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Hier nun die Bibelstellen, die die Gottessohnschaft Jesu nachweisen.
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Johannes 8, 46-59[/q]
46 Wer von euch kann mir auch nur eine Sünde nachweisen? Wenn ich aber die Wahrheit sage, warum glaubt ihr mir dann nicht? 47 Wer Gott zum Vater hat, hört auf das, was Gott sagt. Aber ihr hört es nicht, weil ihr nicht von Gott stammt."
48 "Haben wir nicht Recht?," empörten sich die Juden. "Du bis ein samaritanischer Teufel, ein Dämon hat dich in seiner Gewalt!" 49 "Nein," sagte Jesus, "ich bin nicht von einem Dämon besessen, sondern ich ehre meinen Vater. Aber ihr beleidigt mich! 50 Doch ich suche keine Ehre für mich selbst. Das tut ein anderer für mich - und das ist der Richter! 51 Amen, ich versichere euch: Wer sich nach meinen Worten richtet, wird niemals sterben."
52 Da sagten die Juden: "Jetzt sind wir er, dass du von einem Dämon besessen bist. Abraham ist gestorben und die Propheten auch, aber du sagst: »Wer sich nach meinen Worten richtet, wird niemals sterben«. 53 Bist du etwa größer als unser Vater Abraham und die Propheten, die alle gestorben sind? Für wen hältst du dich eigentlich?" 54 Jesus erwiderte: "Wenn ich mich selbst ehren würde, wäre meine Ehre nichts wert. Doch es ist mein Vater, der mich ehrt, es ist der, von dem ihr behauptet, er sei euer Gott. 55 Und dabei habt ihr ihn nie gekannt. Doch ich kenne ihn. Wenn ich sagen würde, dass ich ihn nicht kenne, wäre ich ein Lügner wie ihr. Aber ich kenne ihn und richte mich nach seinem Wort. 56 Euer Vater Abraham sah dem Tag meines Kommens mit Jubel entgegen."
57 "Du bist noch keine fünfzig Jahre alt und willst Abraham gesehen haben?," hielten ihm die Juden entgegen. 58 "Amen, ich versichere euch," sagte Jesus: "Ich war schon da, bevor Abraham überhaupt geboren wurde." 59 Da hoben sie Steine auf, um ihn damit zu töten. Doch Jesus entzog sich ihren Blicken und verließ den Tempel. |
Er stammt also von Gott und war frei von Sünde, auch seine Lehre war nicht von dieser Welt, was man heutzutage sehen kann. Wie schwer ist es denn die Feindesliebe und die Nächstenliebe konsequent durchzusetzen oder niemals zu richten?
Was hier noch interessant ist, dass er vor Abraham war, also nicht, wie einige hier schonmal geschrieben haben, dass er davon ausging, dass seine Seele vorher existierte, sondern er existierte noch vor Abraham.
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[b]Johannes 8, 23
23 Doch Jesus fuhr fort: "Ihr seid von hier unten, aber ich komme von oben. Ihr seid von dieser Welt, aber ich bin nicht von dieser Welt. |
Er kommt also nicht von dieser Welt.
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Matthäus 10, 32-33
32 "Wer sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. 33 Wer mich aber vor den Menschen nicht kennen will, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel nicht kennen. |
Wer ihn bekennt, wird vor Gott genannt werden.
Das hat selbst Moses nicht gewagt zu sagen und auch kein anderer Prophet. In den Prophezeiungen steht, dass dies nur der Messias kann, an dem sich das Gesetz erfüllen wird.
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Matthäus 11, 26-27
26 Ja, Vater, so hast du es gewollt. 27 Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden. Niemand außer dem Vater kennt den Sohn wirklich, und niemand kennt den Vater, außer dem Sohn und die, denen der Sohn es offenbaren will. |
Wer Jesus kennt, kennt den Vater, also Gott.
Jesus will also damit sagen, dass sein Handeln und seine Lehre von Gott sind, denn so würde Gott lehren und handeln.
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Matthäus 14, 28-33
28 Da sagte Petrus: "Herr, wenn du es bist, dann befiehl mir, auf dem Wasser zu dir zu kommen!" 29 "Komm!," sagte Jesus. Da stieg Petrus aus dem Boot und ging auf dem Wasser auf Jesus zu. 30 Doch als er merkte, wie stark der Wind war, bekam er es mit der Angst zu tun. Er fing an zu sinken und schrie: "Herr, rette mich!" 31 Sofort streckte Jesus ihm die Hand hin und hielt ihn fest. "Du Kleingläubiger," sagte er, "warum hast du gezweifelt?"
32 Als sie ins Boot gestiegen waren, legte sich der Wind. 33 Und alle, die im Boot waren, warfen sich vor ihm nieder. "Du bist wirklich Gottes Sohn!," sagten sie. |
Hier sieht man vielleicht, dass die Apostel dies schon glaubten, aber das kann man natürlich auch ins Reich der Märchen verdammen. Immerhin ist das für heurige Maßstäbe unglaublich, ich traue das Jesus jedoch zu.
Solche Stellen ziehen sich wie ein roter Faden durch die Bibel, die Apokryphen kenne ich aber zu schlecht um das selbe sagen zu können.
Letztendlich bleibt es aber Glaubenssache und der Glaube ist frei. Ich glaub jedenfalls dass Jesus Gottessohn war, jedoch weiss ich nicht wie das genau im Einzelnen aussah. Ob man dann Jesus gleich Gott sagen kann, weiss ich nicht.
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