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@Tobias
<i>Warum sollte ich diese wundervolle Freiheit in Gott der Unfreiheit des Korans opfern?
Könntest du mir das bitte erklären?</i>
Seit einiger Zeit verfolge ich die Dispute zwischen Christen und Muslime. Die Frage, die mich bewegt ist, warum ich die Fragen, die an mich gestellt werden, ernsthaft beantworte, Antworten aber meistens nur aus immer den gleichen unsäglichen copy und paste Diffamierungen bestehen. Selten bekomme ich eigene Meinung oder wirkliche Antworten.
Wenn z.B. ein Pierre Vogel derartige arrogante, bewußt verfälschende Aussagen über Bibel und Christen machen kann und die meisten Muslime dies auch noch "gut" und "richtig" finden, frage ich mich, was ist der Islam wirklich?
Es ist für mich gesetzlich, wenn derart viele Vorschriften, Verhaltensmaßregeln, Rituale etc. befolgt werden MÜSSEN. Wenn ich als Gläubiger ein "gutes" Leben führe, kann ich trotzdem nicht sicher sein, im Paradies zu "landen".
Für mich heißt glauben, absolut den Verheißungen meines Gottes zu vertrauen. D.h. als Christ darf ich WISSEN, dass wenn ich bereue, Buße tue und an Jesus und seine Lehre glaube in den Himmel komme. Und nichts auf der Welt kann und wird mir diese Gewißheit nehmen.
Außerdem hat Jesus uns durch seinen Erlösungstod und seine anschließende Auferstehung befreit.
Nun darf jeder gläubige Christ, (dazu zählen nicht die Namenschristen, die außer auf der Steuerkarte keinen christlichen Glauben haben) sich des Himmels sicher sein und ist nicht mehr dem "Gesetz" "ausgeliefert".
Theoretisch kann und darf ein Christ machen, was er will
ABER
Er wird dies niemals tun, denn jeder gläubige Christ hat erkannt, was die Liebe Gottes ihm geschenkt hat und wird deshalb aus LIEBE, niemals aus Furcht oder um eine Belohnung zu erhalten, versuchen so zu leben, wie Jesus es uns vormachte.
Denn wir können nichts tun, absolut nichts für unsere Erlösung tun. Was sind wir Menschen denn? Richtig, einerseits ein Nichts vor Gott - andererseits seine Geschöpfe, die nach seinem Ebenbild geschaffen wurden.
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