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Negativfall












Zitat:
Willst du das was ich oben als Negativfall beschreiben habe erleben? Und das vielleicht bis in alle Ewigkeit (man kann sich auch im Jenseits ändern)?

Das sagst du so einfach weil du dich hier an materielle Dinge klammern kannst


Die Welt hier, ist mir fast egal lieber Tobias.

Aber falls ich die richtige Religion finde, oder vllt hab ich sie ja dann möcht ich allen davon berichten, ALLEN .... ich tu die Arbeit für mich und den Mitmenschen!.

Ich würde am liebsten sterben und im Paradies sein, aber meine Freunde usw Familie , Freundin und die ganze Welt ich kann sie nicht im Stich lassen! ich muss ihnen, falls ich den richtigen Weg finde davon berichten, damit sie ihn erkennen. (vllt hab ich ihn ja, ich weiss nicht).
Zitat:

Ne, was willst du mir hier sagen?


Zitat:
Ich will dir damit sagen, daß wenn Paradies und Hölle keine Orte sind
Dann ist die Seele doch an einem Ort gebunden, man kann sich nicht bewegen, man "lebt" einfach weiter.

Aber was ist das gute daran? nichts, man kann nichts machen.

Und als Mensch, hier auf Erden kann man was machen, das is der Beweis dafür, dass ich das im Paradies oder in der Hölle auch was machen könnte. Ich suche mal einen Text für dich, von dem Jesus berichtet hat.



Matthäus 5, 22
22 Ich aber sage euch: Wer mit seinem Bruder zürnt, der ist des Gerichts schuldig; wer aber zu seinem Bruder sagt: Du Nichtsnutz!, der ist des Hohen Rates schuldig; wer aber sagt: Du Narr!, der ist des höllischen Feuers schuldig.

Matthäus 5, 29.30 (Hoffnung für alle)
29 Wenn dich also dein rechtes Auge verführt, dann reiß es heraus und wirf es weg! Besser, du verlierst eines deiner Glieder, als daß du heil und unversehrt in die Hölle geworfen wirst.
30 Und wenn dich deine rechte Hand verführt, Böses zu tun, so hack sie ab und wirf sie weg! Es ist besser ein Krüppel zu sein, als mit Haut und Haaren in die Hölle geworfen zu werden.

Lukas 12, 4.5
4 Ich sage aber euch, meinen Freunden: Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten und danach nichts mehr tun können.
5 Ich will euch aber zeigen, vor wem ihr euch fürchten sollt: Fürchtet euch vor dem, der, nachdem er getötet hat, auch Macht hat, in die Hölle zu werfen. Ja, ich sage euch, vor dem fürchtet euch.

Jesus spricht ganz offen von der Realität der Hölle - Er verschweigt uns diese bittere und ernste Wahrheit nicht. Es wäre töricht, den Worten Jesu nicht zu glauben. Er war ohne Sünde, darum sind diese Worte keine Lüge. Und warum sollte Er uns belügen? Das Wort Gottes ist wahr, ob wir es glauben oder nicht. Diese Wort wird in Ewigkeit bestehen. Und es warnt uns vor der Hölle.


2. Wie muß ich mir die Hölle vorstellen?

Für den Begriff Hölle verwendete Jesus den aramäischen Ausdruck "geenna". Dieser Begriff "geenna, geht auf das "gehinnom" (das Hinnomtal im Süden Jerusalems) zurück. Dort verbrannte man zur Zeit der jüdischen Könige Kinder für den Moloch (2. Könige 23, 10; 2. Chronik 28, 3; 33,6; Jeremia7, 31; 32, 35). Dies ist ein Bild für diesen Ort des Schreckens. Hölle bedeutet ewige Verdammnis und ewige Gottesferne.
Von diesem Ort gibt es kein zurück, keine Rettung mehr. Aus der Hölle heraus kann man nicht mehr in den Himmel hineingerettet werden. Das Urteil, das in die Hölle Verdammt, ist endgültig. Hölle bedeutet aber auch Gerichtsort und Feuer. Jesus spricht von einem ewigen Feuer, das nie verlöscht und das dort ihr Wurm nicht stirbt (Markus 9, 43 ff.; vgl. Jesaja 66, 24). Mit dem Wurm ist das Leichen-Gewürm gemeint. Kannst du dir vorstellen, wie es ist, wenn man erkennt, daß man den Himmel verspielt hat? Da ist etwas in dir, das bohrt und nagt, du leidest Schmerzen und unendliche Qualen. Ich könnte mir vorstellen, daß es eine fürchterliche Qual ist, zu erkennen, wie oft dich Gott in deinem Leben gerufen hat und du warst gleichgültig, hast gespottet oder überheblich die Hand Gottes ausgeschlagen. Und dann stellst du fest, daß du damit den Himmel verspielt hast und nun die Ewigkeit in der Gottesferne zubringen mußt. Dies wird wohl eine der Qualen sein, aber andererseits wird auch die andere Form - die des physischen Schmerzes ganz real sein. Du fragst dich vielleicht, wie man in einem Feuer brennen kann, ohne zu verbrennen - aber bei dem brennenden Dornbusch, vor dem Mose stand, war es genauso. Der Busch brannte, ohne zu verbrennen. So werden die Gottlosen in einem Feuersee auf ewig brennen. Die Bibel beschreibt diesen Ort gleichwohl als äußerste Finsternis, an dem Heulen und Zähneklappern sein wird (vgl. Matthäus 8, 11.12). Die Hölle ist der Vollzugsort für das Urteil, daß der Gottlose am Gerichtstag empfängt.

