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| Schöne Worte, Renascor! |
Danke.
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| Nur soll das Licht der Religionen nicht nur das Jenseits aufzeigen sondern auch das Diesseits erleuchten. Das Reich Gottes ist überall, denn er ist der Allmächtige. |
Das sind auch gute Worte,
allerdings unterscheidet sich da der zweite Teil etwas, von meinen Vorstellungen.
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| Nur haben wir hier die freie Wahl, nun ist es doch nur Recht wenn die Gesellschaft versucht seine Mitglieder versucht auf den Rechten weg zu bringen, denn dies ist meiner Meinung nach der einzige Sinn einer Strafe und Strafen sollte es nur nach einer Untersuchung und einem Urteil geben. |
Den rechten Weg, muss jeder selbst erkennen. Das ist irgendwie ein kleiner Widerspruch in deinem Post.
Wie kann jemand freie Wahl haben, wenn die Gesellschaft versucht ihn auf den rechten Weg zu bringen/zwingen?
Wir sind uns sicherlich darüber im einig, dass alles zu betrafen ist, was die Menschenrechte und hier in Deutschland die Persönlichkeitsrechte des GG verletzt. Diese Rechte sind fundamental, wenn es freie Menschen geben soll, die frei wählen sollen. Diese Rechte zu verteidigen, ist legitim, jedoch sollte niemand jemanden anderen zwingen ihn auf seinen Pfad der Wahrheit zu bringen, man kann es nur anbieten. Für mich pesönlich gibt es nur eine Wahrheit und die heisst Jesus Christus, aber ein anderer kennt eine andere Wahrheit, die er für richtig erachtet.
Natürlich soll man, wie du so schön formuliert hast, auch das Diesseits erleuchten, jedoch nicht mit den Mitteln der Welt, also Macht und Gewalt, sondern mit dem des Himmels, Liebe und Gottes Wort. Im christlichen Sinne heisst das konkret, seinen Glauben öffentlich und selbstbewusst zu leben. Die frohe Botschaft zu verkünden und zu verbreiten. Und vor allem mit Gott, geoffenbart durch Jesus Christus, zu leben.
Die Erhellung der Welt geschiet also in unserem Sinne durch unsere Anwesenheit, das Leben der Lehren Jesu und die Verbreitung der Worte Gottes. Und nicht wie in anderen Religionen die Errichtung eines Gottesstaates in der Welt, denn dadurch herrscht immer Zwang, auch wenn man noch so gute Absichten damit hat. Die Vermischung von Religion und staatlicher Gewalt hat noch nie etwas gutes hervorgebracht.
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