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Zu diesem Thema empfielt sich das Buch: Einwände gegen des Islam" vom Muhammad Qutb.
Dort gibt es ein extra Kapitel zu diesem Thema.
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Sakina für alle.
Wie währe es ?wenn die EU Menschenrechtskomision die BRD zu einem Mindestlohn für Lohnsklavenarbeit (Fensterputzen Bettenmachen Frisöre Metzger usw zwingen(überreden) würde? .
ein kleines Zenario bitte.
in Berlin rollen Französiche Englische Holländische eztera . . . .und "aufrührerische" deutsche Panzertruppen friedlich vor den Bundestag bis das Gesetz beschloßßen ist.
mfgggg gnostik
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| Fethullah Gülen hat folgendes geschrieben: |
| Harun ar-Raschid (Fünfter Kalif, Amtszeit 786-809). Ich möchte daran erinnern, dass dieser Mann, der Macht über alle Muslime besaß und von ihnen auch anerkannt wurde, der Sohn eines Sklaven war. |
| keys hat folgendes geschrieben: |
| Somit ist dies Realität und bewiesen! |
| irgendwer hat folgendes geschrieben: |
| Harun ar-Raschid (766-809), fünfter Kalif (786-809) der Abbasiden-Dynastie von Bagdad ... Er war der Sohn des dritten abbasidischen Kalifen al-Mahdi und folgte nach dem Tod seines Bruders al-Hadi auf den Thron. |
| Wikipedia hat folgendes geschrieben: |
| Harun ar-Raschid ... stammte aus dem Geschlecht der Abbasiden ... Harun verbrachte seine Kindheit in der Stadt Balkh, und wuchs dort unter der Obhut der mächtigen Dynastie der Barmakiden auf. An die Macht gelangte er 786, als er seinen Bruder Al-Hadi, der nur ein Jahr regiert hatte, vom Thron stieß und ermorden ließ. |
Fünfter Kalif stimmt also nur innerhalb der Abbasiden-Dynastie. Sohn eines Sklaven stimmt gar nicht, aber immerhin war die Mutter Haruns die persische Lieblingssklavin Chaiseran und nicht eine der acht Haupfrauen Mahdis (Quelle). Auf den Thron gelangte er nicht durch das hohe Ansehen von Sklaven sondern durch Mord und Intrige.
| Professor Egon Flaig hat folgendes geschrieben: |
| Durch die moslemischen Eroberungen wurde Afrika zum größten Sklavenlieferanten der Weltgeschichte, 700 Jahre bevor die Europäer anfingen, schwarze Sklaven zu kaufen. Der Unterschied zwischen Sklavenhandel und Versklavungskriegen ist entscheidend: die Europäer versklavten nicht – mit Ausnahme der Portugiesen –, sondern sie kauften die Sklaven und verschifften sie nach Amerika. Inzwischen schätzen Sklavereiforscher, dass der Export von versklavten Schwarzafrikanern in die muslimischen Reiche jenseits der Sahara höher war als der transatlantische Sklavenexport von etwa elf Millionen (Lovejoy, Heers, Murray Gordon und Grenoulleau). |
Von der sehr interessanten Seite http://www.moritz-medien.de/75+M55418d298be.html
Das ist von einem Professor, also automatisch wahr (Realität und bewiesen!).
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So, zu Deinem automatisch wahr Professor habe ich einen automatisch wahr und bewiesen Gegenprofessor, auch sehr interessant
Zum Artikel von Egon Flaig "Der Islam will die Welteroberung" (F.A.Z. vom 16. September): Warum das Feuilleton der F.A.Z. ausgerechnet einen Fachmann für europäische Antike damit betraute, ihre Leser mit einem Husarenritt durch die Geschichte des Islams zu beschenken, ist schwer verständlich. Wer weder die Fachdebatten kennt noch die Originalquellen lesen kann, muß um so vorsichtiger in der Auswahl der Sekundärliteratur sein. Egon Flaig nennt nur das hochtendenziöse, offen islamfeindliche Buch von Bat Yeor, das wissenschaftlich kaum zitierfähig ist, er zieht ein problematisches Apercu von Majid Khadduri heran, und Jacob Burckhardt und Hegel kommen auch zu Wort. Im übrigen scheint er die reiche Sekundärliteratur zu den Eroberungen der islamischen Frühzeit ebensowenig zu kennen wie die Studien über den Dschihad in der Periode des europäischen Imperialismus.
