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Jesus und Mohammed












Buch von Mark A. Gabriel

Rezensionen.


http://www.amazon.de/Jesus-Mohammed.....nlichkeiten/dp/3935197527

Zitat:
Das Buch ist wichtig und bisher wohl einzigartig in seiner Art. Erstaunlicherweise werden dem Leser unvoreingenommen beide Lebensbilder und Lehren gegenübergestellt, obwohl der Autor mittlerweile ein bekennender Christ ist. Er überlässt es dem Leser, seine persönliche Entscheidung zu treffen, weil er gründlich recherchiert hat und dabei nichts beschönigt. Er bleibt stets nüchtern und sachlich. Das verleiht ihm die Autorität und Glaubwürdigkeit, um am Ende seine persönliche Entscheidung fürs Christentum darzulegen.


http://www.glaubeaktuell.net/portal.....ournal.php?IDD=1146743098

Gabriel, der neben seiner wissenschaftlichen Ausbildung an der Al-Azhar Universität in Kairo über den Islam in USA Weltreligionen und christliches Lehramt studierte, hat den interessanten Vergleich zwischen dem Leben von Jesus und Mohammed gezogen. Dabei vergleicht er die Biographien von der frühesten Kindheit an um dann auf Grund der unterschiedlichen Lehren zu seinen Schlussfolgerungen zu gelangen.

Er beschreibt, wie sie sich selbst gesehen haben, wie sie auf die Herausforderungen durch Juden reagierten, wie und ob sie Wunder vollbrachten, wie sie lehrten zu beten, wie man einem Feind begegnet und was sie über Frauen dachten.

Mit diesen und anderen Vergleichen ist es dem Leser möglich, besser den Einfluss der Botschaften auf unsere heutige Zeit zu verstehen.

Dieses gut und leicht verständlich geschriebene Buch versetzt den Leser in die Situation sich mit den beiden Religionen auseinander zu setzen. Er wird die Unterschiede verstehen und auch für sich persönlich eine Entscheidung fällen können.


http://www.gott-lebt.de/texte/text.35.html

Zitat:
Entnommen dem empfehlenswerten und lesenswerten Buch "Islam und Terrorismus" von Mark A. Gabriel, Resch–Verlag. Hier kann man sich gründlich über die Gefahr informieren, die uns in Europa von einem radikalen Islamismus droht. Seine Absicht ist die Machtergreifung in allen Ländern der Erde und die Aufrichtung isalmischer Staaten, wie dies bereits im Iran geschehen und in Afghanistan versucht worden ist.
Ein riesiges Angebot an Büchern über das Christentum und den Islam.

http://www.h-m-k.org/index.php?id=29


Zitat:
Mark A. Gabriel weiß, wovon er schreibt. Der ehemalige Korangelehrte aus Kairo wurde 1994 Christ und lebt seither mit Morddrohungen. In seinem neuesten Buch vergleicht er die Leben und die Lehren von Jesus und Mohammed. Und wer könnte das besser als ein ehemaliger Lehrer des Islam, der heute Christ ist?


Weitere Bücher/Inhalte


Zitat:
Moussa Afschar


In diesem Band wird das Jesus-Bild des Islam behandelt und erklärt, wie der islamische Jesus (Isa) mit dem biblischen nichts zu tun hat.



Zitat:
Ravi Zacharias


Wie ist das Dilemma zu lösen, dass nicht alle Religionen gleichzeitig wahr sein können? Gibt es unumstößliche Maßstäbe, mit denen man den Wahrheitsgehalt einer Religion überprüfen kann? Mutig stellt sich der Autor aus Indien dem Schmelztiegel aller Religionen, den Fragen nach dem Absolutheitsanspruch Jesu.



Zitat:
Christine Schirrmacher


In 30 Artikeln bietet die Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher Antworten für alle, die ihre muslimischen Nachbarn, Freunde und Arbeitskollegen besser verstehen wollen. Die Auffassungen im Islam von Frau, Ehe und Familie werden ebenso erläutert, wie grundlegende Regeln gesellschaftlichen Zusammenlebens im Nahen Osten.




Zitat:
Gerhard Besier/Hermann Lübbe (Hrsg.)

