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| Martin hat folgendes geschrieben: |
| Ja, Wolfgang, das stimmt: |
Was stimmt? Das es nur diesen einen Weg gibt, wo Du doch immer behauptest, jeder Weg führt in sein Reich?
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wird eine Religion „entpersonifiziert“, so wird die Essenz der Religion verdeutlicht und es geht nicht mehr um lediglich eine Person, sondern um eine Beliebige Person, die das Göttliche manifestiert, gemäß:
| Zitat: |
Römer, Kap 8, Vers 14: Denn alle, die sich vom Geist Gottes leiten lassen, sind Söhne Gottes.
Matthäus, Kap 5, Vers 9: Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden |
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Ist das jetzt das A und O der Bibel, mit der Du beweisen willst, das Gott sich entpersonifiziert hat?
Und ich verstehe nicht, warum Du Gott unbedingt entpersonifizieren willst? Wo er doch für immer und ewig der einzige, ewige und wahrhaftige Gott bleibt, also für immer ewig unser über alles geliebter Herrgott ist. Ohne IHN es kein Leben und keine Liebe gäbe.
| Zitat: |
| Jesus: - in diesem Weibe wirst du fühlen die Macht deiner Liebe zu Mir und das Weib die Macht Meiner Weisheit in dir; und so werdet ihr sein wie eins in Meiner ewigen Liebe und Weisheit. Der höchste Grad eurer Wonne wird dann sein, wann immer ihr in der Liebe zu Mir völlig eins werdet. |
(mit völlig eins werden, ist natürlich nicht die körperliche Begierde gemeint, welche Gott ja ein Greuel ist, und deshalb ja auch Adam und Eva aus dem Paradis geworfen hat, sondern die Vereinigung der Liebe zu Gott (im Geiste) ist damit gemeint)
Also ich habe kein Bedürfnis die Person Gott zu werden, oder eins mit dieser zu werden. Und so mächtig wird auch niemals ein von IHM erschaffenes Wesen werden. Denn hätte Gott den Erzengel Luzifär genau so mächtig wie IHN selber gemacht, hätte dieser IHN vernichtet.
...alle die sich vom Geiste Gottes leiten lassen, sind alle die sich von der Liebe leiten lassen. -> Gottes Geist ist die Liebe!
...alle die Frieden stiften sind die, die Gott über alles und seinen Nächsten wie sich selbst lieben.
Und alle Menschen sind die Söhne und Töchter Gottes, weil er sie nach seinem Bilde erschaffen hat, eben weil er nicht für immer und ewig alleine sein will.
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| Fast perfekt, wären die Töchter nicht vergessen worden! |
Eben weil Du Dich an den "toten" Buchstaben hängst, und nicht den Geist Jesu dahinter erkennst. Mit Söhne sind halt alle Menschen gemeint.
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| Letztlich ist der Weg die Nächstenliebe und die Gottesliebe. |
Aber wieso predigst Du dann woanders, das man seinen Sinnesfreuden nachgehen soll, wobei man doch seine Begierden entsagen soll, um somit Gott zu zeigen, daß man IHN auch wirklich über alles liebt.
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@ Wolfgang:
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| Was stimmt? Das es nur diesen einen Weg gibt, wo Du doch immer behauptest, jeder Weg führt in sein Reich? |
„Ja, Wolfgang, das stimmt“, das war die Antwort auf Dein Statement:
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| Also das man Gott über alles und seinen Nächsten wie sich selbst lieben soll. |
| Zitat: |
| Ist das jetzt das A und O der Bibel, mit der Du beweisen willst, das Gott sich entpersonifiziert hat? |
Nein, Gott hat sich nicht „entpersonifiziert“, das schrieb ich auch gar nicht.
Unter Entpersonifizierung verstehe ich z.B. das allegorische Verständnis von „Vater, Sohn und Heiliger Geist“.
Gott hat unendlich viele Aspekte und darunter auch persönliche.
| Zitat: |
| mit völlig eins werden, ist natürlich nicht die körperliche Begierde gemeint, welche Gott ja ein Greuel ist, und deshalb ja auch Adam und Eva aus dem Paradis geworfen hat, sondern die Vereinigung der Liebe zu Gott (im Geiste) ist damit gemeint |
Das ist Mythologie und bestimmt nicht wörtlich zu versehen.
Unsere Vorfahren, die Steinzeitmenschen hatten bestimmt keinen Garten Eden, als sie während der Eiszeit ums überleben kämpften.
