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Kanadischer christlicher Missionar konvertiert zum Islam












Hallo Gnostik,

Zitat:
Nochwas ...Wenn Jesus und Mohamed Propheten gewesen sind wiso wußten sie dann nicht was ihre Anhänger für Müll produzieren werden.
Wenn sie es gewußt hätten, ich glaube sie hätten geschwiegen.


Jesus warnte sehr oft in seinen predigten vor falschen Aposteln und Propheten.
Zitat:
Matthäus 24, 3-8
3 Und als er auf dem Ölberge saß, traten zu ihm seine Jünger besonders und sprachen: Sage uns, wann wird das geschehen? Und welches wird das Zeichen sein deiner Zukunft und des Endes der Welt? 4 Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Sehet zu, daß euch nicht jemand verführe. 5 Denn es werden viele kommen unter meinem Namen, und sagen: «Ich bin Christus« und werden viele verführen.43 Ich bin gekommen in meines Vaters Namen , und ihr nehmet mich nicht an. So ein anderer wird in seinem eigenen Namen kommen , den werdet ihr annehmen . 6 Ihr werdet hören Kriege und Geschrei von Kriegen; sehet zu und erschrecket nicht. Das muß zum ersten alles geschehen; aber es ist noch nicht das Ende da. 7 Denn es wird sich empören ein Volk wider das andere und ein Königreich wider das andere, und werden sein Pestilenz und teure Zeit und Erdbeben hin und wieder. 8 Da wird sich allererst die Not anheben.


Dasselbe steht in Markus 13, 6 und Lukas 21, 8.

Desweiteren gibt es in der Offenbarung des Johannes eine Stelle, die man als Warnung vor der (katholischen) Kirche deuten könnte. Dazu solltest du die Offenbarung des Johannes Kapitel 17 lesen, die Hure Babylon. Aber wie geschrieben, das ist Interpretation und von Fehldeutung nicht ausgeschlossen.

Also zu behaupten, dass Jesus Christus nichts über die Verfehlungen der Leute sagte, die in seinem Namen zu leben meinten, zeugt für mich nur davon, dass du die Bibel nicht gelesen hast oder dass du diese Stellen völlig übersehen hast.

Das sind lediglich ein paar Stellen, ich kann dir noch mehr liefern, aber dafür ist das Thema hier eigentlich nicht gedacht, deswegen nur diese Stelle als Beispiel.

MfG Renascor
Hallo Taoufik,

Zitat:
Seht ihr? Kann dies die Art sein, wie der Teufel ein Buch schreibt?


Wer behauptet denn dass der Teufel Bücher schreibt?
Einen Teufel gibt es nicht. Das Böse ist lediglich die Abwesenheit des Guten!

Auch Gott schreibt keine Bücher, sondern inspiriert zu Büchern. Sowohl in Koran als auch in der Bibel sind Wahrheiten enthalten. Wer sie Als Inspirationsquelle nutzt, für den kann das fruchtbar sein.
Wer lieber ein Buchstabengläubiger ist, der wird ständig Konflikten ausgesetzt sein. Denn er muss jeden Buchstaben gegen andere verteidigen. Nicht alles sollte umgesetzt werden, weder in der Bibel noch im Koran.

Zweitens: Ich halte ohnehin nichts von Missionaren. Welche Grundlage ist Missionierung: „Mein Glaube ist deinem Überlegen!“ Dass das mal umkippen kann ist doch klar! Wäre er von vornherein mit der Einstellung: „mein Glaube ist deinem Ebenbürtig“ auf Moslems zugegangen, dann wäre er nun nicht zum soooo überzeugten Moslem geworden.

Denn dem Fundamentalisten ist in erster Linie der Fundamentalismus zu eigen, in zweiter Linie der Glauben. Der Glauben ist eher austauschbar, als der Fundamentalismus.
Frieden meine Brüder,

Der Missionar hat nicht mit Liebe gepredigt. Jesus ist nicht ihn ihn eingekehrt, wie sehr er doch das wahre Christentum verfehlt hat, der arme ...
Nikko, so ist das eben, Fanatiker haben nur eine Religion, den Fanatismus, das Gewand in welches sie sich kleiden ist fast gleich.

Liebe Grüße
Zitat:
Einen Teufel gibt es nicht.


Das kannst Du niht beweisen, genauso, wie Du nicht das Gegenteil beweisen kannst.
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