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Interessante (ältere) Neuigkeiten über den Islam












Sakina für alle.


Gelöst seien alle Flüche und Verfluchungen, Bannflüche und Bannungen... Zauber und alle bösen Worte...".
Es ende das Jahr mit seinen Flüchen, es beginne das Jahr mit seinen Segen".

wer hat noch nicht? wer will nochmal.?

mFG gnostik.
Zitat:
Wo sagte ich das ein Fehler in der Bibel sei? Nur haben diese Zitate etwas anderes zu bedeuten. Bitte beschäftigt euch damit wie die heutige Trinitätslehre entstanden ist.

Und wenn die Trinitätslehre, von nem durchgeknallten Mönch festgestellt wurde, die Beweise zählen und für mich liegen diese Beiweise in den Evangelien.

Aber dazu siehe den anderen Thread und die Bibelzitate.

Zitat:
Das Urchristentum verbreitete sich in den frühen Jahren über die jüdischen Gemeinden in der bekannten Welt. Da war nicht mehr viel mit Kommunikation. Es gab bald von Arabien bis Nordengland christliche Gemeinden, du willst mir sagen da gab es Kommunikation?

Also so das sie zuverlässig war.

Diese Gemeinden, aus dem die Evangelien stammen, sind garantiert keine abgeschotteten gewesen. Zu der Zeit war das Christentum unter der Führung der Apostel. Sie trafen sich mehrmals in Jerusalem, um ihre Erfahrungen auszutauschen und sie kümmerten sich um ihre Gemeinden. Diese Abspaltung und Abschottung vollzog sich erst nach 100, nachdem die Apostel verschwunden war. Man traf sich sicherlich noch, aber nicht mehr in dem Maße, wie vorher. Zu diesem Zeitpunkt haben sich auch viele Strömungen gebildet, jedoch ändert dass nichts an den Evangelien, die trotz ihrer geographischen Isoliertheit, viele Übereinstimmungen haben.

Im römischen Reich gab es viel Kommunikation, wir sind dort um 100 ja nicht im tiefsten Mittelalter. Man konnte durchs gesamte Reich reisen als römischer Bürger und dass war sogar, dank der Infrastruktur, ziemlich konfortabel, gemessen an der Zeit.
Das Leben der Gemeinden so hinzustellen, als ob sie sich irgendwohin abgeschottet haben und mit niemanden anders zu tun habne wollten, ist komplett falsch.

Zitat:
Warum messen wir mit mehrerlei Maß?

Damals, war dieser Machtanspruch der Kirchen präsent, also die weltliche Macht, das hat sich geändert, da es nicht mit der Lehre Jesus vereinbar ist. Auch wenn die katholische Kirche wohl noch andere Gedanken hegt, wenn sie es könnte.
Hallo Renascor

Zitat:
Aber dazu siehe den anderen Thread und die Bibelzitate.


Und auch meine Antworten dazu.

[quote]Diese Gemeinden, aus dem die Evangelien stammen, sind garantiert keine abgeschotteten gewesen. Zu der Zeit war das Christentum unter der Führung der Apostel. Sie trafen sich mehrmals in Jerusalem, um ihre Erfahrungen auszutauschen und sie kümmerten sich um ihre Gemeinden. Diese Abspaltung und Abschottung vollzog sich erst nach 100, nachdem die Apostel verschwunden war. Man traf sich sicherlich noch, aber nicht mehr in dem Maße, wie vorher. Zu diesem Zeitpunkt haben sich auch viele Strömungen gebildet, jedoch ändert dass nichts an den Evangelien, die trotz ihrer geographischen Isoliertheit, viele Übereinstimmungen haben. [quote]

Ja, das traf aber nur auf den Orient zu, oder besser gesagt die Gegend, Syrien, Israel und Ägypten, auf alle anderen Gemeinden nicht.

Zitat:
Im römischen Reich gab es viel Kommunikation, wir sind dort um 100 ja nicht im tiefsten Mittelalter. Man konnte durchs gesamte Reich reisen als römischer Bürger und dass war sogar, dank der Infrastruktur, ziemlich konfortabel, gemessen an der Zeit.
Das Leben der Gemeinden so hinzustellen, als ob sie sich irgendwohin abgeschottet haben und mit niemanden anders zu tun habne wollten, ist komplett falsch.


Ja aber der Curso Publica war nicht für verfolgte Sektenmitglieder zugängig.

Fast kein Christ war Römischer Bürger. Bürger wurde man indem der Vater Römer war oder man das Bürgerrecht erwarb, was aber als Christ nicht möglich war.


Liebe Grüße, Tobias
Zitat:
Ja, das traf aber nur auf den Orient zu, oder besser gesagt die Gegend, Syrien, Israel und Ägypten, auf alle anderen Gemeinden nicht.

Du meinst wohl dem östlichen Mittelmeerraum. Genau daher kommen übrigens die Evangelien.

Zitat:
Ja aber der Curso Publica war nicht für verfolgte Sektenmitglieder zugängig.

Fast kein Christ war Römischer Bürger. Bürger wurde man indem der Vater Römer war oder man das Bürgerrecht erwarb, was aber als Christ nicht möglich war.