Körperliche Begierden sind eine Triebfeder der Evolution, ohne die es uns auch nicht gäbe.
| Zitat: |
| Also ich habe kein Bedürfnis die Person Gott zu werden, oder eins mit dieser zu werden. Und so mächtig wird auch niemals ein von IHM erschaffenes Wesen werden. Denn hätte Gott den Erzengel Luzifär genau so mächtig wie IHN selber gemacht, hätte dieser IHN vernichtet. |
Dann hast Du „Einswerden“ auch völlig falsch verstanden. Wenn ein winziger Tropfen in einen gewaltigen Ozean fällt, so bildet das keine Gefahr für den Ozean.
| Zitat: |
Ich schrieb:
Fast perfekt, wären die Töchter nicht vergessen worden!
Deine Antwort:
Eben weil Du Dich an den "toten" Buchstaben hängst, und nicht den Geist Jesu dahinter erkennst. Mit Söhne sind halt alle Menschen gemeint. |
Falls Du eine Schwester hast, nennst Di sie „Bruder“ mit der Begründung, dass mit Brüder alle Geschwister gemeint sind?
Nennst Du Deine Mutter Vater mit der Begründung, dass mit Vater beide Eltern gemeint sind?
| Zitat: |
Ich schrieb:
Letztlich ist der Weg die Nächstenliebe und die Gottesliebe.
Deine Antwort:
Aber wieso predigst Du dann woanders, das man seinen Sinnesfreuden nachgehen soll, wobei man doch seine Begierden entsagen soll, um somit Gott zu zeigen, daß man IHN auch wirklich über alles liebt. |
1. Ich sagte nicht „das[s] man seinen Sinnesfreuden nachgehen soll“, sonder dass man diese nicht unterdrücken soll aus Angst, mann könne dafür von Gott bestraft werden. Denn Gott hat uns mit diesem Lustempfinden geschaffen.
2. Ich sagte nicht „wobei man doch seine Begierden entsagen soll“, im Laufe der spirituellen Entwicklung einer Seele werden niedrigere Wünsche durch höhere ersetzt, ohne, dass das erzwungen werden muss.
3. Ich sagte nicht „um somit Gott zu zeigen, daß man IHN auch wirklich über alles liebt.“ Gott erwartet nicht, dass wir das Ihm/Ihr zeigen. Wenn wir diese Liebe haben, dann ist das Gut für uns, nicht für Gott. Hattest Du jemals bei der Sexualität intensiv an Gott gedacht? Falls nein, tue es doch mal! Deine Gefühle werden noch um ein vielfaches intensiver. Gott ist sowieso dabei, warum sollten wir uns dessen nicht bewusst machen?
Gruß Martin
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Hallo Jivatma,
vielen Dank für Deine Infos!
Liebe Grüße
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Hallo Wolfgang,
was Gott und das Verhältnis der Seele anbelangt hast du aus der Sicht der Veden, insbesondere der Gitopanishad (Bhagavad-Gita), der Essenz aller Upanishaden, ein gutes Grund-Verständnis!
folgende "Korrektur" möchte ich jedoch anbringen:
| Zitat: |
| Zitat: |
jivatma hat folgendes geschrieben:
5 Hauptthemen der BG
1. Gott und Seine 3 Aspekte (unpersönlich, alldurchdringend lokalisiert, Höchste Persönlichkeit) |
...
@Wolfgang
Das entspricht auch wieder der (ursprünglich) christl. Lehre.
unpersönlich= der hl. Geist
alldurchdringend lokalisiert=Jesus Christus
Höchste Persönlichkeit=Gott Vater |
richtig ist:
unpersönlich (Brahman) = (siehe Unten)
Lokalisiert (Paramatma) = der Heilige Geist
Höchste Persönlichkeit Gottes = Gott Vater
dazu muss ich etwas Ausholen,
In der Bhagavad-Gita erklärt Shri Krishna, das wir nur mit seinem unpersönlichen Aspekt, brahman verschmelzen können. (so wie es Martin beschreibt - Wassertropfen der ins Meer fällt) ---> diese Befreiung wird sayuja genannt. Es handelt sich jedoch nur um eine Teil-Erkenntnis der Absoluten Wahrheit.
Jedoch kann die individuelle Seele niemals mit der Höchsten, Allmächtigen, Allesbeherrschenden Seele, der Persönlichkeit Gottes "verschmelzen"! (Wolfgang sieht das aus der Sicht der BG also richtig)
| Zitat: |
BG 12.1+2:
Arjuna fragte: Wer gilt als vollkommener - diejenigen, die stets auf richtige Weise in Deinem hingebungsvollen Dienst beschäftigt sind, oder diejenigen, die das unpersönliche Brahman, das Unmanifestierte, verehren?
Shri Krishna:
"Diejenigen, die ihren Geist auf Meine persönliche Gestalt richten und Mich stets mit grossem, transzendentalem Glauben verehren, werden von Mir als die Vollkommensten angesehen."
Shri Krishna BG12.5+6:
"Für diejenigen, deren Geist am unmanifestierten, unpersönlichen, Aspekt des Höchsten haftet, ist Fortschritt sehr beschwerlich. Auf diesem Pfad fortzuschreiten ist für die verkörperten Seelen immer sehr schwierig."
