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Zum einen: es mag sein, daß Geschichtsbücher immer so gefärbt sind oder werden, wie die jeweiligen "Herrscher" es wollen.
Betrogen worden zu sein, das Gefühl hat ja so mancher. Auf der anderen Seite: man erfährt jetzt so einiges, was früher nie gesagt werden durfte.
z.B.
http://www.glasnost.de/autoren/bernh/Stalinbern.html
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Stalin - ein Freund Hitlers?
Stalin und Hitler sind sich persönlich nie begegnet. Es besteht jedoch Veranlassung anzunehmen, daß Stalin Hitler gegenüber Achtung, Sympathie, möglicherweise sogar Freundschaft empfand. Anders jedenfalls kann man die folgende Äußerung Valentin Bereshkows auf einer round-table-Diskussion nicht verstehen. Der Dolmetscher Stalins sagte nämlich: "Meiner Meinung nach spielte auch die Tatsache eine Rolle, daß, obwohl sich Stalin und Hitler nie trafen, zwischen ihnen eine persönliche Beziehung bestand. Als in Deutschland die Nacht der langen Messer' stattfand, fragte Stalin auf der ersten Sitzung des Politbüros: 'Haben Sie gehört, was in Deutschland passiert ist? Hitler, das ist ein toller Bursche! So muß man mit politischen Gegnern umgehen.' Darüber berichtete mir Anastas Iwanowitsch Mikojan, der an dieser Sitzung teilnahm." (Bühl 1989, S.40).
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Das jüdische Volk ist seit der Sklavenhalterzeit vertrieben worden und durchlebte in den jeweiligen Wirtsvölkern Aufschwung oder Niedergang, ganz so, wie der jeweilig auf dem Thron sitzende Herrscher, Kaiser oder König, es gern wollte oder wem seine Sympathie galt.
Als Wirtsvolk mußten sie oft konvertieren, wenn sie ihr Leben erhalten wollten und so weiß man bis heute nicht, wieviel sich vermischt hat und wer heute vielleicht auch jüdisches Blut in seinen Adern trägt. Verfolgt man die Geschichte, weiß man, aus welchem Stamm jüdisches Leben kommt und wie sich alles entwickelt hat.
http://www.arbeitermacht.de/broschueren/palaestina/ka01.htm
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Die Juden stellen ganz klar keine Rasse dar. Das ursprüngliche hebräische Volk und seine Sprache gehörten der semitischen Familie an, aber zweieinhalb Jahrtausende der Ansiedlung unter nichtsemitischen Völkern, die weit verbreitete Bekehrung zum Judaismus in früheren Zeiten und Fremdverheiratung haben diese Gemeinwesen - wie bei den meisten anderen Völkern - zu einer "Rassenmischung" werden lassen.
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Im Nachhinein kann man immer darüber diskutieren, was falsch gelaufen ist, aber vieles, was man heute "neu erfindet" war schon mal da. Man braucht nur in die derzeitige Politik-Szene zu schauen.
Auf alle Fälle haben viele Menschen sehr viel dazu gelernt. Über die Enttäuschungen spricht man nicht gern, oder anders: man diskutiert, was gewesen wäre, wenn....
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