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Diskriminierung und Verfolgung












Hallo Renascor

Zitat:
Zwischen dikriminierung und Verfolgung ist aber weiterhin ein großer Unterschied. Die verfolgung kam erst, als die Christen so zahlreich waren, dass sie ein Machtfaktor zu werden drohte, erst dann erkannten die Kaiser die "Gefahr". Es war aber schon zu spät und die Vefolgungen brachten im Endeffekt gar nichts. Jedoch mussten die Christen dann einen Eid auf den römischen Staat leisten, was eigentlich gegen ihren Glauben stand, jedoch waren die wenigsten stark genug, um als Märtyrer zu sterben.


Nun Diskriminierung muss nicht unwesentlich schlimmer sein. Konstantin der Große war der Erste Kaiser welche sich das Christentum zur Nutze machte, lange ohne ein Christ zu sein und vor allem weil er das Christentum politisch ausnutzen konnte.

Aber sogar nach Konstantin gab es noch, auch gute Kaiser, welche das Christentum ablehnten.

Zitat:
Das stimmt nicht, der christliche Glaube breitete sich sehr schnell aus, nachdem die Apostel starben.


Geographisch, ja. In der Anzahl ja. Geographisch ist die Bahá'í Religion die am zweit meisten Verbreitete Religion der Welt. Aber von der Anzahl sind wir nicht viele.

Zitat:
Ach, römischer Bürger, ich denk es gab keine römischen Christen?
Wie gesagt es war nicht öffentlich, ob jemand Christ war oder nicht, viele konnten Jahre lang herrumreisen ohne als Christ erkannt zu werden.


Er war Jude und wahrscheinlich sogar ein ungläubiger Jude. Erst später wurde er dann Christ.

Zitat:
Das hielt sich aber nicht lange, denn nachdem Paulus kam, gab es eine Explosion der Konvertierer vom Heidentum.


Absolut übertrieben, für so eine kleine Gemeine sind ein paar Beitritte im Jahr schon explosionsartig. Wie gesagt, das Heidentum wurde erst vom Mithramismus zurück gedrängt, erst dann kam der Siegeszug des Christentums. Vor allem in den Römischen Heer hielt sich der Mithramismus lange.

Zitat:
Vielleicht hatte Petrus ja ne Fischfabrik, und benutze es als Werbelogo, wer weiss, der Weihnachtsmann wurde ja auch von Cocal Cola erneuert.


Ich glaube du erkennst hier den kulturellen Hintergrund nicht! Der Beruf war sehr sehr wichtig für das Leben. Er bestimmte wie man den Tag verbrachte, welche Frau man heiraten wird, in welcher Gesellschaft man war, wo man wohnte, wie viel steuern man zahlte und so weiter. Sogar Kleidung und Verhalten war genormt.

Zitat:
Diese Geschichte hör ich zum ersten Mal.
Unter Historikern scheint die aber auch nicht verbreitet zu sein.


Doch ist sie, les einmal: Ein Fisch für den Römischen Kaiser

Zitat:
Ist auch schwer, denn immerhin findet man Wandmalereien aus der Zeit der Christenverfolgung, wo der Fisch, plus der Inschrift "Jesus Christus Gottes Sohn und Retter" findet.


Und auch hunderte Symbole wo es nicht so war, wie gesagt, das Christentum war schon zu beginn sehr verschieden.

Zitat:
Selbst die Apostel sahen Jesus als Gottes Sohn an, sieht man vor allem in der Bibel.


Deiner Meinung nach, welche meiner Meinung nach von christlichen Theologen geprägt ist. Immer soll man das Gleichnis und das Symbol sehen, außer bei diesem Wort, das ist die Große Ausnahme.

Zitat:
Die ersten Christen waren hautpsächlich Judenchristen, die vermutlich Jesus mehr als Messias als den Sohn Gottes ansahen, jedoch heisst das nicht, dass das nicht so war. Sich von seinen religiösen Überzeugungen zu trennen ist nicht einfach, was man daran sieht, dass sie noch die alten jüdischen Regeln beibehielten, die Jesus aufhob. Diese Tatsache findet man auch in außerbibischen Quellen, da er deswegen aufsehen erregte.


Jesus hob die jüdischen Regeln nicht explizit auf, er erfüllte das Judentum und ersetze es nicht. Mit dem Judentum und dem Christentum verhält es sich ähnlich wie mit der Bábi Religion und der Bahá'í Religion. Sie sind sehr eng verbunden.

Liebe Grüße
Forum -> Spiegel- und Reflexionsforum I


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