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Weltklima: Vor der Katastrophe?
Feuersbrünste, Überflutungen, Dürren, Stürme, Erdrutsche - Die Zahl der von Wetterextremen ausgelösten Naturkatastrophen ist in den letzten Jahren drastisch gestiegen. Die Natur wartet nicht, bis Politiker sich geeinigt haben, welche Nation wie viel dazu beitragen soll, die vom Menschen verursachte Erderwärmung zu bremsen! Quellentext: www.GEO.de Beim Klimagipfel in NAIROBI ist der große Durchbruch ausgeblieben.
Wir müssten den Ausstoß an Treibhausgasen weltweit ab sofort um 60 bis 70 Prozent verringern, sagt Lonnie Thompson, Glaziologe der Ohio State University in den USA[url]http://www.geo.de/GEO/natur/51523.html?p=1
Welchen Einfluss hat nun der Mensch auf das Klima der Erde?
Die meteorlogischen Fakultäten der deutschen wie auch der ausländischen Universitäten haben keine einheitlichen Meinungen dazu. Die Herren Professoren widersprechen, was den Einfluss des Menschen auf das Klima anbetrifft.
Einige Fragen sind offenbar nicht wissenschaftlich wasserdicht zu beantworten. Zum Beispiel: Was waren die Ursachen für die Eiszeiten. Durch Bohrungen in Eiskernen weiß man lediglich, dass die letzte Eiszeit sehr plötzlich hereingebrochen sein muss. Etwa innerhalb von 5 Jahren. Wurde etwa der Golfstrom unterbrochen?
Was waren die Ursachen für die Wärmeperioden und deren Folgen für Pflanzen und Tierwelt? Zwischen dem 12. und dem 14. Jahrhundert, also für etwa 200 Jahre, wurden an den Südhängen des Schwarzwaldes, der Vogesen und das Schweizer Jura Orangen und Zitronen angebaut, und die Römer bauten in Schottland Wein von Spitzenqualität an.
Ab dem 15. Jahrhundert gab es die "kleine Eiszeit". Für viele Jahre wurde es bitter kalt. Der Rhein fror mehrfach bereits im November zu und taute erst im April/Mai des nächsten Jahres wieder auf. Frost und Schnee bis in den Juni hinein verhinderte die Aussaat, was zu einer großen Hungersnot bei der Bevölkerung führte. Es gibt also keine wissenschaftliche Erklärungen, nur Vermutungen, so die Wissenschaftler. So wird vermutet, dass der Umlauf der Erde um die Sonne möglicherweise von unbekannten Einflüssen gestört wird. Oder dass Vorgänge auf der Sonne, die wir noch nicht kennen, Einfluss auf die Temperaturen auf unserem Planeten haben. Menschlichen Einfluss schätzt Professor Dr. Horst Mahlberg auf maximal 3 % ein.
Für Professor James Lovelock ist die Erde ein Lebewesen, ein einziger großer Organismus, der sich genau die Umgebung schafft die er braucht.:[/url]http://www.ecolo.org/lovelock/
Auch die Navajo Indianer hatten eine andere Vorstellung von der Welt, als eine organische Ganzheit.
Fakt ist: Das Gleichgewicht in uns selbst und in der Natur ist gestört. Alles ist aufeinander bezogen, wechselseitig miteinander verbunden und in der Ganzheit des SEINS untrennbar vereint![url]http://freenet-homepage.de/indexmp/seite0007.html
Fakt ist: Die unglaubliche Ignoranz und der nur auf den eigenen momentanen Profit ausgelegten Umgang mit unserer Welt hat seine Folgen. Offenbar ist die Gemeinschaft der Menschen unfähig und nicht willens nie wieder gut machende Schäden an unserem Planeten zu verhindern.
Gruß Heinzp[/url]
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