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Sakina für alle.
wikipedia
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Die Samaritaner erwarteten ebenfalls den Gesalbten Gottes, so wie die Juden. Dieser Gesalbte würde jedoch aus dem Stamm Joseph kommen, nicht aus dem Stamm Juda. Und im Gegensatz zu den Juden, erwarteten sie keinen König, sondern einen Propheten. Einen Propheten, wie Mose einer gewesen war. Sie erwarteten den Wiederhersteller, den Restaurierer (aram. Taheb). Dieser Taheb würde sie alles lehren und den religiösen Zustand des alten Israel wieder herstellen. Sie beriefen sich dabei auf Deut. 18,18.
Gewalt gegen Pilgerzug
Im Jahre 36 n. Chr. trat ein priesterlicher Anführer auf. Er war wohl überzeugt, der erwartete Taheb zu sein. Mit einer großen Gefolgschaft zog er Richtung Berg Garizim. Viele waren bewaffnet. Er wollte seiner Gefolgschaft auf dem Berge die heiligen Gefässe zeigen, die Mose dort niedergelegt hätte. Dies wäre wohl als Zeichen seiner Legitimation verstanden worden. Pontius Pilatus ließ diesen Manifestationszug mit brutaler Gewalt unterbinden.[1] |
| Zitat: |
| es gab keine Nächstenliebe in der Religionen vor Jesus? |
Das Gleichnißß vom Samaritaner(ausgestoßene nicht rechtgläubige Juden) hat "Jesus" vielleicht als Kind beobachtet und war davon beeindruckt.? und was wissen wir über den Aufmarsch des Taheb? paßt doch zeitlich oder?
oder er war ein Wanderer zwischen den Welten "Pharisäer - Samaritaner -Johannes der Täufer."
mfggg gnostik
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