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Die Idole vom Sockel holen












Schon, als es hieß, Mutter Teresa hat die Kranken nur von den Straßen geholt, um sie zu taufen, dann ließ sie sie sterben, war die Welt sehr erstaunt und etwas brach ein. Die Spenden blieben aus.

Zumal sie selbst in ihrem Nachlaß Briefe hinterließ, die ihre Zweifel erkennen ließen.

Und nun lesen wir vom Dalai Lama:

http://www.4pawsnet.de/sekten-esoterik_dalai-lama.html

Zitat:
"...nur ein wenig Schmerz zufügen"

Seit je setzt er Vegetarismus- und Tierrechtsrhetorik ganz gezielt als Propagandainstrumente ein, gerne verweist er insofern auf seine Ehrenmitgliedschaft in der (rechtslastigen) Tierschutzorganisation Fondation Brigitte Bardot, die ihrerseits mit dem prominenten Mitglied die Spendenbereitschaft von Tierfreunden aus aller Welt ankurbelt. Erwartungsgemäß offenbart ein Blick hinter die Kulissen, dass es mit seinem vorgegebenen Tierschutzengagement nicht sehr weit her ist. Bekanntlich lebt der Dalai Lama seit seiner Exilierung in McLeodGanj, einem kleinen Ort nahe der nordindischen Stadt Dharamsala. Seine Residenz ist von einem weitläufigen Parkareal umgeben, in dem er sich selbst ab und an als Gärtner betätigt. Höchst merkwürdig ist sein Umgang mit größeren Vögeln, die ihn dabei aus nicht nachvollziehbarem Grunde stören: "So greife ich gelegentlich zu einem meiner Luftgewehre, die ich mir in Indien zugelegt habe, um diese gierigen Eindringlinge abzuschrecken.” Da er als Kind im Sommerpalast der Gottkönige in Lhasa viel Zeit damit zugebracht habe, mit einem Gewehr seines Amtsvorgängers zu üben, betrachte er sich als ziemlich guten Schützen: “Natürlich würde ich nie einen Vogel töten, sondern ich will den ungebetenen Gästen nur ein wenig Schmerz zufügen, um ihnen eine Lektion zu erteilen".(3) In einer seiner autorisierten Biographien wird er als "Meisterschütze" mit der Pistole gepriesen, der gerne von seinem Frühstückstisch aus auf Hornissen im Garten schieße4) auf Vögel, wie sein Privatsekretär Kelsang Gyaltsen nach lautwerdender Kritik an diesem abartigen Hobby betonte, schieße “Seine Heiligkeit” tatsächlich nur, um sie zu verscheuchen.(5) Es ist nicht bekannt, wie man mit einem Gewehr oder einer Pistole auf Vögel schießen kann in der Absicht, ihnen Schmerzen zuzufügen und dabei nicht Gefahr zu laufen, sie schwer zu verletzen oder zu töten.
Ist es eine Frage der Reife, wie wir mit uns und den anderen Geschöpfen umgehen ?

Spielt Geld auch in den höheren Kreisen eine so enorme Rolle , daß sie über "Leichen" gehen ?

Zitat:
Papst Ratzinger ist glücklicherweise wieder weg. Sein "Staatsbesuch" in Bayern hatte Dimensionen der Hysterie und Gleichschaltung der ebendiese vorsätzlich aufstachelnden Medien erreicht, die in einem aufgeklärten Land Mitteleuropas Anfang des 21. Jahrhunderts eigentlich nicht mehr vorstellbar gewesen waren. Unterstützung der atheistischen und freidenkerischen Gruppierungen, die während des Papstbesuches verschiedene Orte Bayerns zu Religionsfreien Zonen erklärt hatten, war gerade für Tierrechtler mandatorisch: Ratzinger steht als oberster Repräsentant der katholischen Kirche einer Institution vor, die die tagtägliche Unterdrückung und Ausbeutung, die myriadenfache Qualhaltung, Tötung und Verwertung von Tieren als Ausdruck gottgewollter Überlegenheit des Menschen begründet und rechtfertigt.

http://www.4pawsnet.de/religion.html

Mir scheint, wir haben eine Zeit, in der wir unsere selbst gewählten "Götter" zu hinterfragen beginnen.

http://www.allewesen.org/erfahrungen_einer_den_tibetische.htm

Erfahrungen einer den tibetischen Buddhismus praktizierenden Vegetarierin
Die Frage, die sich stellt:
kehren wir zum Ursprung zurück ?

Zitat:
Zoophilie - die mißverstandene, die mißbräuchliche Tierliebe

Diese psychologische Deutung des Phänomens der Zoophilie ebnet den Weg zu seinem Verständnis der Mensch-Tier Intimität, die über das reduktionistische, pornographische Inhalte in den Vordergrund stellende pragmatische Begreifen der Zoophilie als Manifestation eines kulturgeschichtlich und sozialpsychologisch tolerierten Tabubruchs hinausgeht.


Diese Deutung legt zugrunde, daß es sich bei der Verschränkung von menschlichen und tierlichen Leibern nicht um ein Indiz eines sodomistischen Aktes handelt, sondern um die Veranschaulichung eines seelischen Ich-Du Verhältnisses gegenseitiger Bezogenheit und Verantwortung. Genau dies ist die Botschaft der frühen Kulturen: das gemeinsame Schicksal von Mensch und Tier in einer auf Endlichkeit, zwischen den Polen von Leben und Tod, Göttlichkeit und Irdischkeit, Schmerz und Freude, Loyalität und Kampf ausgerichteten Existenz in dieser Welt. Gerade in den letzten Jahrzehnten hat sich dem gegenüber eine Deutungsweise des Mensch Tier Verhältnisses durchgesetzt, das den spirituellen Kern dieser Intimität verleugnet; an ihre Stelle rückt eine genital pervertierte Sexualität mit Nutzvieh, Großtieren und Heimtieren. Aus psychologischer Sicht hat das zoophile Mißverständnis, der sexuelle Mißbrauch und die sexuelle Ausbeutung von Tieren (ebenso wie von Kindern) eine entdifferenzierende Wirkung.
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