Hebräer 10, 31
31 Schrecklich ist's, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.


3. Das ewige Gericht

Was geschieht nach dem Tod? Wo werde ich sein? Die Bibel sagt, daß es dem Menschen gesetzt ist, einmal zu Sterben und danach kommt das Gericht (vgl. Hebräer 9, 27). Wenn der Mensch ein einziges Mal stirbt, dann gibt es keine Reinkarnation und kein wiederholtes Leben in verschiedenen Jahrhunderten, wie dies die Esoteriker, der Buddhismus oder der Hinduismus behaupten. Der Mensch lebt ein einziges Mal auf dieser Erde und danach muß er von seinem Leben Rechenschaft geben.


a) Das Warten auf das Gericht

Das jüngste Gericht beginnt, wenn die Weltenuhr abgelaufen ist. Jesus sagt: "Himmel und Erde werden vergehen; meine Worte aber gelten immer und vergehen nie" (Matthäus 24, 35). Bis dies geschieht, gibt es ein Warten auf das Gericht. Für die Ungläubigen und die gefallenen Engel geschieht dies in der Hölle. Die Hölle ist nur zeitlich. Sie wird eines Tages vergehen. Sie dient nur als Aufbewahrungsort bis zum jüngsten Gericht. Danach wird die Hölle (oder der Hades oder das Totenreich, wie man sie auch nennt) zusammen mit dem Tod in den See aus Feuer geworfen, der auf ewig brennt.

Aber wo bin ich nach meinem Tode bis zu diesem Zeitpunkt?

Wenn du im Glauben an Jesus Christus stirbst, wirst du bei Jesus im Himmel sein.

2. Korinther 5, 8
8 Wir sind aber getrost und haben vielmehr Lust, den Leib zu verlassen und daheim zu sein bei dem Herrn.

Philipper 1, 23.24
23 Denn es setzt mir beides hart zu: ich habe Lust, aus der Welt zu scheiden und bei Christus zu sein, was auch viel besser wäre;
24 aber es ist nötiger, im Fleisch zu bleiben, um euretwillen.

Wer im Unglauben stirbt, kommt in die Hölle (den Hades, das Totenreich). Dort wird er auf das jüngste Gericht warten. Jesus berichtete uns davon in einer Geschichte im Lukasevangelium:

Lukas 16, 19 - 31 (Hoffnung für alle)
19 Da lebte einmal ein reicher Mann', berichtete Jesus. ‚Er war immer vornehm gekleidet und konnte sich alle Tage jeden Luxus leisten.
20 Vor dem Portal seines Hauses aber lag Lazarus, bettelarm und schwerkrank. Sein Körper war über und über mit Geschwüren bedeckt.
21 Während er dort um die Abfälle aus der Küche bettelte, kamen die Hunde und beleckten seine offenen Wunden.
22 Lazarus starb, und die Engel brachten ihn dorthin, wo all sein Leiden zu Ende war. Auch der reiche Mann starb und wurde begraben.
23 Als er im Totenreich unter Qualen erwachte, blickte er auf und erkannte in weiter Ferne Abraham und Lazarus.
24 ‚Vater Abraham', rief der Reiche laut, ‚habe Mittleid mit mir! Schicke mir doch den Lazrus! Er soll seine Fingerspitze ins Wasser tauchen und damit meine Zunge kühlen. Ich leide in diesen Flammen furchtbare Qualen!'
25 Aber Abraham erwiderte: ‚Erinnere dich! Du hast in deinem Leben alles gehabt, Lazarus hatte nichts. Jetzt geht es ihm gut, und du mußt leiden.
26 Außerdem liegt zwischen uns ein tiefer Abgrund. Niemand kann von der einen Seite zur anderen kommen, selbst wenn er es wollte.'

27 ‚Vater Abraham', bat jetzt der Reiche, ‚dann schicke ihn doch wenigstens 28 zu meinen fünf Brüdern. Er soll sie warnen, damit sie nach ihrem Tod nicht auch an diesen qualvollen Ort kommen.'
29 Aber Abraham entgegnete: ‚Deine Brüder sollen auf das hören, was sie bei Mose und den Propheten lesen können. Dann sind sie gewarnt.'
30 Der Reiche widerspach: ‚Nein Vater Abraham, erst wenn einer von den Toten zu ihnen käme, würden sie ihr Leben ändern.'
31 Doch Abraham blieb dabei: ‚Wenn sie nicht auf Mose und die Propheten hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht'".

An diesem Bericht - es ist ein Bericht, kein Gleichnis, das Jesus hier erzählt - kannst du einige wichtige Dinge erkennen. Der Reiche stirbt, aber nach seinem Tod lebt er trotzdem! Dein Geist und deine Seele sind unsterblich. Der Reiche nimmt sein Umfeld war - er sieht Lazarus in Abrahams Schoß. Er erkennt Lazarus und erinnert sich an ihn! Der Reiche spürt die Qualen im Feuer. Er kann sprechen. Aber er hat keine Möglichkeit, diesen Ort zu verlassen und auf die Seite zu Lazarus und Abraham zu wechseln.

Der Reiche kann
- sehen
- sprechen
- hören
- empfinden (Durst, Schmerz, Qual)
- sich erinnern
aber hat keine Möglichkeit mehr, von diesem Ort wegzukommen.


Hat ein Forum Mitglied hier rein geschrieben.
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