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| Sehr schön dass tun Muslime auch es gibt ein Hadith des Propheten indem es ungefähr heißt lebe auf dieser Welt wie ein Reisender, wenn du den Morgen erreichst lebe so als ob du denn Abend nicht erreichen wirst, wenn du den Abend erreichst so als ob du denn Morgen nicht erreichen wirst. --- Man weiß nie wan der Tod einen trifft. |
Gut, das ist schonmal eine interessante Gemeinsamkeit.
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Kannst du das näher erläutern? nimmst du das aus der Bibel ? also ist dies für dich ein Beweis dafür? Dann habe ich noch eine Frage an dich! Die Christen sehen Jesus als denjenigen der die Menschen von seinen Sünden befreit was ist mit den Menschen die vor ihm lebten ?
Was ist mit Adam FSI? |
Dass die Botschaft von Christi kommt?
Steht in der Bibel
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Offenbarung 1, 1 - 3
1 Dies ist die Offenbarung Jesu Christi, die ihm Gott gegeben hat, seinen Knechten zu zeigen, was in der Kürze geschehen soll; und er hat sie gedeutet und gesandt durch seinen Engel zu seinem Knecht Johannes, 2 der bezeugt hat das Wort Gottes und das Zeugnis von Jesu Christo , was er gesehen hat. 3 Selig ist, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und behalten, was darin geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe.
Offenbarung 1, 9 -20
Der Auftrag an Johannes
9 Ich, Johannes, der auch euer Bruder und Mitgenosse an der Trübsal ist und am Reich und an der Geduld Jesu Christi, war auf der Insel, die da heißt Patmos, um des Wortes Gottes willen und des Zeugnisses Jesu Christi. 10 Ich war im Geist an des HERRN Tag und hörte hinter mir eine große Stimme wie einer Posaune, 11 die sprach: Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte; und was du siehest, das schreibe in ein Buch und sende es zu den Gemeinden in Asien: gen Ephesus und gen Smyrna und gen Pergamus und gen Thyatira und gen Sardes und gen Philadelphia und gen Laodizea.
12 Und ich wandte mich um, zu sehen nach der Stimme, die mit mir redete. Und als ich mich wandte sah ich sieben goldene Leuchter 13 und mitten unter die sieben Leuchtern einen, der war eines Menschen Sohne gleich, der war angetan mit einem langen Gewand und begürtet um die Brust mit einem goldenen Gürtel. 14 Sein Haupt aber und sein Haar war weiß wie weiße Wolle, wie der Schnee, und seine Augen wie eine Feuerflamme 15 und seine Füße gleichwie Messing, das im Ofen glüht, und seine Stimme wie großes Wasserrauschen; 16 und er hatte sieben Sterne in seiner rechten Hand, und aus seinem Munde ging ein scharfes, zweischneidiges Schwert, und sein Angesicht leuchtete wie die helle Sonne. 17 Und als ich ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen wie ein Toter; und er legte seine rechte Hand auf mich und sprach zu mir: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte 18 und der Lebendige ; ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel der Hölle und des Todes. 19 Schreibe, was du gesehen hast, und was da ist, und was geschehen soll darnach.
20 Das Geheimnis der sieben Sterne, die du gesehen hast in meiner rechten Hand, und die sieben goldenen Leuchter: die sieben Sterne sind Engel der sieben Gemeinden; und die sieben Leuchter, die du gesehen hast, sind sieben Gemeinden. |
Jesus befreite uns nicht von der Sünde an sich, sondern er eröffnete uns durch seine Kreuzigung das Himmelreich und das ewige Leben. Jeder Mensch sündigt, wirklich jeder. Die einzige Person, die frei von Sünde war, war Jesus Christus.
Was mit Adam passierte ist fraglich. Wenn er aus vollstem Herzen seine Sünden bereut, wird Gott wohl Gnade gehabt haben, jedoch weiss das nur Gott. Es kann auch anders sein.
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| Na merkst du was? in einem anderen Thread ist ein beweis für dich ? Ich hänge mich nicht an Threads auf? Warum fragst du nicht enfach einen Muslim oder ließt im Koran? |
Weisst du wenn man Sachen immer und immer wieder diskutiert und diese Diskussionen über 25 Seite lang werden, dann braucht man nicht in den anderen Themen die selbe Diskussion wieder zu führen. Wenn du das widerlegen willst poste hier.
http://www.geistigenahrung.org/ftopic26998.html
Denn widerlegt hat da noch niemand etwas.
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| Findest du das lustig? oder wolltest du einfach mal dein Unwissen preis geben. |
Ne, aber ich finde es erschreckend, dass du es nicht siehst, wenn du den Koran liest.
Also zum Thora Einfluss.
Das Gottesbild selber ist der Beweis. Jesus predigte einen liebenden Vater, der alle Menschen liebt, sogar den Sünder und Ungläubigen.
