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Fisch mit Römischen Reich












Hallo Renascor

Zitat:
Jedoch ist man der Meinung, dass der Fisch wohl eher im Zusammenhang mit dem römischen Reich kam. Jesus wird wohl kaum den Fisch benutzt haben. Wie geschrieben ausschlaggebend, war der griechische Begriff Fisch und seine übertragende Bedeutung.


Kommt drauf an wen du unter "man" verstehst.

Zitat:
Jedoch war die Gottessohnschaft schon immer zentraler Bestandteil.


Nein, ein sehr Großteil der Christen war Arianer, man zerstörte nur fast alle Quellen da sich Konstantin für die andere Richtung entschied.

Zitat:
Die Auferstehung und die Verheißung des Weltenende, die soziale Lehre Jesu, die man heute noch in der Bibel findet und vor allem das Leben nach dem Tod im Himmelreich waren die zentralen Punkte, weshalb sich das Christentum ausbreitete.


Bis auf die die sozialen Prinzipien war dies alles auch im Mithramismus und im Judentum bekannt und zum Teil sogar im römischen Heidentum.

Zitat:
Aber hast du mal überlegt wieso er in Gleichnissen redete?


Damit seine Lehre auf möglichst viele Dinge übertragbar ist und so ungefähr 800 Jahre halten kann.

Zitat:
Jesus sprach nicht nur in Gleichnissen, sonst könnte man da einiges anders verstehen.


Wie ich schon sagte, wie es gerade passt...

Zitat:
Natürlich hob er sie auf, deswegen erzeugte er doch das Aufsehen in Israel. Er half Menschen am Sabbat, ass was ihm gefiel und befolgte andere Regeln nicht.


Einige Regeln schon, aber nicht generell alle.

Jesus griff die Prophezeiung Moses nie an!

Zitat:
Das ist fundamenal in seiner Lehre und dies fehlt zum Beispiel beim Islam und im Judentum, bei euch, weiss ich das nicht.


Gott ist sowohl im Judentum als auch im Islam der Allbarmherzige!

Zitat:
Sei freigebig im Glück und dankbar im Unglück. Sei des Vertrauens deines Nächsten wert und schaue hellen und freundlichen Auges auf ihn. Sei ein Schatz dem Armen, ein Mahner dem Reichen, eine Antwort auf den Schrei des Bedürftigen, und halte dein Versprechen heilig. Sei gerecht in deinem Urteil und behutsam in deiner Rede. Sei zu keinem Menschen ungerecht und erweise allen Sanftmut. Sei wie eine Lampe für die, so im Dunkeln gehen, eine Freude den Betrübten, ein Meer für die Dürstenden, ein schützender Port für die Bedrängten, Stütze und Verteidiger für das Opfer der Unterdrückung. Lass Lauterkeit und Redlichkeit all dein Handeln auszeichnen. Sei ein Heim dem Fremdling, ein Balsam dem Leidenden, dem Flüchtling ein starker Turm. Sei dem Blinden Auge und ein Licht der Führung für den Fuß des Irrenden. Sei ein Schmuck für das Antlitz der Wahrheit, eine Krone für die Stirn der Treue, ein Pfeiler im Tempel der Rechtschaffenheit, Lebenshauch dem Körper der Menschheit, ein Banner für die Heerscharen der Gerechtigkeit, ein Himmelslicht am Horizont der Tugend, Tau für den Urgrund des Menschenherzens, eine Arche auf dem Meer der Erkenntnis, eine Sonne am Himmel der Großmut, ein Stein im Diadem der Weisheit, ein strahlendes Licht am Firmament deiner Zeitgenossen, eine Frucht am Baume der Demut.

Bahá'u'lláh, Ährenlese 130:1




Ich hoffe das beantwortet deine Frage?

Liebe Grüße
Forum -> Spiegel- und Reflexionsforum I


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