Die Christenverfolgung gab es erst später. Vor allem stimmt es nicht, dass kein römischer Bürger Christ war. Ganze römische Familien wurden Christen, hauptsächlich in den niederen sozialen Schichten, der Glaube wuchs, was die Machthaber natürlich früher oder später in Angst versetzte, aber die eigentlich Verfolgung war erst später und war vor allem keine, die auf das komplette Reich ausgelegt war. Die Verfolung war meistens zeitlich und regional begrenzt, jedoch gab es eine antichristliche Stimmung in der römischen Führung und auch Gesellschaft, das ist richtig, aber ständige Verfolgung gab es auch nicht, vor allem nicht am Anfang.

Aber es ist schon eigenartig, dass die Apostel einfach so als nicht Römer dort herrum reisen konnten.

Was noch dazu kam, war dass du keinem Christen angesehen hast, dass sie Christen waren. Natürlich gab es Missionierung, aber die kam im geheimen und die Gemeinde war meistens nicht öffentlich.
Damit die Christen untereinander kommunizieren konnte, gab es das geheime Zeichen den Fisch. Wenn sich zwei trafen, die glaubten der jeweilige andere sei Christ, zeichnete der eine gebogene Linie, und wenn der andere das kannte machte er eine zweite gebogene Linie. Die linien ergaben dann einen Fisch, das Zeichen für die Christen damals. Denn Ichthys (Griechisch = Fisch) ist die Abkürzung für Jesus Christus, Gottes Sohn und Retter (Iēsoûs Christós Theoû hYiós Sōtér). Was übrigens auch ein Zeichen ist, dass Jesus auch noch von den Urgemeinden als Gottessohn angesehen wurde.
Aber wie geschrieben das war erst später so.

Die Kommunikation war aber vorhanden.
Hallo Renascor

Zitat:
Du meinst wohl dem östlichen Mittelmeerraum. Genau daher kommen übrigens die Evangelien.


Wurde Damals als Orient gezählt. Erst später bezeichnete der Begriff Orient den Raum den wir eben heute als Orient kennen.

Zitat:
Die Christenverfolgung gab es erst später.


Ja, aber Juden wurden zu dieser Zeit schon diskriminiert. Christen wurden als jüdische Sekte angesehen.

Zitat:
Ganze römische Familien wurden Christen, hauptsächlich in den niederen sozialen Schichten, der Glaube wuchs, was die Machthaber natürlich früher oder später in Angst versetzte, aber die eigentlich Verfolgung war erst später und war vor allem keine, die auf das komplette Reich ausgelegt war. Die Verfolung war meistens zeitlich und regional begrenzt, jedoch gab es eine antichristliche Stimmung in der römischen Führung und auch Gesellschaft, das ist richtig, aber ständige Verfolgung gab es auch nicht, vor allem nicht am Anfang.


Wesentlich später. Zu dieser Zeit war der Römische Kult noch fest im Sattel, erst später als der Römische Kult gegen den Mitharskult, eine Sekte des Zoroastrismus, ankämpfen musste. Verfolgung der Christen war immer recht begrenzt, aber vor allem zu Beginn herrschte eine große Diskriminierung. So durften Juden (und damit auch Christen) in keinerlei Staatsdienst treten und mussten oft zusätzliche Steuern zahlen.

Zitat:
Aber es ist schon eigenartig, dass die Apostel einfach so als nicht Römer dort herrum reisen konnten.


Matthäus war römischer Bürger, sonst hätte er nicht Steuerpächter sein können. Die Apostel reisten fast nur im Osten des Reiches und dort auch nur in 3 Provinzen, dies ließ sich auch privat Organisieren, aber nach Rom war das schon eine andere Sache.

Zitat:
Was noch dazu kam, war dass du keinem Christen angesehen hast, dass sie Christen waren. Natürlich gab es Missionierung, aber die kam im geheimen und die Gemeinde war meistens nicht öffentlich.


Doch, weil die ersten Christen alles Judenchristen waren und sie noch fast alle jüdischen Traditionen behielten.

Zitat:
Damit die Christen untereinander kommunizieren konnte, gab es das geheime Zeichen den Fisch.


Denkst du die Römer waren chronisch doof? Da stief man schon schnell dahinter.

Zitat:
Wenn sich zwei trafen, die glaubten der jeweilige andere sei Christ, zeichnete der eine gebogene Linie, und wenn der andere das kannte machte er eine zweite gebogene Linie. Die linien ergaben dann einen Fisch, das Zeichen für die Christen damals. Denn Ichthys (Griechisch = Fisch) ist die Abkürzung für Jesus Christus, Gottes Sohn und Retter (Iēsoûs Christós Theoû hYiós Sōtér).


Ja das Zeichen war der Fisch, deine Geschichte ist eine mögliche Herkunft. Die andere ist das viele Urchristen wohl als einziges Fleisch nur Fisch aßen oder das sich die Urgemeinde sehr zum Beruf des Fischers hingezogen fühlte oder gar das Jesus selbst dieses Zeichen brachte.

Zitat:
Was übrigens auch ein Zeichen ist, dass Jesus auch noch von den Urgemeinden als Gottessohn angesehen wurde.


Oder auch nicht. Aber einige Gemeinden taten dies sicher. Vor allem die ersten römsichen Christen, welche Jesus selbst als Gott verehrten und nicht als einzigen, aber den einzigen der es Wert ist das man ihn anbetet.

Zitat:
Die Kommunikation war aber vorhanden.


Sehr minimal.


Liebe Grüße
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