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Hallo Kereng
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| Das ist nicht Luxenbergs Absicht. Er möchte herausfinden, was wirklich im Koran steht. |
Und wenn dabei das hier geschieht ist das nur ein Nebeneffekt:
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| Luxenberg kommt zu dem Schluss, diese Texte bildeten einen „Grundstock, aus dem der Koran als christlich-liturgisches Buch urspünglich bestand“. Das hieße, der Koran hätte in seinen ältesten Elementen nicht den Anspruch, die jüdische und die christliche Verkündigung zu ersetzen und zu überbieten, sondern sie den Arabern nahe zu bringen. |
Man könnte nach dieser Ansicht den Koran bei Seite legen und sich die Bibel oder Thora nehmen.
Luxenberg benutzt selber als Nachschlagewerk Lisan al-Arab und behauptet er könne die Deutung des Korans mit einer ähnlichen Sprache besser wiedergeben als der herausragende Wissenschaftler dieses Meisterwerks (Abu l-Fadl Jamal ad-Din Muhammad bin Mukrim ibn Mandhur, geb. 630 H (= 1233 M) und gestorben 711 H (=1312 M)). Es sind nicht falsche Deutungen die hier berichtigt werden, sondern es wird eine ungläubige Sicht des Islam verfasst.
Sagt mal, wen will man damit eigentlich täuschen? Worauf das letztendlich hinaus läuft ist doch immer wieder offensichtlich.
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