|
|
|
Also an alle Kreationisten:
Für mich hat die Evolution stattgefunden und sie findet auch immer noch statt.
Wenn ihr nicht an die Evolution glauben wollt, ist das natürlich Eure Sache.
Ich habe nichts dagegen, wenn jemand das in Frage stellt.
Ich frage mich aber:
Wo liegt das Problem darin, dass die Evolution stattgefunden haben soll?
Sieht hier jemand seinen Glauben gefährdet, wenn die Evolution stattfand?
Warum kann Gott nicht durch die Evolution kreieren?
Für mich ist das ein bisschen vom Mittelalter, als die Kirche alle auf dem Scheiterhaufen verbrannte, die behaupteten, die Erde sei keine Scheibe.
Motto: Wissenschaft versus Glauben.
Mehr und mehr wurde erwiesen. Die Kirchen versuchten immer wieder Nischen gegen die Wissenschaft zu verteidigen: „aber das ist ein Gottesbeweis!“ Die Wissenshaften schritten fort und Widerlegten diese Ansicht.
Findet ihr nicht, dass Gott sich schlicht nicht beweisen lässt?
Und selbst wenn Gott sich beweisen ließe, wozu sollte dieser Beweis denn dienen?
Ist es denn nicht jedes einzelnen Menschen Sache ob er an Gott glaubt?
Was wollt Ihr denn damit erreichen, wenn Ihr die Evolution widerlegen könntet?
|
|
|