"Doch diejenigen, die Mich verehren, die all ihre Tätigkeiten Mir weihen, Mir ohne Abweichung hingegeben sind, sich im hingebungsvollen Dienst beschäftigen und immer über Mich meditieren, indem sie ihren Geist fest auf Mich richten, sie, o Sohn Prithas (Arjuna), befreie Ich sehr schnell aus dem Ozean von Geburt und Tod."
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Das Brahman ist die unpersönliche, formlose, gleissende Ausstrahlung die von der Höchsten Persönlichkeit Gottes ausgeht. Alles was existiert, sowohl die spirituelle Welt, als auch die materielle Welt, befinden sich innerhalb des Brahmans - außerhalb des Brahmans existiert nicht einmal das Nichts.
Diese gleissende Ausstrahlung ist vergleichbar einem Schleier, den man nur dann durchdringen kann, wenn man alle drei Aspekte der Absoluten Wahrheit (Brahman, Paramatma, Bhagavan erkannt hat ---> Vollkommenheit = Gott Vater von Angesicht zu Angesicht sehen).
Nur diejenigen die transzendentale Liebe durch das Praktizieren von Bhakti-yoga, zur Höchsten Persönlichkeit Gottes wiedererlangt haben, können diesen gleissenden Schleier durchdringen um in den spirituellen Himmel, Vaikuntha, einzugehen (damit sind nicht die biblischen Engelshimmel gemeint, diese werden Svarga genannt und sind feinstofflich materiell, jedoch nicht transzendental!).
Bhakti-yoga besteht aus 9 verschiedenen Tätigkeiten der Hingabe, beginnend mit dem Lobpreisen des Herrn durch Seinen Heiligen Namen.
Nun zum wichtigen Aspekt des Paramatma:
Die Höchste Persönlichkeit Gottes erweitert sich in Shri Vishnu (techn. ausgedrückt Kshirodakashay-Vishnu). Shri Vishnu ist Gott Vater der der materiellen Welt zugewandt ist und diese erhält und organisiert.
Wie ist das zu verstehen?
Brahma, gibt in der Brhama-samhita, (der Offenbarung des Erstgeborenen Sohn Gottes, Brahma) folgendes Beispiel (BS 5.5):
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| "Ich verehre Govinda (Shri Krishna) den urersten Herrn, der Sich Selbst als Vishnu verkörpert (transzendentaler Körper), ähnlich wie eine brennende Kerze, die eine zweite Kerze zum Brennen bringt: Obwohl das Licht der zweiten Kerze getrennt von der ersten existiert, ist es doch von gleicher Art wie das Licht der ersten Kerze." |
Die Höchste Persönlichkeit Gottes erweitert sich in viele verschiedene Formen und bleibt trotzdem die eine Allmächtige Persönlichkeit - all diese Erweiterungen werden Vishnu-Tattva genannt. Wohingegen die individuellen, untergeordneten Seelen, Jiva-Tattva genannt werden.
Der Paramatma wird mit der Sonne verglichen die am Himmel steht und sich in vielen "Gefäßen die mit Wasser gefüllt sind" gleichzeitig widerspiegelt. Er bleibt eins und an einem Ort und gleichzeitig geht er in jedes Atom (anu) und in das Herz eines jeden Lebewesens ein. So begleitet er die verwirrte Seele in der materiellen Welt.
| Zitat: |
Shri Krishna in der BG 15.15:
"Ich weile im Herzen eines jeden, und von Mir kommen Erinnerung, Wissen und Vergessen. Das Ziel aller Veden ist es, Mich zu erkennen. Wahrlich, Ich bin der Verfasser des Vedanta, und Ich bin der Kenner der Veden." |
Im Herzen des Lebewesens weilen zwei Seelen, Jivatma (der Seelenfunke) und Paramatma (die grösste Seele). Paramatma ist der Zeuge und Erlaubnisgeber all unserer Handlungen. Von Ihm kommt Wissen, Vergessen, Erinnerung, aller Art. Schlussendlich kommt von Ihm eben auch das transzendentale Wissen durch das wir erleuchtet werden, abhängig von der Reinheit unseres Herzens (Bewusstseins). Und unser Bewusstsein/Herzen können wir auf einfache u. praktische Art (Bhakti-yoga) reinigen.
Gruss
(sorry für die Länge .....)
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Auch wenn's lang war, Danke für die Antwort, aber mein Glaube wird das bestimmt nicht, denn ich würde mich mit diesem sehr schwer tuen.
Ich hatte halt für "unpersönlich" den hl.Geist gesetzt, weil dieser die Kraft Gottes ist, und ich die Erfahrung dieser klaren geistigen Kraft nicht mit Worten beschreiben kann, aber irgendwie unpersönlich ist; und ich es vielleicht gerade deswegen nicht beschreiben kann. Er war auch in diesem Falle keine Erfahrung sondern eher eine Sicht.
