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Hallo
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Der Staat, die Politiker bzw. deren Wähler geben den Grad von Gesamtheit der Rahmenbedingungen vor. Und d. Staat wirtschaftet zur Befriedigung menschl. Bedürfnisse an Gütern und Dienstleistungen, im Rahmen der demokr. Verfassung. Ohne Gelder des Staates würden Unis blass aussehen, da Grundlagenforschung am Anfang gar nicht weis, wozu sie gut ist - wenn sie gut ist. |
Eben nicht, sogar im Grundgesetz steht schon das die Parteien die Willensbildung bestimmen die Wähler entscheiden dann nur welche Partei sie nehmen. Der Staat hat schon den Auftrag wie du ihn nennst, nur steht dieser Konträr zu dem was die Parteien machen, dieser sind nämlich von Lobbys durchsetzt. Erinnerst du dich an Schröder und die ganze VW Gang? Ein paar von denen stehen jetzt ja vor Gericht. Universitäten haben den Forschungsauftrag heute nur noch sekundär, sie dienen vor allem der Bildung. Geforscht wird heute vor allem in Instituten und das zu großen Teilen durch die freie Wirtschaft.
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| Nein? Ähm, wenn du meinst das ein Wissenschaftler keine Bildung besitzt, auch gut. |
Hä? Denk lieber noch einmal über meinen Satz nach. Wer muss wohl mehr Bildung haben, der Wissenschaftler welcher schon die Bildung besitzt oder die restliche Bevölkerung? Oder versuchst du mir die Worte im Mund zu verdrehen?
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| Wenn das moralische Verhalten, die seelischen Empfindungen u. etwa in d. Hirnforschung allgemein das Geistige im Menschen zunehmend natürliche Erklärungen finden, dann wird damit dem glauben an übernatürliche Wesen, Kräfte od. Einflüssen endgültig d. Boden entzogen. |
Falsch. "Wunder" und Glauben sind ein Unterscheid, jemand der wirklich glaubt braucht keine Wunder, sagte schon der Prophetn den du so verehrst.
Die Seele ist übrigens im Gegensatz zum Verstand nicht an den Körper gebunden.
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| Was bei biologischen Nichtfachmänner/frauen rauskommt, lässt sich gut in den "Wundern des Korans" beobachten. Aberglaube soweit das Auge reicht. |
Ja wenn die Sekte Sunnismus keinen Glauben mehr liefert muss man sich eben Wunder und Fanatismus aneignen.
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Natürlich gibt es Konkurrenzdenken. Bei Kreationisten z. B. od. Harun Yahya, der einen eigenen islamischen Kreationismus erfunden hat.
Hier zählt mein obriger letzter Satz: Trost spenden, wenn einer dies annehmen will.
Aberglaube bzw. Kreationismus richtet sich gegen die Wissenschaft selbst. |
Nur weil jemand behauptete es sein Wissenschaft ist es noch lange keine. Kreationismus kann des weiteren nicht so recht wiederlegt werden. Die Evolutionstheorie von Darwin jedoch ganz leicht.
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Das was Physiker als Singularität bezeichnen, halten Gläubige für Gott.
Dem ist nichts einzuwenden. |
Falsch, Naturgesetze können Gott nicht erklären, ganz einfach weil Naturgesetze von Gott selbst sind.
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Als Naturwissenschaftler muss ich den kritischen Realismus akzeptieren.
Der Naturalismus ist die wissenschaftstheoretische Grundlage aller Naturwissenschaften.
Kannst du bitte die Methoden neuerer Spezialwissenschaften angeben?
(Dient auch dem Verständnis der Mitleser) |
Zum Beispiel höchst mögliche Wahrscheinlichkeiten, zum Beispiel bei der Existenz mancher Teilchen oder deren Aufentalt wird dies oft gemacht. Zum Beispiel die Theorie der Strings oder Schwarze Löcher wurden so wissenschaftlich ergründet. Ein wirklicher Beweis besteht jedoch nicht.
Was Geisteswissenschaftler da noch alles abliefern, darüber sprechen wir jetzt nicht.
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Wissenschaft beruht nicht auf Wahrheitsanspruch.
Wahrheit können wir nicht wissen. Nur Annäherungen.
Das Wissenschaftsgebäude versucht dies auszuschließen.
Wissenschaft = kein Dogma. |
Na dann sage das bitte auch einmal allen Wissenschaftlern.
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Naturgesetze sind solange eine Konstante, bis eine Unregelmäßigkeit eintritt.
Tritt eine Veränderung ein muss ich die Theorie aufgeben od. modifizieren. |
Du kannst anscheinend zwischen Modellen und Naturgesetzen nicht unterscheiden. Ehe du sagst was andere nicht verstehen solltest du dich vielleicht selbst noch einmal erkundigen.
Liebe Grüße
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