Mit aller Macht hat sich die Religion wieder zu Wort gemeldet. Wie viel Religion verträgt ein demokratischer Staat? Aktuelle Debatten etwa um das Kopftuch oder die EU-Tauglichkeit der Türkei werden behandelt. Auch die unterschiedlichen Regelungen der europäischen Staaten, zwischen Staatskirchentum, Kooperation und (christenfeindlichem) Laizismus werden kompetent analysiert.

412 Seiten,
http://www.f27.parsimony.net/forum66220/messages/6573.htm


Mohammed verglichen mit Jesus. Einige Taten Mohammeds in Zitaten
Noch eine Buchseite:
http://www.amazon.de/dp/3462031058?.....1JPQ0J24W6YEM3XSFD45&

Zitat:
Die Islamisierung Europas schreitet immer schneller voran, aber keine Angst: Der Islam ist tolerant, das sagen auch die Muslime und ihre Helfershelfer. Natürlich widerlegt alles diese Behauptung. Im Arabischen entspricht "dhimmi" dem Begriff "toleriert". Ein "dhimmi" ist ein Jude oder ein Christ, dessen Präsenz in den eroberten Gebieten der Islam tolerieren soll. Die Gesetze der Scharia in Bezug auf die "dhimmi" sind zahlreich. Sie unterliegen Sondersteuern. Es ist ihnen untersagt, ihre Kultstätten (Kirchen oder Synagogen) zu errichten, vergrößern oder restaurieren. Ihr Kult ist nicht verboten, aber er muss diskret sein (Glocken läuten nicht). Ihre Zeugenaussage gegen einen Muslim wird nicht anerkannt. Sie werden zum Tode verurteilt, wenn sie eine Muslima heiraten oder Bekehrungseifer an den Tag legen. Sie können keine Ehrenämter übernehmen. Sie werden dazu verpflichtet, für den djihad aufzukommen, um neue Gebiete zu erobern. Ihr Land heißt "fey", es ist eine Kriegsbeute. Der siegreiche Islam entscheidet über die "Rechte", die er den "dhimmi" überlässt: Verhandeln sind nicht möglich. Der "dhimmi" ist ein ehemaliger "harbi", der den Sieg des Islam akzeptiert hat. Damit ist er vor den Gesetzen des djihad "geschützt", die Sklaverei, Massaker, Plünderungen und die Aufteilung der Beute gestatten. Aus dem "Schutz" folgerten die Helfershelfer die "Toleranz" des Islam. Wenn die "dhimmi" aufmucken und rebellisch werden, dann werden sie wieder zu "harbi", und die Gesetze des djihad gelten für sie. Das Dasein als "dhimmi" "die Unterwerfung unter die ungerechteste Ordnung, die es auf der Welt jemals gab" verbreitet sich überall in der westlichen Welt.



http://europenews.blogg.de/eintrag.php?id=1590

http://www.amazon.de/dp/3764501804?.....07X9GS73N4YFR3EREN59&

Zitat:
Da ich selber palästinensischen Ursprungs bin, ist mir die Thematik mit dem Ehrentod in den arabischen Ländern, sowie die Unterdrückung der Frauen nicht fremd. Zu häufig sieht und liest man bedauernswerte Schicksale von Frauen, die unter dem altertümlichen Denken des Mannes leiden.

Das Buch ist gut, und ich kann es eigentlich nur empfehlen, aber der gravierende Kritikpunkt ist eben dieser, dass in dem Buch alle Frauen in den arabischen Ländern, besonders die palästinensischen Frauen, das gleiche Schicksal durchleben müßen wie Souad, und das ist DEFINITIV FALSCH. Meine Cousinen die auch dort leben gehen normal zur schule, studieren und arbeiten in Apotheken, als Lehrerin oder gehen anderen Berufen nach.

Dieser Fall von Versklavung ist nicht die Regel in den arabischen Ländern, und dieses Buch vermittelt aber eher einen Eindruck dass es doch so ist. In Dörfern die nich soviel von dem modernen Leben mit gekriegt haben , kann es gut so sein, aber meinen Verwandten und meiner Mutter war nur ein einziger Fall bekannt.
Sakina für alle .

Ihr lieben bekennnenden Christen lest lieber "bittebitte" erst mal die
Zitat:
Die gnostischen Schriften aus Nag Hammadi
bevor ihr euch mit dem christen tum und dem islam beschÄftigt. entschuldigt meine etwas direkte ansprache.

Ansonsten herzliche grüße an alle Klämmpner dieser welt.

mfG gnostik.
Forum -> Literatur


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