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Mein Gott, sind das "Sümmchen"
Wenn das wahr ist, was wissen wir wirklich und was wird noch aufgedeckt.
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mstheme-->Kirchensteuer, also Mitgliedsbeiträge, die vom Staat eingetrieben werden, was es bei keinem anderen Verein gibt;mstheme-->msthemelist-->
mstheme-->riesiger Grundbesitz, für den keine Grunderwerbssteuer gezahlt wird - die Kirchen sind einer der größten Grundbesitzer Deutschlands;mstheme-->msthemelist-->
mstheme-->Einkünfte aus ihrem Kapitalvermögen : (Aktien, Beteiligungen eigenen Betrieben, Banken, Miete u. Pacht aus Grundbesitz u. sonstigen Vermögensteilen mstheme-->msthemelist-->
mstheme-->
in 1992 ein verbleibender Nettogewinn in Höhe von 5,1 Mrd. DM
(ev. 2,3 Mrd. DM r.k. 2,8 Mrd. DM)
mstheme-->jährliche Staatsleistungen auf Grund von Enteignungen aus der Zeit der Napoleonischen Kriege. Das lassen sich die Kirchen noch heute horrend bezahlen;mstheme-->msthemelist-->
mstheme-->Erstattungen z.B. für Bischofsgehälter, für Gehälter der Priester und Pfarrer bei Polizei und Bundeswehr;mstheme-->msthemelist-->
mstheme--> |
Was ich noch fragen wollte:
Diesen Text habe ich vor einigen Tagen irgendwo gelesen. Stimmen die Aussagen oder ist es ein Witz ? Wenn es stimmen sollte, wohin führt das noch ?
| Zitat: |
| Ab 2009 müssen Sparer den Banken die Religionszugehörigkeit mitteilen Ab dem Jahr 2009 fragen Banken Geldanleger nach ihrer Religionszugehörigkeit. Die Ursache liegt in der geplanten Abgeltungssteuer für Zinsen und Dividenden, auf die auch Kirchensteuer anfällt. Ab 2011, wenn die Landesfinanzbehörden rechentechnisch vernetzt sind, werden die Kirchensteuerpflichtigen den Geldinstituten automatisch gemeldet. Das Vorgehen wurde von Kirchen- und Bankenvertretern erarbeitet. Das Bundesfinanzministerium ist mit dem Verfahren einverstanden Beiträge zu diesem Thema |
Ein Kurs im Wundern oder auch nicht. Und was uns noch so alles blüht.
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