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Der bekannte australische Biologe Michael Denton, Arzt und Wissenschaftler mit einem Doktortitel in Molekularbiologie, behandelt das Thema der Entstehung der DNS in seinem Buch "Evolution: Eine Theorie in der Krise" [Evolution: A Theory in Crisis]:
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| Für den Skeptiker ist es schlicht und einfach eine Beleidigung des Verstandes und der Vernunft, vorzuschlagen, dass die genetischen Programme der höheren Organismen, die aus einer in der Nähe von 1000.000.000 liegenden Anzahl von Informationsdaten bestehen, (äquivalent der Buchstabenfolge in einer kleinen, aus 100 Bänden bestehenden Bibliothek) in denen in verschlüsselter Form von unzähligen tausenden raffinierter Algorithmen die Kontrolle, Spezifikationen und Anweisungen zu Wachstum und Entwicklung von Milliarden und Milliarden Zellen in komplexe Organismen enthalten sind, durch einen rein zufälligen Prozess komponiert wurden. Doch für den Darwinisten ist diese Idee ohne einen Schimmer von Zweifel annehmbar - das Modell hat Vorrang! |
(Michael Denton, Evolution: A Theory in Crisis, London: Burnett Books, 1985, S. 351)
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