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| Martin hat folgendes geschrieben: |
| Dies ist Dein Weg und das ist Gut so! |
Es ist nicht mein Weg, sondern es ist der Weg!
Es gibt tausende Wege zu den Himmeln (Gott hat viele Wohnungen), aber nur einer führt ins Gottes Reich, das "neue Jerusalem"; in das nur wenige durch Jesus hereingelassen werden. Jesus: Viele sind Auserwählt, aber nur wenige sind berufen.
Und berufen ist der, der Gott über alles und seinen Nächsten wie sich selbst liebt.
| Zitat: |
Wichtig ist einfach Folgendes wenn wir eine friedlichere Welt haben wollen:
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Auf diese friedliche Welt wirst Du wohl noch lange warten müssen, denn ich kann nicht erkennen, das die Menschheit besser wird, eher umgekehrt. Denn Geld, Macht und Ruhm, beherrscht die Welt, und Geld, Macht und Ruhm, ist der einzigste Gott, den alle anbeten!!
Für Geld, Macht und Ruhm, wird alles getan, unsere Mutter Erde bis aufs äußerste vergewaltigt und ausgebeutet, ja es werden dafür sogar die eigenen Kinder versklavt.
Oder siehst Du das Leben hier auf Erden, mit all seinem Leid, Mord u. Krieg ...usw, immer nur durch eine rosaroten Brille?
| Zitat: |
| Die Ausübung unseres Glaubens sollte andern kein Leid zufügen. |
Du sollst nicht töten!
| Zitat: |
Wer den geistigen Sinn aller Gebote verstanden hat - und das ist sehr schwer - der hat die Lehre Gottes verstanden, denn die 10 Gebote beinhalten alles, was wir für den Umgang mit Gott und den Mitmenschen benötigen, damit verstehen wir noch viel besser, was gut und was böse ist.
Bei diesem (5.)Gebot scheint es doch viele Widersprüche zu geben, stellen wir einmal ein paar wichtige Fragen:
Hatte "töten" in der Bildsprache unter Moses eine bestimmte Bedeutung?
Menschlicher Leib:
Moses, David und Elias - sie alle töteten oder ließen töten.
In unseren Zeiten ist das Töten von Mitmenschen in Kriegen gang und gäbe. Ja, selbst der Herr tötet Tag für Tag Menschen dem Leibe nach.
Was ist das für ein Gebot, wider das selbst Gott und die Propheten (scheinbar) verstoßen?
Ist im 5. Gebot Gottes das Töten des Fleisches gemeint oder (auch) Vorgehen gegen den Geist?
Notwehr:
Falls man in Notwehr tötet, verstößt dies auch gegen das 5.Gebot?
Himmel:
Hat das Gebot auch im Himmel noch eine Bedeutung, wo kein Wesen das andere töten kann?
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Die Erklärung zu "Du sollst nicht töten"
In der göttlichen Ordnung geht es um Erhaltung und Förderung des Guten. Das Gegenteil ist die Zerstörung des Guten.
Damit hat man auch schon das Gebot in geistiger und körperlicher Bedeutung vor sich!
Jesus: "Saget demnach anstatt: Du sollst nicht töten – du sollst nicht zerstören, weder dich selbst, noch alles das, was deines Bruders ist."
Unter "töten" wurde schon von uralters her Neid, Scheelsucht, Zorn, Haß und Rache verstanden.
...
"Du sollst niemanden beneiden,
sollst den Glücklicheren nicht mit scheelen Augen ansehen
und sollst nicht im Zorn erbrennen wider deinen Nebenmenschen."