In der Thora ist Gott der Herrscher über Israel. Ihm haben sich die Juden zu unterwerfen, er ist aber auch barmherzig und vergebend. Jedoch fehlt hier die Liebe, die Jesus predigte zum größtenteil.
Nach dem Koran sieht das eher so aus wie in der Thora, also Allah der Herrscher und Regent über die Menschen, der die Ungläubigen hasst und sie auch bestraft. Nur wer sich ihm unterwirft, an dem findet er wohl gefallen.
Aus dem NT kommt zu Beispiel die Lehre der Gemeinschaft. Die Gläubigen sollen helfen wo sie können, daran findet Allah wohlgefallen. Genauso wie die Fürsorger der Gemeinschaft für den alle Glaubensbrüder, das findet man genauso im NT, aber selbst im AT. Jedoch wird die Feindesliebe gezielt nicht gepredigt.
Aus dem arabischen Raum kommen vor allem die Vorstellungen von Dschinns und Kamelen. Auch wenn das Volk Israel selbst aus der Wüste stammt, als nomadisches Volk, wurde ein sogenanntes heiliges Kamel Gottes nie genannt. Diese Kamel findet sich jedoch in der polytheistischen Göttervörstellung der arabischen Religion wieder. Genauso, wie viele Vorstellungen regional gebunden wird, wie das mit dem Kamelurin. Diese Information wäre für einen Wikinger aus damaliger Zeit wohl kuam von wert gewesen, da es bei ihm keine Kamele gibt. Aber das war ja auch nicht der Koran, sondern ein Hadith.
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| Er ist quasi die Erfüllung aus der Thora und dem Evangelium ließ dazu bitte das Buch von David Benjamin " Mohammed in der Bibel" desweiteren gibt es Prophezeiungen im Koran die sich bewahrheitet haben und noch werden wenn du willst nenn ich dir stellen. |
Hmm, das werde ich vielleicht sogar mal lesen, aber erst wenn ich dazu wieder Zeit habe.
Zu den Prophezeiungen sagte Jesus auch viel und viel bewahrheitet sich, vor allem die Offenbarung de Johannes zeigt viele Sachen, die sich erst vor kurzem bewahrheitet haben.
Jedoch weiss ich nicht, welche du jetzt genau meinst.
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Wo hast du das her? Ich mein untersuchst du deine Behauptungen auch selber oder schreibst du einfach irgendwelche Vorurteile aus anti- islamischen seiten ab?
Die Nächstenliebe im Islam bezieht sich nicht nur auf die eigene Gemeinschaft sondern auf die gesamte Menschheit und der Umwelt in der ein Muslim lebt. ließ im Koran.
Deine Argumentation ist ziemlich schwach! Diejenigen die unter Muslimen lebten waren frei in allen Bereichen und sie wurden Muslime ohne Zwang !
Der Islam hat immer nur die Herzen der Menschen erobert. |
Ich habe den Koran gelesen, hier.
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Sure 2, 221
Und heiratet nicht heidnische Frauen, solange sie nicht gläubig werden! Eine gläubige Sklavin ist besser als eine heidnische Frau, auch wenn diese euch gefallen sollte. Und gebt nicht (gläubige Frauen) an heidnische Männer in die Ehe, solange diese nicht gläubig werden! Ein gläubiger Sklave ist besser als ein heidnischer Mann, auch wenn dieser euch gefallen sollte. Jene (Heiden) rufen zum Höllenfeuer (indem sie zum Unglauben und zu sündigen Handlungen auffordern). Allah aber ruft zum Paradies und zur Vergebung durch seine Gnade. Und er macht den Menschen seine Verse klar. Vielleicht würden sie sich mahnen lassen.
Sure 3, 118
Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht Leute zu Vertrauten (bitaana), die außerhalb eurer Gemeinschaft stehen! Sie werden nicht müde, euch zu verderben, und möchten gern, daß ihr in Bedrängnis kommt. Aus ihren Äußerungen ist (schon genug) Haß kundgeworden. Aber was sie (an Haß und Bosheit) insgeheim in ihrem Innern hegen, ist (noch) schlimmer. Wir haben euch die Verse klargemacht (damit ihr sie euch zu Herzen nehmt), wenn (anders) ihr verständig seid.
Sure 3, 89
Sie möchten gern, ihr wäret ungläubig, so wie sie (selber) ungläubig sind, damit ihr (alle) gleich wäret. Nehmt euch daher niemand von ihnen zu Freunden, solange sie nicht (ihrerseits) um Allahs willen auswandern! Und wenn sie sich abwenden (und eurer Aufforderung zum Glauben kein Gehör schenken), dann greift sie und tötet sie, wo (immer) ihr sie findet, und nehmt euch niemand von ihnen zum Beschützer oder Helfer!
