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Hallo, Renascor
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| Ich denke das Problem, wie du es schon geschrieben hast, ist dass Parazone und ich von einem schlechten Menschenbild ausgehen. Meiner Meinung nach gibt es da wohl eine Wahl zwischen gut und schlecht, aber der Mensch ist zuerst Egoist und als dieser auf seinem eigenen Vorteil bezogen. Diese Eigenschaft ist meistens eine schlechte oder sogar immer. Man kann diese Neigung natürlich bezwingen, aber das geht nicht ohne geistige Stärke, die die wenigsten haben. Dieses Denken, kann man meiner Meinung nach auch nicht ändern, da es von Natur aus dem Menschen mitgegeben wird. |
Nein, ist er eben nicht, das sind schlechte Eigenschaft, durch Gottesferhne ausgelöst und sie lassen sich durch geistiges Wachstum beheben.
Egoismus ist meist darin begründet das man irgendetwas ausgleichen möchte. Egoismus könnte man also sagen basiert zum Teil auf Minderwertigkeitskomplexen, welche wiederum darauf basieren dar Mensch durch seinen Besitz gemessen wird. Verstehst du? Alles ist eine Kette, unterbrechen nur wenige Menschen diese Kette entsteht ein Domino Effekt.
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Von daher halte ich deinen Gottesstaat, der freiheitlich, demokratisch und rechtsstaatlich agiert für rein utopisch. Da werden wir warscheinlich auch nicht mehr auf einen Nenner kommen.
Wie geschrieben die Theorie ist nicht schlecht, aber es scheitert am Menschen. |
Nein, er ist machbar, er ist nur schwer erreichbar. Utopia ist die unerreichbare Insel. Das Umdenken muss in den Menschen stattfinden, nicht im System.
Weißt du noch wie das mit den Symbolen war? Sohn sollte man sich vielleicht nicht so bildlich vorstellen. Wie mit dem Kaiser.
Aber das Sprengt den Rahmen, deswegen ein schönes neues Thema:
http://www.geistigenahrung.org/viewtopic.php?p=102527#102527
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Gut, dann sind wir uns anscheinend einiger, als du denkst.
Ich sehe, nicht die komplette Bibel Wort für Wort als unverfälschtes Wort Gottes an, sondern vielmehr versteht man die Botschaft Gottes im Gesamtzusammenhang. Ich beziehe mich da fast ausschließlich auf die Evangelien, da einige Lehrbriefe sicherlich von Gott inspiriert sind, aber nicht alles geht mit der Lehre Jesu konform. Meine Priorität gilt also Jesu und nicht Paulus oder anderen Propheten aus dem Alten Testament, die sich mit Jesus widersprechen. |
Leider sind wir noch so fehlerhaft das wir schneller die Unterschiede als die Fehler sehen.
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| Diese Gemeinden wurden aber nicht von irgendwem, sondern von den Aposteln begründet, die sich auch weiterhin daraum kümmerten. Auch sind die Apostel nicht jeder seinen Weg gegangen, sondern haben sich weiterhin untereinander ausgetauscht und getroffen. Sie hatten also schon Quellen aus erster Hand. |
Nicht jede Urchristliche Gemeinde wurde von Aposteln gegründet. Selbst manch Patriachat kann nicht beweisen das es von einem Apostel gegründet wurde. Vor allem Rom nicht.
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| Ich glaube es nicht. |
Ich denke auch dieses Thema sollten wir auslagern.
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Ja kein Problem, ich kenne das ja selber, meine Posts werden auch manchmal emotionaler als sie es eigentlich sollten. Ich habe nur gedacht, du machst das mit Absicht oder wolltest es so.
Aber das hat sich jetzt erledigt. |
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| Vielleicht könntest du nen anderen thread aufmachen, ich find unseren Wortwechsel hier langsam ziemlich unübersichtlich. Wenn nun wieder was Neues dazu kommt, hilft der Übersichtlichkeit nicht gerade. |
http://www.geistigenahrung.org/viewtopic.php?p=102527#102527
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| Ich bevorzuge den Begriff Konfessionen, denn Sekten ist eher ein negativ, wertender Begriff. |
Theologisch trifft der begriff aber.
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| Natürlich geht das von der Katholischen Kirche und hier besonders vom Papst aus, aber dennoch herrscht unter den christlichen Konfessionen ein Zusammenhalt, natürlich nicht von allen Mitgliedern, aber jedoch mehrheitlich. Der Grund dafür ist nunmal Jesus Christus, es ist das Fundament jeglicher christlicher Konfession, darauf verständigen sich diese Konfessionen meistens auch. Vieles ist natürlich unterschiedlich, aber deswegen hassen, bekriegen sie sich nicht oder wollen nichts miteinander zu tun haben. |
Klar besteht eine Grundgemeinsamkeit, aber Einigkeit besteht nicht. Noch Ende des letzten Jahrhunderts wurden Katholiken in England und Deutschland teilweise diskriminiert.
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| Es steht jedem frei die Kirche zu verlassen. |
Klar...
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| Diese Räte streben aber bei weitem keine weltliche Macht an und verbieten können die auch nichts, was die Mehrheit der Mitglieder glauben. Das können sie sich allein, aufgrund des Mitgliederschwunds der Kirche schon gar nicht mehr erlauben. |
Diese Synoden haben in Deutschland (kleine) weltliche Macht, vor allem finanzielle.
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| Das ist schon länger her, als ich den mal gepostet habe. Ich kann den jetzt auch nicht finden, werde ihn mal bei Zeiten raussuchen. Die Seite von Amnesty International ist leider unübersichtlich, da find ich diesen Bericht nicht mehr. |
Dann mache ich mich mal auf die Suche. Gelesen habe ich es aber auch schon einmal.
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Ich denk Zimmermann?
Naja kommt um diese Zeit vermutlich auf das Selbe hinaus.
Das interpretierst du so, ich sehe das anders, er meint damit die herrscheneden Verhältnisse und den Staat. Dabei meinte er nicht, dass er es gut findet oder dass er eine Monarchie befürwortet, sondern nur, dass er die Macht nicht anfechten will. |
Zimmermann stimmt. *rot werd*
Wie du etwas in die Sache mit dem Sohn hineininterpretierst.
Werde dann dort schreiben.
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Ansonsten wünsch ich dir noch einen schönen Abend
Gruß Renascor |
Liebe Grüße, Tobias
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