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| Ja, aber Juden wurden zu dieser Zeit schon diskriminiert. Christen wurden als jüdische Sekte angesehen. |
Zwischen dikriminierung und Verfolgung ist aber weiterhin ein großer Unterschied. Die verfolgung kam erst, als die Christen so zahlreich waren, dass sie ein Machtfaktor zu werden drohte, erst dann erkannten die Kaiser die "Gefahr". Es war aber schon zu spät und die Vefolgungen brachten im Endeffekt gar nichts. Jedoch mussten die Christen dann einen Eid auf den römischen Staat leisten, was eigentlich gegen ihren Glauben stand, jedoch waren die wenigsten stark genug, um als Märtyrer zu sterben.
Danach war die Verfolgung fast schon vorbei, sie waren dann bereits auch schon ein Machrfaktor im Reich, den sich dann bekannermaßen ein Kaiser zu Nutzen machte.
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| Wesentlich später. Zu dieser Zeit war der Römische Kult noch fest im Sattel, erst später als der Römische Kult gegen den Mitharskult, eine Sekte des Zoroastrismus, ankämpfen musste. Verfolgung der Christen war immer recht begrenzt, aber vor allem zu Beginn herrschte eine große Diskriminierung. So durften Juden (und damit auch Christen) in keinerlei Staatsdienst treten und mussten oft zusätzliche Steuern zahlen. |
Das stimmt nicht, der christliche Glaube breitete sich sehr schnell aus, nachdem die Apostel starben.
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| Matthäus war römischer Bürger, sonst hätte er nicht Steuerpächter sein können. Die Apostel reisten fast nur im Osten des Reiches und dort auch nur in 3 Provinzen, dies ließ sich auch privat Organisieren, aber nach Rom war das schon eine andere Sache. |
Ach, römischer Bürger, ich denk es gab keine römischen Christen?
Wie gesagt es war nicht öffentlich, ob jemand Christ war oder nicht, viele konnten Jahre lang herrumreisen ohne als Christ erkannt zu werden.
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| Doch, weil die ersten Christen alles Judenchristen waren und sie noch fast alle jüdischen Traditionen behielten. |
Das hielt sich aber nicht lange, denn nachdem Paulus kam, gab es eine Explosion der Konvertierer vom Heidentum.
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| Denkst du die Römer waren chronisch doof? Da stief man schon schnell dahinter. |
Ne, aber die Machthaber hatten andere Probleme. Man sag diese jüdische Sekte eher als ungefährlich an und beachtete sie anfangs nicht weiter. Sie dienten nur ab und zu als Sündenbock für die Probleme der Römer. Als die Evangelien geschrieben wurde gab es diese Verfolgung im großen stil gar nicht. Kommunikation war trotzdem möglich und gab es auch, da sich die Christen ja alle als Brüder und Schwestern verstanden.
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| Ja das Zeichen war der Fisch, deine Geschichte ist eine mögliche Herkunft. Die andere ist das viele Urchristen wohl als einziges Fleisch nur Fisch aßen oder das sich die Urgemeinde sehr zum Beruf des Fischers hingezogen fühlte oder gar das Jesus selbst dieses Zeichen brachte. |
Vielleicht hatte Petrus ja ne Fischfabrik, und benutze es als Werbelogo, wer weiss, der Weihnachtsmann wurde ja auch von Cocal Cola erneuert.
Diese Geschichte hör ich zum ersten Mal.
Unter Historikern scheint die aber auch nicht verbreitet zu sein.
Ist auch schwer, denn immerhin findet man Wandmalereien aus der Zeit der Christenverfolgung, wo der Fisch, plus der Inschrift "Jesus Christus Gottes Sohn und Retter" findet.
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| Oder auch nicht. Aber einige Gemeinden taten dies sicher. Vor allem die ersten römsichen Christen, welche Jesus selbst als Gott verehrten und nicht als einzigen, aber den einzigen der es Wert ist das man ihn anbetet. |
Selbst die Apostel sahen Jesus als Gottes Sohn an, sieht man vor allem in der Bibel.
Die ersten Christen waren hautpsächlich Judenchristen, die vermutlich Jesus mehr als Messias als den Sohn Gottes ansahen, jedoch heisst das nicht, dass das nicht so war. Sich von seinen religiösen Überzeugungen zu trennen ist nicht einfach, was man daran sieht, dass sie noch die alten jüdischen Regeln beibehielten, die Jesus aufhob. Diese Tatsache findet man auch in außerbibischen Quellen, da er deswegen aufsehen erregte.
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