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Hellenismus












Dein Mitleid brauche ich nicht, denn ich glaube nicht, ich weiss.

Das ist wieder rein Interpretation, was du da schreibst, mehr nicht. Wie ich schrieb, wer Wunder sehen will, der sieht sie auch.

Die Griechen kannten sehr viel, selbst, dass die Atome und das in einer Zeit, wo es gerade einmal eine Lupe gab. Ein Wunder?
Vielleicht sollten wir alle zum Hellenismus übertreten, aber die Götter haben es den Griechen nicht verraten, es war ihr Verstand und ihre Liebe zur Wissenschaft.

Zitat:
[...]Die frühesten Himmelsdurchmusterungen waren Aufzeichnungen der Positionen und Bewegungen der Sterne und Planeten. Die Menschen im alten Ägypten, China, Mittelamerika und Mesopotamien führten diese Durchmusterungen vor über 5000 Jahren durch. Sie hielten ihre Daten auf Steintafeln oder Tempelmauern fest, und manchmal bauten sie sogar riesige Strukturen wie Stonehenge, das nach speziellen astronomischen Ereignissen ausgerichtet war. Der erste bekannte Sternenkatalog, wurde in China ungefähr 350 v. Chr. von Shih Shen geschaffen und beinhaltet 800 Sterne.

Die Karten des Universums verbesserten sich grundlegend von 600 v. Chr. bis 400 n. Chr. In diesem Zeitraum begannen griechische Philosophen und Astronomen Theorien von dem Funktionieren des Kosmos zu entwickeln. Diese Theorien, die sich auf detaillierte Beobachtungen beziehen, machten Vorhersagen für die Bewegung der Sonne, des Mondes und der Planeten. Im 6. Jahrhundert v. Chr. führten die Griechen die Geometrie in die Astronomie ein. Hundert Jahre später stellte der berühmte Mathematiker Pythagoras die Theorie auf, dass sich die Planeten auf der Oberfläche von konzentrischen Kreisen bewegten. Im 4. Jahrhundert v. Chr. fasste Aristoteles das griechische Wissen über die Astronomie zusammen und Aristarchus berechnete die Größe der Sonne und des Mondes im Verhältnis zur Erde.

Zweihundert Jahre später entwickelte Hipparchus die Trigonometrie. Mithilfe der Trigonometrie konnte er die Entfernungen zu Planeten und Sternen berechnen, wenn er den Winkel kannte, mit dem sie von der Erde aus beobachtet wurden. Hipparchus erkannte, dass die Astronomie präzise und systematische Beobachtungen über Jahrhunderte hinweg benötigte, weswegen er viele alte Beobachtungen zusammen mit seinen eigenen benutzte. Darüber hinaus beabsichtigte er, dass viele seiner Beobachtungen, besonders seine Überwachungen der Planeten, von zukünftigen Astronomen verwendet wurden.

Hipparchus Idee, wie sich die Planeten bewegten, wurde später von Ptolemäus verfeinert und wurde zu dem was wir jetzt ptolemäisches System nennen. In dem ptolemäischen System bewegen sich die Planeten entlang konzentrischer Kreisbahnen um die Erde, während sich einige Planeten auf kleineren Kreisen, Epizykel genannt, um ihre Hauptbahn bewegten. Das ptolemäische System berechnete die Planetenbewegungen mit großer Genauigkeit voraus. Ptolemäus verwendete ebenfalls die Trigonometrie, um die Entfernung zum Mond präzise zu messen. Seine 13-bändige Abhandlung, Almagest, fasste einen Großteil des antiken astronomischen Wissens zusammen. Sie wurde in viele Sprachen übersetzt und entwickelte sich zur Obrigkeit für astronomische Fragen für die nächsten 1400 Jahre.

Die Geburt der modernen Astronomie

Die Astronomie schlummerte mehr als 1000 Jahre in Europa. In diesem Zeitraum machten islamistische und hinduistische Astronomen bedeutsame Fortschritte darin den Himmel zu verstehen. Als die Arbeiten der antiken Griechen durch arabische Übersetzungen zurück kehrten, wurde die Europäische Astronomie wieder zu neuem Leben erweckt. [...]


- [url]http://cas.sdss.org/dr5/de/astro/mapsky/mapping_the_sky.asp[/b]

Die Griechen wussten auch, dass sich die Sterne wegbewegten. Ein Wunder?
Nein, wenn man Sternenkarten hat, die über ein Jahrtausend zurückreichen und diese vergleicht, merkt, man, dass die Sterne alles andere als fest am Himmel stehen. Und Islamleben, das glaubt man nicht, das weiss man, weil man alte Schriften von damals wiederentdeckt hat.
Das Sternenteleskop Hubble hat dies nur nochmal bestätigt, da die Wissenschaft alles nochmal bestätigt haben will, damit keine Fehler unterlaufen. Das ist die Wissenschaft, deswegen ist es auch sehr sehr unwarscheinlich, dass Tatsachen falsch sind, die in der Wissenschaft huntert oder tausendmal untersucht worden sind, denn den selben Fehler machen diese Menschen nicht tausendmal hintereinander.
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