Das von Egon Flaig aufgemachte Schwarzbuch des Islams bietet ein verzerrtes Einheitsbild von Gewalt, Grausamkeit und Unterdrückung. Er behauptet ernsthaft, daß das islamische Recht mit den nationalsozialistischen Rassegesetzen in einem Atemzug genannt zu werden verdiene. Im Bestreben, die islamische Geschichte möglichst in politisch gefälligem Schwarz zu malen, insistiert er darauf, daß die Diskriminierung der Juden unter islamischer Herrschaft schlimmer gewesen sei als die im christlichen Abendland. Das Gegenteil ist richtig. So ist es historischer Konsens, daß im Mittelalter die Lage der Juden unter islamischer Herrschaft bedeutend besser war als unter christlicher Herrschaft. Die spanischen Juden, die im fünfzehnten und sechzehnten Jahrhundert vor der katholischen Reconquista flohen, stimmten mit ihren Füßen ab: Die meisten wollten lieber als "Schutzbefohlene" unter der Herrschaft des osmanischen Sultans leben als sich in die Gewalt eines christlichen Herrschers begeben. Für die Juden war christliche Herrschaft im Hochmittelalter die einer "Verfolgungsgesellschaft" (Mark Cohen). Unter muslimischer Herrschaft waren sie nicht gleichberechtigt - ein dieser Zeit fremdes Konzept -, aber relativ frei von gewaltsamer Verfolgung. Juden waren den Muslimen nicht ebenbürtig, weil sie die Offenbarung des Propheten Muhammad nicht annahmen, aber sie waren - im Gegensatz zur Lage im christlichen Europa - eben nicht nur geduldet, sondern hatten verbriefte Rechte, die sie oft sogar vor Gericht einklagen konnten.
Die Geschichte der drei großen monotheistischen Religionen ist immer mit Gewalt verbunden gewesen, doch sieht Egon Flaig diese Gewalt vorwiegend bei den Muslimen und beim biblischen Volk Israel. In religiösen Eroberungskriegen ist viel Blut geflossen, auch bei muslimischen Eroberungen. Die heiligen Texte von Juden und Muslimen enthalten gewalttätige Passagen, sie drohen unter bestimmten Umständen mit Gewalt - nach innen und nach außen. Der Christ hat das Glück, ein im ganzen friedlicheres heiliges Buch zu besitzen. Doch ist das die Theorie. Keine andere Kultur hat sich in den vergangenen Jahrhunderten so gewalttätig gezeigt wie die europäische, die sich auf ihr abendländisch-christliches Erbe beruft und die Prozesse der Aufklärung und Säkularisierung durchlaufen hat. Die Kolonialkriege des neunzehnten und zwanzigsten Jahrhunderts, die beiden Weltkriege, Holocaust und Gulag sind hierfür Zeugen.
Jedem von Flaigs vorgebrachten Beispiel muslimischer Greuel lassen sich christliche oder "westliche" Beispiele entgegenhalten - eine ganz unfruchtbare Diskussion, die in dem Masse Emotionen freisetzt, wie sie Rationalität behindert. Eine Gruppe Islam- und Nahostwissenschaftler aus Deutschland, Professor Dr. Stephan Conermann, Universität Bonn, Professor Dr. Werner Ende, Universität Freiburg, Professor Dr. Gudrun Krämer, Freie Universität Berlin, Professor Dr. Thomas Philipp, Universität Erlangen und Professor Dr. Stefan Reichmuth, Ruhr-Universität Bochum, würden gerne in der F.A.Z. bei derartig sensiblen Themen Sachkunde sehen und keine Brandschriften.
Professor em. Dr. Stefan Wild, Universität Bonn
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Sakina für alle.
Mal eine Frage am Rande wo ist den der ganze Reichtum geblieben der durch Skavenhandel angehäuft wurde.
Ich mein die ganzen Edelsteine. Ländereien und so.Wer profitiert heute noch davon?
mfgggg gnostik
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