... |
Gebote! Der geistige Sinn vom 5. Gebot
| jivatma hat folgendes geschrieben: |
| Die Bhagavad-Gita muss man HÖREN, gerade die Klangschwingung des Sanskrit. Die 700 Verse der Bhagavad-Gita sind Shabda-brahman, transzendentale Klangschwingung = und am Anfang war das Wort und das Wort war Gott ... |
So stehts aber auch in der Bibel:"Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort."
| Zitat: |
| Spirituelle Ent-wicklung geht nur über Klang. |
Ich habe folgendes in einem anderen Forum von Fritzigo entdeckt. Wo er es her hat, weiß ich mom. nicht.
| Zitat: |
Aus dem Herzen klar und rein,
kommt des Herrn Stimme ganz allein,
doch jene nur, die voll Liebe und Demut,
verspüren den Herrn im Herzen in der Liebesglut. |
Also wenn das Wort Gott war, dann ist dieses (geistige) Wort "Liebe".
Denn Gott ist die Liebe, und die Liebe ist das wahre Leben.
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@ Wolfgang
| Zitat: |
| Es ist nicht mein Weg, sondern es ist der Weg! |
Es ist Deiner Meinung nach der Weg.
„Wer glaubt Gott könne nur auf eine bestimmte Weise gesucht werden, der nimmt die Weise und verfehlt Gott, der in der Weise verborgen ist.“
Meister Eckhard
| Zitat: |
| Es gibt tausende Wege zu den Himmeln (Gott hat viele Wohnungen), aber nur einer führt ins Gottes Reich, das "neue Jerusalem"; in das nur wenige durch Jesus hereingelassen werden. Jesus: Viele sind Auserwählt, aber nur wenige sind berufen. |
Wenn Du das so siehst, Deine Sache!
Ich bin durch Advaita geprägt und glaube, dass jede einzelne Seele in Gott einmünden wird und ihre Individualität in der Totalität einmündet.
| Zitat: |
| Auf diese friedliche Welt wirst Du wohl noch lange warten müssen, denn ich kann nicht erkennen, das die Menschheit besser wird, eher umgekehrt. |
Es gibt viel Gutes auf der Welt!
Ich meide Sensationsnachrichten, habe keinen Fernseher und keine Zeitung.
Schau mal am 11.September im World Trade Center haben viele Hundert Menschen nochmals ihre Angehörigen angerufen. Die Telefonate wurde alle gespeichert. Es war keine einzige Anklage dabei, alle zeugten von ihrer Liebe!
| Zitat: |
| Oder siehst Du das Leben hier auf Erden, mit all seinem Leid, Mord u. Krieg ...usw, immer nur durch eine rosaroten Brille? |
Du hat recht, ich habe oft eine rosarote Brille auf!
Ich strahle meist vor mich hin!
Das wurde mal von meinen Arbeitskollegen als arrogant gewertet und ich wurde rausgemobbt.
Ich habe keinen Hass gegen sie entwickelt.
Ich sage Dir eines: Hundertprozentig hatte die Brille, die Jesus trug noch eine viiiieeeel intensivere Rosatönung. Und Gott hat in Seiner/Ihrer Netzhaut nur Rezeptoren für die Farbe rosarot.
Gruß Martin
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Hallo Wolfgang,
es freut mich das du so total überzeugt bist von deinem Weg, das ist wichtig auf dem spirituellen Pfad. Ich finde es auch gut das du offen bist für "andere" Schriften.
| Zitat: |
| Der schmale und steinige Weg ist kein Umweg über tausend Ecken, sondern für duch Jesus direkt in den (höchsten) Himmel! |
Eine brennende Frage habe ich aber noch an dich:
Was tust du im Himmel, wenn du ihn erreicht hast?
Gruss
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Hallo Wolfgang,
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Also wenn das Wort Gott war, dann ist dieses (geistige) Wort "Liebe".
Denn Gott ist die Liebe, und die Liebe ist das wahre Leben. |
"Gott ist Liebe" klingt nett.
Liebe ist eine Emotion und Emotion geht von einer Person aus, wer ist also diese Person? Denn die Person ist der Ursprung der Liebe und nicht die Liebe der Ursprung der Person.
Auf was richtest du denn in dieser Welt deine Liebe?
