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| Das ist doch ein sehr anderer Jesus, ein Lehrer der Unsterblichkeit und irgendwie .... nicht so ein Loser, der da angeblich wie ein Verbrecher abgemurkst wurde. Interessant übrigens auch, daß der Islam den Kreuzestod Jesus bestreitet. ! |
Ich hoffe, dass Du nicht auch einer dieser Missionare bist!
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Das Thomasevangelium finde ich persönlich sehr interessant, auch wenn es dort einige Aussagen gibt, die etwas wirr sind, wie mit der Frau, die Mann werden soll.
Ich lese aber auch andere Apokryphen, dieses gefiel mir aber bislang am Besten.
Jedoch sehe ich da kein Indiz, für Dan Browns fiktionale Geschichte. Ich habe aber ehrlicherweise auch erst soetwas vermutet, jedoch nach nährere Recherche merkt man, dass es nur Fiktion ist.
Aber eine Partnerin?
Nein, denn das hätte zumindestens einer der 12 Apostel durchsickern lassen können. Denn immerhin gehen die Gemeinden auf diese Apostel zurück. Das hätte man gar nicht verschweigen können, da Jesus ein öffentlicher Mensch war. Selbst der "böse" Paulus hätte soetwas nicht zustande gebracht.
Die Seite der Theologe hat einige gute Gedankensansätze, aber das meiste beruht auf Hetze gegen die Kirchen und Thesen die zwar logisch klingen, jedoch nicht mit der Realität übereinstimmen, siehe hier die Argumentation gegen Paulus, auch wenn ich da ähnliche Gedanken habe.
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@ Aida
Wenn Du wirklich wissen willst, was dahintersteckt.
Ich sprach von einer interessanten Geschichte, ich sage nicht, daß es so war.
Und mein Quellenverweis ist das Buch "Verschlußsache Jesus" von Baigent, Leigh, und die Arbeiten von Robert Eisenman. Ich will gar nicht auf die angebliche Ehe etc hinaus, sondern im Gegenteil, darauf, daß wir es gar nicht wissen, was damals geschah. Ich führe nur einige historische Umstände an, die diese Skepzis untermauern sollen.
Meiner Ansicht nach wurde die christliche Religion erfunden ( bzw verwendet / missbraucht) als politisches Instrument der Untertanenerziehung, ein Reich, eine Religion, die UNTERTANENGEIST predigt. Das ist für einen Kaiser angenehmer zu regieren. Meiner Meinung nach sind alle Religionen politische Instrumente, virtuelle Identätsgebung der Massen und diese dann möglichst als Sünder, als unwerte kleine Würmer.
LS
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@ Tobias
Desweiteren basiert Jesus Lehre auf Vergebung und nicht auf Schuldzuweisung.
Schuldzuweisung? Ich bin nicht Jesus! Ich weise keine Schuld zu, ich stelle Fragen. In "Verschlußsache Jesus" von Baigent und Leigh und in den Arbeiten von Eisenman wird die zweifelhafte Rolle des Paulus untersucht.
Ich habe das Thomasevanglium nur erwähnt, weil es einen ganz anderen Jesus zeigt, der etwas völlig anderes lehrt.
Unsterblichkeit.
Darum gings mir. Mir ist völlig egal, ob der Herr aus Nazareth verheiratet war und ob seine Kinder die fränkische Königslinie sind.
Ich will darauf hinweisen, daß er wahrscheinlich völlig andere Inhalte lehrte.
lieben gruß an alle, ich hoffe, auch die anderen Threads sind mit den beiden von mir beantwortet!
ls
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Geschichte der Spätantike von Alexander Demandt.
Ein Fisch für den römischen Kaiser. Juden, Griechen, Römer: Die Welt des Jesus Christus. von Carsten Thiede .
Meiner Meinung nach die Bücher welche man zum Einstieg in dieses recht komplexe Thema lesen sollte.
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| Wie war das mit den falschen Propheten und dem (8. Gebot). |
Zwischen Prophetie und der Richtigstellung von Fakten liegt ein unterschied.
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| Ich hoffe, dass Du nicht auch einer dieser Missionare bist! |
Welcher?
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| Das Thomasevangelium finde ich persönlich sehr interessant, auch wenn es dort einige Aussagen gibt, die etwas wirr sind, wie mit der Frau, die Mann werden soll. |
Da gibt es in der Bibel noch "wirreres" Zeug. ;)
Es freut mich aber das du so offen bist.
