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Ohne Lebenslügen












Die verhandlung rückt näher. Dieses Jahr soll eine ANklage stattfinden.
Mir macht das komischerweise keien Angst.
2 jahre hatte ic ANgst davor, nun ist es soweit udn ich bin innerlich total ruhig.

Ich spüre tief in mir, dass alles gut wird.
Warum auch immer.
Ich hasse nicht mal mein Vater, ich habe beinahe Mitleid mit ihm...hm..komisch.

Ich hasse die taten an mir, die er vollbrachte, obwhl sich das wieder widerspricht, denn dan würde ichja auch hassen, was das alles aus mir machte.
DIes ist aber nciht s, denn ich fine, nach langer harter Zeit der Verarbeitung bin ich ein ganz toller Mensch geworden.
OhneLebenslügen, ohne mich verstecken zu müssen.
Ich lebe mit meiner Panikattacke offen, sage jedem was los ist und diese müssen dann eben entscheiden, ob sie mich dennoch mögenoder nicht.
ABer ich bracuhe mich nicht mehr drauf konzentrieren, dass ich mich evtl daneben benehme, weil ich evtl komisc wike.

Mir ist nicht mal mehr eine Verurteilung meines Vaters wichtig.
Denn ich muss Leben.
)

Schon witzig wie sich die EInstellungen ändern.
Letzes Jahr war mir Rache noch das wichtigste auf Erden
Forum -> Spiegel- und Reflexionsforum III


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