Gruss
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| jivatma hat folgendes geschrieben: |
Eine brennende Frage habe ich aber noch an dich:
Was tust du im Himmel, wenn du ihn erreicht hast? |
Genauso gut könnte ich ja fragen: Was tust Du wenn Du die Erleuchtung oder das Nirvana erlangt hast? Was mich übrigens auch mal interessieren würde. Denn anscheinend weiß niemand mehr als, daß jede einzelne Seele in Gott einmünden wird und ihre Individualität in der Totalität einmündet. (Zitat von Martin)
Aber wenn Gott die Liebe ist, und die Liebe das wahre Leben ist, dann lebe ich im Himmel das wahre Leben mit Gott (der Liebe).
| Zitat: |
| Liebe ist eine Emotion und Emotion geht von einer Person aus, wer ist also diese Person? Denn die Person ist der Ursprung der Liebe und nicht die Liebe der Ursprung der Person. |
Gott ist ein geistige Wesen, welches die Liebe ist; aber auch die Schöpfer(Kraft) ist.
Und wenn wir im Himmel sind, bzw. geistig Wiedergeboren sind oder Erleuchtet sind, sind wir wie Gott geistige liebende Wesen; in der Liebe, also mit unserem Geist, eins mit Gott. Hingegen die Seele, der Körper des Geistes immer getrennt von Gott bleibt. ER hatte ja alle geistige Wesen nur erschaffen, weil er nicht immer alleine sein wollte. Demnach werden wir im Himmel immer aktiv sein, und für unsere eigene Schöpfungen auch unseren eigenen Raum bekommen.
Den Himmel und die Hölle wählen, oder erschaffen wir hier auf Erden durch unsere Taten nicht nur in uns, sondern es sind auch geistige Örtlichkeiten im Jenseits. Es gibt also drei Höllen und drei Himmel und ein Mittelreich, wo wir nach dem Tod ankommen, und von da den Ort wählen, der uns zusteht, also man das erntet was man gesät hat.
Wer sich mehr für diese Örtlichkeiten interessiert, kann ja z.B. mal "Die Offenbarung des Emanuel Swedenborg" lesen.
| Zitat: |
Diese Auferweckung erfolgt allerdings nur für den Geist des Menschen. Swedenborg betont, daß Jesus Christus allein dem Geiste und dem Körper nach auferstand. Zugleich aber verwirft er sehr energisch die schon zu seiner Zeit bei Intellektuellen herrschende Auffassung, Geister seien etwas Gestaltloses, Ätherisches, sie seien "bloße Gedanken"; ungleich richtiger wäre die volkstümliche Anschauung, Geister seien wie Menschen. Swedenborg wirft zur Bestätigung dessen sein eigenes jahrzehntelanges Erleben in die Waagschale:
»Daß der Geist des Menschen nach der Trennung vom Körper Mensch ist, und in derselben Gestalt, ist mir durch tägliche Erfahrung vieler Jahre zur unleugbaren Wahrheit geworden; denn ich habe sie tausendmal gesehen, gehört und mit ihnen gesprochen, auch darüber, daß die Menschen in der Welt nicht glauben, daß sie so beschaffen sind, und daß diejenigen, die es glauben, von den Gebildeten für einfältig gehalten werden...«
Die Entstehung dieser falschen Auffassung erklärt er durchaus einleuchtend und fährt dann fort: »Daher kommt auch, daß fast alle, die aus der Welt hier ankommen, sich gar sehr wundern, daß sie leben und sie Menschen sind gerade wie zuvor, daß sie sehen, hören und reden, und daß ihr Körper einen Tastsinn hat, wie zuvor, und daß ganz und gar kein Unterschied ist... Wenn sie aber aufhören. sich über sich selbst zu verwundern, so wundern sie sich darüber, daß die Kirche nichts von einem solchen Zustand der Menschen nach dem Tode weiß...«
Der Geist erscheint also abermals wie in einem Leib, der sogar zunächst, wie wir noch hören werden, dem alten irdischen Körper ganz ähnlich sieht. |
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