Sure 4, 77
"Hast du nicht jene gesehen, zu denen man (anfänglich) sagte: ""Haltet eure Hände (vom Kampf) zurück und verrichtet das Gebet (salaat) und gebt die Almosensteuer (zakaat)""? Als ihnen dann (später) vorgeschrieben wurde, zu kämpfen, fürchtete auf einmal ein Teil von ihnen die Menschen, wie man Allah fürchtet, oder (gar) noch mehr. Und sie sagten: ""Herr! Warum hast du uns vorgeschrieben, zu kämpfen? Würdest du uns doch (wenigstens) für eine kurze Frist Aufschub gewähren!"" Sag: Die Nutznießung des Diesseits ist kurz bemessen. Und das Jenseits ist für die, die gottesfürchtig sind, besser. Und euch wird (dereinst bei der Abrechnung) nicht ein Fädchen Unrecht getan."
Sure 4, 84
Kämpfe nun um Allahs willen! Du hast (dereinst) nur die Last für deine eigenen Handlungen zu tragen. Und feure die Gläubigen (zum Kampf) an! Vielleicht wird Allah die Gewalt derer, die ungläubig sind, (vor euch) zurückhalten (so daß Sie euch nichts anhaben können). Allah verfügt über mehr Gewalt und kann schrecklicher bestrafen (aschaddu tankielan) (als irgendwer auf der Welt).
Sure 4, 115
Wenn aber einer gegen den Gesandten Opposition treibt (? yuschaaqiq), nachdem ihm die Rechtleitung (durch den Islam) klar geworden ist, und einem anderen Weg folgt als dem der Gläubigen, geben wir ihm da Anschluß, wo er Anschluß gesucht hat, und lassen ihn in der Hölle schmoren - ein schlimmes Ende!
Sure 5, 51
Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden! Sie sind untereinander Freunde (aber nicht mit euch). Wenn einer von euch sich ihnen anschließt, gehört er zu ihnen (und nicht mehr zu der Gemeinschaft der Gläubigen). Allah leitet das Volk der Frevler nicht recht. |
Diese berühmte Sure, die Mohammed sagte, als er noch politisch unbedeutend war und die zu Freiheit in den Religionen aufruft, widerspricht sich aber mit späteren Suren. Soweit ich weiss, haben die späteren Suren aber mehr Aussagekraft und Gültigkeit.
Du beschwörst die Gemeinschaft und die Nächstenliebe ja förmlich herrauf. Dann verstehe ich aber den Sinn der Offenbarung nicht, denn diese Nächstenliebe und Gemeinschaft gab es zu dieser Zeit schon in den Predigten Jesus Christus.
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| Der Prophet nimmt keine Lehre auf renascor egal wie oft du dies schreibst es nicht wahr dadurch. Er führt die Gebote des einen un einzigen ein. |
Wie nimmt keine Lehre auf?
Für mich ist Mohammed kein Prophet, vielleicht kommt daher unser Kommunikationsproblem.
Das mit den Geboten ist der Punkt, der tritt im Islam, wie im Judentum iel zu sehr in den Vordergrund. Jesus predigte schon dagegen. Was nützt es mir wenn ich jedes Gebot einhalte und Gott gar nicht kenne? Gott ist die Liebe und definiert sich nicht aus Geboten herraus. Die Gebote sind lediglich der Rahmen, im Islam sind sie das komplette Leben des Gläubigen.
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| Nichts anderes sagt ein Muslim ! die Gebetsrichtung ist nach Mekka zur Kaba erstes Gebetshaus errichtet von Abraham. |
Wer sagte das, der Koran?
Die Kabba war vor Mohammed ein heidnisches Heiligtum und das war es schon immer. Soweit ich weiss war sogar Mohammeds Vater dort Priester oder soetwas, aber das weiss ich nicht mehr genau.
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Und sie sagen: "Allah hat Sich einen Sohn genommen." Gepriesen sei Er! Wahrlich, Ihm gehört, was in den Himmeln und auf der Erde ist - alles ist Ihm untertan , [2:116]
Dem Schöpfer der Himmel und der Erde! Wenn Er eine Sache beschließt, so sagt Er nur zu ihr: "Sei!" und sie ist. |
Das ist interessant. Allah ist allmächtig, jedoch ist er anscheinend nicht in der Lage einen Sohn zu erschaffen, ist das nicht ein Widerspruch?
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| Qibla = Gebetsrichtung |
Danke, wollte ebend schon fragen.
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| Das sagt nur jemand der nicht weiß wozu das gebet da ist...renascor für einen Muslim ist das Gebet völligste Zufriedenheit in diesen Momenten hält man zwiesprache mit seinem Herrn man ist ihm am nächsten ! |
Wenn du mir nicht glaubst, ist das deine Sache. Aber ich kann mich selbst im gehen und sitzen so auf Gott konzentrieren, so wie ich es beim beten kann.
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| Möge Gott uns alle rechtleiten und führen! |
Amen!
Friede sei auch mit dir!
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