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Islamisierung Europas












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Zitat:
Die Islamisierung Europas schreitet immer schneller voran, aber keine Angst: Der Islam ist tolerant, das sagen auch die Muslime und ihre Helfershelfer. Natürlich widerlegt alles diese Behauptung. Im Arabischen entspricht "dhimmi" dem Begriff "toleriert". Ein "dhimmi" ist ein Jude oder ein Christ, dessen Präsenz in den eroberten Gebieten der Islam tolerieren soll. Die Gesetze der Scharia in Bezug auf die "dhimmi" sind zahlreich. Sie unterliegen Sondersteuern. Es ist ihnen untersagt, ihre Kultstätten (Kirchen oder Synagogen) zu errichten, vergrößern oder restaurieren. Ihr Kult ist nicht verboten, aber er muss diskret sein (Glocken läuten nicht). Ihre Zeugenaussage gegen einen Muslim wird nicht anerkannt. Sie werden zum Tode verurteilt, wenn sie eine Muslima heiraten oder Bekehrungseifer an den Tag legen. Sie können keine Ehrenämter übernehmen. Sie werden dazu verpflichtet, für den djihad aufzukommen, um neue Gebiete zu erobern. Ihr Land heißt "fey", es ist eine Kriegsbeute. Der siegreiche Islam entscheidet über die "Rechte", die er den "dhimmi" überlässt: Verhandeln sind nicht möglich. Der "dhimmi" ist ein ehemaliger "harbi", der den Sieg des Islam akzeptiert hat. Damit ist er vor den Gesetzen des djihad "geschützt", die Sklaverei, Massaker, Plünderungen und die Aufteilung der Beute gestatten. Aus dem "Schutz" folgerten die Helfershelfer die "Toleranz" des Islam. Wenn die "dhimmi" aufmucken und rebellisch werden, dann werden sie wieder zu "harbi", und die Gesetze des djihad gelten für sie. Das Dasein als "dhimmi" "die Unterwerfung unter die ungerechteste Ordnung, die es auf der Welt jemals gab" verbreitet sich überall in der westlichen Welt.



http://europenews.blogg.de/eintrag.php?id=1590

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Zitat:
Da ich selber palästinensischen Ursprungs bin, ist mir die Thematik mit dem Ehrentod in den arabischen Ländern, sowie die Unterdrückung der Frauen nicht fremd. Zu häufig sieht und liest man bedauernswerte Schicksale von Frauen, die unter dem altertümlichen Denken des Mannes leiden.

Das Buch ist gut, und ich kann es eigentlich nur empfehlen, aber der gravierende Kritikpunkt ist eben dieser, dass in dem Buch alle Frauen in den arabischen Ländern, besonders die palästinensischen Frauen, das gleiche Schicksal durchleben müßen wie Souad, und das ist DEFINITIV FALSCH. Meine Cousinen die auch dort leben gehen normal zur schule, studieren und arbeiten in Apotheken, als Lehrerin oder gehen anderen Berufen nach.

Dieser Fall von Versklavung ist nicht die Regel in den arabischen Ländern, und dieses Buch vermittelt aber eher einen Eindruck dass es doch so ist. In Dörfern die nich soviel von dem modernen Leben mit gekriegt haben , kann es gut so sein, aber meinen Verwandten und meiner Mutter war nur ein einziger Fall bekannt.
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