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Ich glaube nicht, dass es Angst vor dem Islam ist.
Statistisch gesehen wächst der Islam 2,4 % und das Christentum weltlweit um 1,4%. Dabei muss man jedoch bemerken, dass der Islam nur so schnell wächst, weil die Bevölkerung in muslimischen Ländern schneller wächst. Dabei zählen in muslimischen Ländern alle Einheimische als Muslime. Religionsfreiheit gibt es dort an sich kaum und wenn dann wirds gefährlich. Die Konvertiten machen vielleicht 0,3-0,4 % aus.
Die Zahl von konvertierten Muslimen zum Christentum ist wiederum so hoch, wie noch nie, aber natürlich genauso umgekehrt, das gibt sich aber vom Prozentwert nicht viel.
Das was aber nicht einberechnet wird, ist dass viele aus der Amtskirche austreten und in Evangelikalen Gemeinden eintreten. Diese Gemeinden werden wiederum nicht unter den Bereich Christentum geführt, sondern unter "Sonstige". Dabei sind das auch Christen und das Wachstum liegt bei 4,2 weltweit.
Aber mal realistisch betrachtet ist die Minderheit aller Religion wirklich stark gläubig. Das ist in jeder Religion so, auch im Islam. Jedoch hat die Ablehnung des Islams nichts mit Atheismus oder Angst zu tun. Vielmehr ist es die Ideologie die viele Ablehnen. Ich glaube, wenn die Menschen die Biographie von Mohammed lesen würden, hätte man schon genug abgeschreckt.
Aber mach mal Islamkritik mal öffentlich, entweder du bekommst Morddrohungen von übereifrigen Muslimen oder ne Medienkampagne von Gutmenschen, wo du als Nazi bezeichnet wirst und gebrüllt wird Islam heisst Friede, dabei wird aber jegliche Diskussion und Auseinandersetzung abgelehnt.
Aber mal Klartext.
Ich lehne des Islam für mich persönlich ab, aber nicht die Muslime, das ist ein fundamentaler Unterschied. Ich gehe auf jeden Menschen offen zu, dabei ist mir die Religion egal, auf den Menschen selber kommt es an. Helfen tue ich immer, da mache ich keinen Unterschied.
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