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Hallo Heiko,
herrlich wie du die Stimmung wieder auflockerst.
Ich finde den Menschen auch recht unvollkommen.
Er sollte unverwundbar sein, einen Röntgenblick und Feueratem haben, und am besten noch fliegen können. Mit einem Paar zusätzlicher Kiemen würde er dann auch nicht mehr ertrinken müssen...
Hallo Martin,
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| Die Schöpfungsgeschichte das sagt schon der Name ist nunmal eine Geschichte |
Hm? Ist es durch die Bezeichnung "Geschichte" in irgendeiner Weise abgestuft oder verliert an Glaubwürdigkeit? Bsp. EntstehungsGeschichte des Universums....
Die Bezeichnung "Theorie" ist jedoch eine wissenschaftliche Abstufung.
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Zufall ist dann kein Zufall mehr, wenn er milliardenfach stattfindet und über eine Milliarde Jahre Zeit hat.Es gibt keinen Zweifel außer für notorische Zweifler. |
Zufall ist immer Zufall! Es könnten auch 1 Trillionen Jahre sein, das ändert absolut gar nichts. Stell mal die Milliarde neben die Zahl die du oben aufgeschrieben hast.Und das ist nur ein Protein!
Von wegen es gibt keine Zweifel.....
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Bereits nach 24 Stunden haben sich erste Aminosäuren...
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Aha Aminosäuren...
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| Die ersten Lebewesen waren den Blaualgen ähnlich |
Ups, warum sind wir denn gleich zu den Blaualgen gesprungen?
Da fangen schon die riesigen Probleme dieser Theorie an!
Man kann immer noch kein Licht in das "dazwischen" bringen!
Von der Aminosäure zum Lebewesen, das Mechanismen zur Lebenserhaltung hat; Nahrungsaufnahme Stoffwechsel, Energieversorgung sind allesamt gleichzeitig aus einer zufälligen Mutation von irgendwelchen Proteinoiden entstanden, aber nicht genug damit:
es sind auch zugleich Erbanlagen entstanden, die das Ganze weitergeben....
Alles gleichzeitig und miteinander harmonierend!
Die Theorie ist schon am Anfang gescheitert.
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Der Denkfehler der Kreationisten beruht darauf, dass die vorrechnen wie Unwahrscheinlich es ist, dass Leben genau so entsteht, wie es ist. Aber es könnte ja auch ganz anders sein.
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Verstehe ich nicht so recht. Klar könnte es anders sein. Die Wahrscheinlichkeitsrechnungen zeigen das es sogar anders sein
, ohne das Einwirken von Gott.
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| Ich glaube fest an Gott, aber ich glaube ebenso fest, dass Got sich nicht beweisen lässt. |
Wie schön das zu hören. Wer an Gott glaubt muss sich nicht mit dem Evolutionsunsinn abgeben. Warum sollte Gott nicht beweisbar sein? Oder anders gefragt warum sollte er daran interessiert sein keine Beweise von sich zu zeigen? Damit auch ja keiner zu ihm findet ?
Die Existenz von Gott ist in seiner gesamten Schöpfung allgegenwärtig.
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Ihre Sichtweise in etwa: Gott schuf das Universum mit seinen Naturgesetzen, irgendwann erkannte Gott, dass Seine/Ihre Naturgesetze untauglich für die Entstehung des Lebens sind(waren), also mussten sie außer Kraft gesetzt werden, um Leben entstehen zu lassen. (?)
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Gott erschuf das Leben durch die Evolution!
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Gott hätte natürlich auch über Evolution erschaffen können wenn er wollte.
Aber es ist ganz offensichlich nicht so!
Hallo Kereng,
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Ein beliebter Fehler der Kreationisten ist auch zu glauben, wenn die Evolutionstheorie nur zu 90% bewiesen ist, wäre es angebracht, stattdessen eine der vielen Schöpfungsgeschichten zu glauben, die alle zu 0% bewiesen sind.
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Die Evolutionstheorie ist zu 0% bewiesen! Die gesamten vorgezeigten Beweise beruhen auf
Mutmassung und Dichtung.
Es fehlen immer noch zich Erklärungsmodelle, obwohl man mit sehr viel Phantasie an die Sache rangeht.
Die Fossilfunde widersprechen der Theorie.
Es konnte trotz grosser Bemühungen nie gezeigt werden das eine Mutation zu Makroevolutionären Fortschritt führt. Die Mutation ist nicht in der Lage die Entstehung komplexerer Strukturen zu erklären.
Und unzählige andere Sackgasen für diese Theorie.....
Da nun absolut alles dagegen spricht das das Leben von alleine entstanden sein soll, bleibt nur noch die Alternative, das es einen intelligenten Schöpfer geben muss. Wie gesagt, das Universum und alle Lebewesen darin berichten uns von Gott.
LG
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