Im Bardo Tödol wird eine wunderbare Meditationspraxis vorgestellt.....
Manchmal denke ich auch: Worauf beruht die Trauer, die gelegentlich anlässlich von Todesfällen zu beobachten ist?
Ist es die angesammelte Wut, derer die einen Verwandten, mit dem sie die letzten Jahre nur noch Unannehmlichkeiten gehabt haben, außer der schönen Gewissheit, dass es ihre Lebensaufgabe sei für sie zu sorgen, die nicht selbst für sich sorgen können.
Das gibt einem Leben Halt: Ich muss für jemanden da sein, ich kann mir nicht erlauben, frei zu machen und etwas zu tun, das ich schon lange gerne wollte.... Auf all das verzichtet man für den "geliebten" Pflegling um den man nachher so sehr trauert.
Andere Leute trauern ohne Grund, sie sind depressiv. Eine Hormonstörung, welche bei den Frauen häufiger auftritt als bei Männern. Sie werden mit Antidepressiva versorgt, das hellt etwas die Stimmung auf oder macht gleichgültig, beides ist besser, um sein Tagwerk zu vollbringen als die Trauer, die uns lähmen kann.
Über die Trauer finden die einen zu Gott, andere in eine Partnerschaft und wieder andere erlauben sich, das Tal der Trauer wirklich bis zum Ende zu durchschreiten, sie gehen vielleicht sogar den Weg in einen ähnlichen Prozess wie dem Sterben und kommen daraus wieder hervor, geläutert und rein, ohne Ansprüche und bescheiden, bereit zu arbeiten und bereit es nicht zu tun, bereit für alles, was immer sich bieten könnte.
Aber es hat weh getan, sehr, doch erzählen kann man das nicht, nur erleben.
Erfahrungen kann man nicht vermitteln, die muss man selber machen. Lehren kann man vermitteln und wer daran glaubt, kann sich die eine oder andere Erfahrung ersparen, was auch ein Verlust sein kann.
ups, etwas lang dieses Ganze, sorry.
Ich habe nie gesagt, es wäre einfach das Leben zu erklären:
VanTastische Grüsse allen Mit- oder Gegenleidenden und vergesst NIE:
Immer den Frieden wahren!
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Hallo Ihr,
jetzt sind es schon 6 Monate her und es hat sich so viel geändert.
eigentlich hat sich mein ganzen Leben verändert. Klar ich bin ziehmlich oft Traurig und weiß nicht weiter, aber im Grunde hab ich die Gewissheit das es ihr gut geht. und sie bei mir ist.
Ich danke noch allen die mir ihre Tröstenden Worte gespendet haben.
Ich denk an euch
Danke
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