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An die Korankritiker












@Kereng

2 Ausserirdische finden eine alte deutsche Tageszeitung.
Sagt der eine: Ist ganz klar hollaendisch. (Nur ein par "dunkle" unverstaendliche Stellen, aber "bellen" ist eindeutig hollaendisch.)
Sagt der andere, "Neiiin, is' deutsch, da gibts noch nicht einmal dunkle Stellen.

LG
Martin
Abdullah hat folgendes geschrieben:
Wenn der Quran nicht arabisch wäre oder aus vorzeitigen Gedicheten bestehen würde , hätten es die Götzendiener doch bemerkt.

Sie haben es bemerkt. Steht sogar im Koran:

8.31. Und wenn ihnen Unsere Verse verlesen werden, sagen sie: "Wir haben es gehört. Wollten wir es, könnten wir gewiss Derartiges äußern; denn das sind ja Fabeln der Früheren."

16.24. Wenn ihnen gesagt wird: "Was hat euer Herr herabgesandt?" sagen sie: "Legenden früherer Völker."

25.4. Und jene, die ungläubig sind, sagen: "Dies ist ja nichts als eine Lüge, die er erdichtet hat; und andere Leute haben ihm dabei geholfen." Wahrlich, sie haben da Ungerechtigkeiten und Lügen vorgebracht.
25.5. Und sie sagen: "(Es sind) die Schriften der früheren (Generationen), die er sich aufgeschrieben hat. Sie werden ihm morgens und abends diktiert."

68.15. Wenn ihm Unsere Zeichen vorgetragen werden, sagt er: "Das sind Legenden der Vorfahren."
Diews iszt zum teil falsch übersetzt und ganz falsch interpretieret.

25.5. Und sie sagen: "(Es sind) die Schriften der früheren (Generationen), die er sich aufgeschrieben hat. Sie werden ihm morgens und abends diktiert."

dieses wort heist nicht schriften sondern fabeln.
25.5. Und sie sagen: "(Es sind) die Fabeln der früheren (Generationen), die er sich aufgeschrieben hat. Sie werden ihm morgens und abends diktiert."

Es wurde nie einer gefunden der was diktierte nur gerüchte.
Es bezieht sich nicht auf gedichte oder femde sprachen, sonder den erzählungen über Ad und Thamud.

Fürchtet euren Schöpfer , dass ihr seine Worte nach euren Gelüsten verdreht.

Znd jetzt will ich wirklich inschaAllah mit euch feinden des Islam nichts mehr zu tuen haben.

Bereitet euch für den tag des Jüngsten Gerichtes vor.
Wieso: „Fürchtet euren Schöpfer ...“ ? ? ?
Wozu diese Drohungen?

Gott muss niemals gefürchtet werden, denn Gott ist die Liebe. Solch ein Gottesbild könnte ich niemals teilen.

Niemand kann jemanden lieben, den er fürchtet, denn Frucht und Liebe sind unvereinbar!
Noch komischer wird das nach dem Motto: „Liebet Gott, sonst müsst ihr ihn/sie fürchten“

Wieso Gott so unendlich in die Ferne rücken?
Gott ist uns das allernächste, immer und überall!
Gott ist tiefste Demut. Immer bereit, seiner eigenen Schöpfung zu dienen!
Gott ist für alle da, egal woran jemand glaubt.
Gott spricht mit jedem von uns, wenn wir nur bereit sind zuzuhören und nicht ein Dogma über den direkten Kontakt zu erheben.
Gott ist in Dir! Gott ist in mir! In Gott sind wir alle vereint!
Sakina für alle.

Zitat:
Bereitet euch für den tag des Jüngsten Gerichtes vor.


Jesus sagt wir sollen auferstehen zum Leben im jetzt. und zwar bevor wir leiblich sterben. also immmmm jetztzt.

So wie ich das sehe hat Abdullah das Forum mit dieser Mitteilung verlaßen und wir müßen wohl ohne ihn hier weiter diskutieren -

Zitat:
Wieso: „Fürchtet euren Schöpfer ...“ ? ? ?
Wozu diese Drohungen?

Wer ist mein Schöpfer und woraus schöpfe ich.?

Zitat:
Gott muss niemals gefürchtet werden, denn Gott ist die Liebe. Solch ein Gottesbild könnte ich niemals teilen.

Niemand kann jemanden lieben, den er fürchtet, denn Frucht und Liebe sind unvereinbar!
Noch komischer wird das nach dem Motto: „Liebet Gott, sonst müsst ihr ihn/sie fürchten“


Wenn ich Gott in den Naturgewalten sehe kann ich ihn sehr wohl -natürlich nur rein theoretisch - "fürchten und lieben" zugleich.
Genau so wie mann ein Kind lieben und haßen, zu gleich - kann, zumindestens rein Theoretisch .

mfggg gnostik
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