|
|
|
| Zitat: |
| Absolut übertrieben, für so eine kleine Gemeine sind ein paar Beitritte im Jahr schon explosionsartig. Wie gesagt, das Heidentum wurde erst vom Mithramismus zurück gedrängt, erst dann kam der Siegeszug des Christentums. Vor allem in den Römischen Heer hielt sich der Mithramismus lange. |
Gemessen an den damaligen Verhältnissen, war es so.
Über die Anzahl kann man sowieso nur spekulieren.
| Zitat: |
| Ich glaube du erkennst hier den kulturellen Hintergrund nicht! Der Beruf war sehr sehr wichtig für das Leben. Er bestimmte wie man den Tag verbrachte, welche Frau man heiraten wird, in welcher Gesellschaft man war, wo man wohnte, wie viel steuern man zahlte und so weiter. Sogar Kleidung und Verhalten war genormt. |
Jedoch ist man der Meinung, dass der Fisch wohl eher im Zusammenhang mit dem römischen Reich kam. Jesus wird wohl kaum den Fisch benutzt haben. Wie geschrieben ausschlaggebend, war der griechische Begriff Fisch und seine übertragende Bedeutung.
| Zitat: |
| Und auch hunderte Symbole wo es nicht so war, wie gesagt, das Christentum war schon zu beginn sehr verschieden. |
Jedoch war die Gottessohnschaft schon immer zentraler Bestandteil.
Die Auferstehung und die Verheißung des Weltenende, die soziale Lehre Jesu, die man heute noch in der Bibel findet und vor allem das Leben nach dem Tod im Himmelreich waren die zentralen Punkte, weshalb sich das Christentum ausbreitete.
| Zitat: |
| Deiner Meinung nach, welche meiner Meinung nach von christlichen Theologen geprägt ist. Immer soll man das Gleichnis und das Symbol sehen, außer bei diesem Wort, das ist die Große Ausnahme. |
Jesus sprach nicht nur in Gleichnissen, sonst könnte man da einiges anders verstehen.
Aber hast du mal überlegt wieso er in Gleichnissen redete?
| Zitat: |
Matthäus 13, 10-17
10 Und die Jünger traten zu ihm und sprachen: Warum redest du zu ihnen durch Gleichnisse? 11 Er antwortete und sprach: Euch ist’s gegeben, daß ihr das Geheimnis des Himmelreichs verstehet; diesen aber ist’s nicht gegeben. 12 Denn wer da hat, dem wird gegeben, daß er die Fülle habe; wer aber nicht hat, von dem wird auch genommen, was er hat. 13 Darum rede ich zu ihnen durch Gleichnisse. Denn mit sehenden Augen sehen sie nicht, und mit hörenden Ohren hören sie nicht; denn sie verstehen es nicht. 14 Und über ihnen wird die Weissagung Jesaja’s erfüllt, die da sagt: »Mit den Ohren werdet ihr hören, und werdet es nicht verstehen; und mit sehenden Augen werdet ihr sehen, und werdet es nicht vernehmen. 15 Denn dieses Volkes Herz ist verstockt, und ihre Ohren hören übel, und ihre Augen schlummern, auf daß sie nicht dermaleinst mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren, daß ich ihnen hülfe. 16 Aber selig sind eure Augen, daß sie sehen, und eure Ohren, daß sie hören.23 Und er wandte sich zu seinen Jüngern und sprach insonderheit : Selig sind die Augen , die da sehen , was ihr sehet . 17 Wahrlich, ich sage euch: Viele Propheten und Gerechte haben begehrt zu sehen, was ihr sehet, und haben’s nicht gesehen, und zu hören, was ihr höret, und haben’s nicht gehört. |
Die, die nicht glauben verstehen es nicht, die, die aber glauben erkennen die Wahrheit. Genauso sehe ich das auch.
| Zitat: |
| Jesus hob die jüdischen Regeln nicht explizit auf, er erfüllte das Judentum und ersetze es nicht. Mit dem Judentum und dem Christentum verhält es sich ähnlich wie mit der Bábi Religion und der Bahá'í Religion. Sie sind sehr eng verbunden. |
Natürlich hob er sie auf, deswegen erzeugte er doch das Aufsehen in Israel. Er half Menschen am Sabbat, ass was ihm gefiel und befolgte andere Regeln nicht.
Dieser Ritualismus ist das, was er anklagte. Der Mensch wird weder durch falsches Essen oder durch das nicht einhalten von Ritualen zum Sünder, sondern durch sein Denken, sein Sprechen und seine Taten. Um diese zu tilgen, genügt es nicht weitere Rituale auszuführen, sondern nur die Wiedergeburt im Geiste, also das fundamentale Ändern des Denkens und des Selbstbewusstsein, zum Guten, also zur Botschaft Christi. Man muss bereuen und aus vollstem Herzen um Vergebung bitten, Rituale tuen das nicht. Das ist fundamenal in seiner Lehre und dies fehlt zum Beispiel beim Islam und im Judentum, bei euch, weiss ich das nicht.
|
|
|