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Ich bevorzuge den Begriff Konfessionen, denn Sekten ist eher ein negativ, wertender Begriff. |
Sekte =
Die Gruppe ist klar ausgerichtet auf eine Führerfigur oder -ideologie.
- Sie bindet ihre Anhänger eng an sich bzw. an das eigene Heilskonzept.
- Es gibt kein soziales oder diakonisches Engagement.
- Die Gruppe sieht sich von Feinden umstellt und weiß eher zu sagen, wogegen sie ist, als wofür sie eintritt.
- Kritik ist weder innerhalb noch von außen möglich. Wer Fragen stellt, wird gemieden oder verteufelt.
- Wer die Gruppe verlassen will, wird bedroht; Aussteiger oder Abtrünnige werden tyrannisiert.
Wenn mehrere dieser Kriterien zutreffen, wird man sagen können, dass die jeweilige Gruppe in der Gefahr steht, zu "versekten".
Der Begriff Sekte sollte nicht als Kampfangriff verwendet werden, um kleinere Religionsgemeinschaften oder Andersdenkende zu stigmatisieren.
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| Theologisch trifft der begriff aber. |
Trifft er nicht - falsch - Deine eigene Interpretation = abwertend.
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| Diese Synoden haben in Deutschland (kleine) weltliche Macht, vor allem finanzielle. |
Was denn für weltliche Macht - erklär doch mal - als Nichtchrist und demzufolge Nichtsynodenmitglied.
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