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Normalerweise hat das sicherlich viel mit Erziehung zu tun: Ein Kind erlebt und fühlt, dass seine Eltern (auf die es sich naturgemäss hunderprozentig verlässt) auf Gott vertrauen, also lernt es auch vertrauen.
Bei mir war es so, dass ich in einem atheistischen Umfeld aufgewachsen und praktisch nicht mit Religion in Berührung gekommen bin. Durch ein "Damaskuserlebnis" mit Ende 20 bin ich zum christlichen Glauben gekommen und seitdem wächst dieser Glaube in mir und ich an ihm. Mein Glaube ist lebendig aber nicht fanatisch, ich respektiere andere Glaubensausrichtungen, solange sie das Leben und die Würde der Schöpfung und somit auch des Menschens respektiert, der Glaube trägt mich, liefert noch zusätzliche Kraft und Power, ausserdem finde ich im Glauben einen Sinn meiner Existenz, denn die Sinnfrage lässt sich m.E. mit nichts anderem beantworten als durch den Glauben eines Menschen.
Jede Menge Gründe, die ausgestreckte Hand angenommen zu haben
LG
Chiron
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