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| Jedoch sehe ich da kein Indiz, für Dan Browns fiktionale Geschichte. Ich habe aber ehrlicherweise auch erst soetwas vermutet, jedoch nach nährere Recherche merkt man, dass es nur Fiktion ist. |
Es ist ja auch nur ein Roman und hat mit der Wissenschaft nix zu tun.
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| Aber eine Partnerin? |
Wieso nicht?
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| Nein, denn das hätte zumindestens einer der 12 Apostel durchsickern lassen können. Denn immerhin gehen die Gemeinden auf diese Apostel zurück. Das hätte man gar nicht verschweigen können, da Jesus ein öffentlicher Mensch war. Selbst der "böse" Paulus hätte soetwas nicht zustande gebracht. |
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Nach den Evangelien hat Jesus sieben Dämonen von ihr ausgetrieben (Lk 8,2; Mk 16,9). Sie gehörte zu den Frauen, die ihm nachfolgten und für seinen und der Jünger Unterhalt sorgten. Diese Frauen begleiteten ihren Herrn nach Jerusalem, sie standen unter dem Kreuz, als die meisten anderen Jünger geflohen waren (Mt 27,55f), halfen beim Begräbnis (Mt 27,61, Mk 15,47) und entdeckten am Ostermorgen das leere Grab (Mk 16,1-5, Joh 20,1). Nachdem Maria Magdalena hiervon den Jüngern berichtet hatte, begegnete ihr als erster der Auferstandene und trug ihr die Botschaft an die Jünger auf (Joh 20,11-18). Daher wurde sie schon in der Alten Kirche als "Apostelgleiche" verehrt und bekam den Ehrennamen apostola apostolorum – „Apostelin der Apostel“.
Maria Magdalena ist eine der wenigen Frauen in der Bibel, die nicht über einen Mann definiert (Frau des..., Mutter des...) wird und die im Evangeliumstext in direkter Rede vorkommt.
Im Philippusevangelium wird überliefert, dass
* (Vers 32) drei Frauen ständigen Umgang mit Jesus hatten. Maria, seine Mutter, seine Schwester und Magdalena, die seine Gefährtin genannt wird.
* (Vers 55b) Jesus Magdalena allen anderen Jüngern vorgezogen habe („der Soter liebte Maria Magdalena mehr als alle Jünger“) und sie oftmals auf den Mund zu küssen pflegte.
* sie und die Mutter Jesu die ersten gewesen seien, welche Jesus in seinem Auferstehungskörper „sahen“ oder „erkannten“.
Im Thomasevangelium wird überliefert, dass:
* (Vers 114) Simon Petrus „Mariham“ (Maria Magdalena) aus ihrer Mitte (der Jünger) fortschicken wollte, denn „Frauen sind des Lebens nicht würdig“. Jesus soll daraufhin geantwortet haben „seht, ich werde sie ziehen, um sie männlich zu machen“, denn „jede Frau, die sich männlich macht, wird in das Himmelreich gelangen“. |
Quelle
Also entweder waren die Beiden die engsten Freunde, jedoch kannte man Damals Freundschaft zwischen Mann und Frau nicht wirklich oder sie waren ein Liebespaar.
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| Meiner Ansicht nach wurde die christliche Religion erfunden ( bzw verwendet / missbraucht) als politisches Instrument der Untertanenerziehung, ein Reich, eine Religion, die UNTERTANENGEIST predigt. Das ist für einen Kaiser angenehmer zu regieren. Meiner Meinung nach sind alle Religionen politische Instrumente, virtuelle Identätsgebung der Massen und diese dann möglichst als Sünder, als unwerte kleine Würmer. |
Was ergibt das für einen Sinn? Mit dem heidnischen Kult ließen sich Leute viel einfacher unterdrücken da er keine soziale Sprengkraft hatte.
Das Religion eine menschliche Erfindung ist, ist eine Idee des Marxismus, wohin das denn geführt hat haben wir ja gesehen.
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| Schuldzuweisung? Ich bin nicht Jesus! Ich weise keine Schuld zu, ich stelle Fragen. In "Verschlußsache Jesus" von Baigent und Leigh und in den Arbeiten von Eisenman wird die zweifelhafte Rolle des Paulus untersucht. |
Aber deine Idee eines Christentums würde auf einer Schuldzuweisung basieren.
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