Wobei ich aber bis heute noch nicht weiß, ob das wirklich der hl.Geist war, was ich da "gesehen" hatte; hatte dieses Erlebnis zweimal. Oder ob diese Sichtung eine ganz andere Bedeutung hat.
Für "alldurchdringend lokalisiert" hatte ich Jesus gesetzt, weil ER vom Vater ausgeht, und alles im materiellen Diesseits, wie auch im geistigen Jenseits, durchdringt. Und wie die Strahlen einer Sonne gleichzeitig überall sind; so auch Jesus gleichzeitig überall sein kann. Im Diesseits halt geistig (in jedem von uns), und im Jenseits mit seinem Geist- Seelenkörper sich überall zur gleichen Zeit den Menschen zeigen kann.
Solch ein Geist- Seelenkörper wie wir ja auch einen haben, sieht im Jenseits genau so wie unser flesichl. Körper im Diesseits aus. Aber weil es im Jenseits keine Zeit gibt, sieht man dort ewig jung aus, also wie hier auf Erden in den besten Jahren, oder ausgesehen hätte, falls man hier körperlich Behindert war, oder schon als Kind gestorben ist.
Und die persönliche Erfahrung Jesus kann ich als ein sehr intensives und hingebungsvolles, geistiges Liebegefühl tief im Herzen, da wo Gott vor unserer Geburt einen Geistfunken gelegt hat, beschreiben.
Und für die "Höchste Persönlichkeit" habe ich klarer Weise den Vater gesetzt, und kann die Erfahrung und Sichtung des Vaters aber nicht gut verständlich beschreiben. In etwa so, daß ich IHN auch in mir erfahren habe, aber nicht in meinem Herzen, sondern irgendwie außerhalb von mir gesehen, aber nicht außerhalb von meinem Körper, trotzdem weit weg von meinem Körper.
Das hängt wohl damit zusammen, daß Gott ein geistiges Wesen ist, für das Materie und Fleisch gar nicht existiert, weil das ja nur eine Ilusion ist. Und wir alles geistige ja auch nur "in" uns erfahen und sehen können.
Und dieses geistige Wesen Gott Vater habe ich wie ein Wesen wahrgenommen, welches nur aus Liebe bestand, also mich andauernt mit soviel Liebe, die ständig von IHM ausging, so wie die Wellen eines Meeres ständig das Ufer überfluten, überschütte. Wobei ich nur noch fassunglos ins Staunen geriet, und ich mir beim besten Willen nicht erklären konnte, warum gerade ich mit so viel Liebe überschüttet werde. Gleichzeitig hatte ich aber auch Jesus in meinem Hezen erfahren; ER kam ja vom Vater!
Gott Vater und den hl.Geist, habe ich aber nur wärend meiner (geistigen) Taufe so intensiv erfahren, wärend Jesus einen ständig auf dem Wege zur Geistigen Wiedergeburt mehr oder weniger begleitet.
| Zitat: |
| des Erstgeborenen Sohn Gottes, Brahma |
Jesus wird ja auch oft nur als der erstgeborene Sohn Gottes bezeichnet, und wie ich bereits sagte, geht Jesus vom Vater aus, wie die Strahlen einer Sonne von der Sonne ausgehen, also die Sonne und ihre Lichtstrahlen immer eins sind, also auch der Vater und sein Sohn schon immer eins waren, also Jesus nicht ein erstgeborener Sohn sein kann, weil ER niemals vom Vater erschaffen wurde.
| Zitat: |
| damit sind nicht die biblischen Engelshimmel gemeint, |
Ich weiß zwar nicht, was Du unter bibl Engelshimmel verstehst, aber nach der ursprünglichen Lehre Jesu gibt es drei Himmel, und der dritte, also der höchste, ist "das neue Jerusalem".
Nun sollte es eigendlich verständlich sein, warum die BG nicht mein Glaube sein wird, und habe ja auch nur die Gemeinsamkeiten gesucht, aber auch Wiedersprüchliches entdeckt, welche ich aber vielleicht erst im Laufe meines Lebens mit Gott verstehen werde.
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| Martin hat folgendes geschrieben: |
| Gott erwartet nicht, dass wir das Ihm/Ihr zeigen. |
Gott hat aber von mir erwartet, daß ich den ersten Schritt in seiner Richtung mache, also ich IHM zeige, daß ich IHN auch wirklich über alles lieben will. Ansonsten ER mich niemals getauft hätte.
| Zitat: |
| Hattest Du jemals bei der Sexualität intensiv an Gott gedacht? Falls nein, tue es doch mal! |
Davor werde ich mich aber hüten!!
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