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| Nur das die Lehre Jesus von Nazareth nicht aussagt das er der leibliche Sohn Gottes ist. Desweiteren sagt sie auch nicht aus das er der Gesalbte ist, sowieso konnte Jesus nicht einmal Griechisch. |
Falsch.......wer weiß denn, ob Jesus griechisch konnte und ist das irgendwie relevant?
| Zitat: |
| Die Bibel ist eine Auswahl von Anhängern der Trinitätslehre. Deswegen fehlen auch einige Evangelien, Lehrbriefe haben es jedoch hinein geschafft. |
Die Bibel gab es bereits, bevor die Trinitätslehre festgeschrieben wurde - also ist diese Aussage falsch!
| Zitat: |
| Christliche Texte sagen also nicht eindeutig aus das Jesus von Nazareth Gott oder ein leiblicher Sohn Gottes ist. |
Siehe folgendes:
Johannes 8
Der Streit um Jesu Ehre
58 Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham wurde, bin ich. .
Somit ziehe ich hieraus den Schluß - Jesus ist ewig in Gott
Hebräer 1
2 hat er in diesen letzten Tagen zu uns geredet durch den Sohn, den er eingesetzt hat zum Erben über alles, durch den er auch die Welt gemacht hat.
Johannes 8
Jesu Weg zur Erhöhung
23 Und er sprach zu ihnen: Ihr seid von unten her, ich bin von oben her; ihr seid von dieser Welt, ich bin nicht von dieser Welt.
Matthäus 10
Menschenfurcht und Gottesfurcht
32 Wer nun mich bekennt vor den Menschen, den will ich auch bekennen vor meinem himmlischen Vater. 33 Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater.
Matthäus 11
Jesu Lobpreis und Heilandsruf
27 Alles ist mir übergeben von meinem Vater; und niemand kennt den Sohn als nur der Vater; und niemand kennt den Vater als nur der Sohn und wem es der Sohn offenbaren will.
Matthäus 13
Die Verwerfung Jesu in Nazareth
53 Und es begab sich, als Jesus diese Gleichnisse vollendet hatte, dass er davonging 54 und kam in seine Vaterstadt und lehrte sie in ihrer Synagoge, sodass sie sich entsetzten und fragten: Woher hat dieser solche Weisheit und solche Taten? 55 Ist er nicht der Sohn des Zimmermanns? Heißt nicht seine Mutter Maria und seine Brüder Jakobus und Josef und Simon und Judas? 56 Und seine Schwestern, sind sie nicht alle bei uns? Woher kommt ihm denn das alles? 57 Und sie ärgerten sich an ihm. Jesus aber sprach zu ihnen: Ein Prophet gilt nirgends weniger als in seinem Vaterland und in seinem Hause. 58 Und er tat dort nicht viele Zeichen wegen ihres Unglaubens.
Matthäus 14, 33
Jesus und der sinkende Petrus auf dem See
33 Die aber im Boot waren, fielen vor ihm nieder und sprachen: Du bist wahrhaftig Gottes Sohn!
Matthäus 16, 20
Das Bekenntnis des Petrus und die Verheißung an ihn
20 Da gebot er seinen Jüngern, niemandem zu sagen, dass er der Christus sei.
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Aus dem Neuen Testament und dem Glaubensbekenntnis der Kirche ist die spezifische Unterscheidung des christlichen Gottesbekenntnisses ableitbar und grundgelegt: Gott hat sich aus Liebe in der Menschwerdung seines Sohnes und in der Herabkunft des Heiligen Geistes als der dreifaltige Gott geoffenbart.
Der unitarische Gott des Islam kann seinem Wesen nach sich nicht in dieser Liebe an den Menschen verschenken.
Unser Glaube beruht auf der personalen Begegnung mit Jesus Christus, der sich als die hingebende Liebe Gottes in Tod und Auferstehung geoffenbart hat. Es geht nicht um menschliche Konstrukte, sondern um den übernatürlichen Glauben an den sich offenbarenden personalen Gott als Vater, Sohn und Heiliger Geist.
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