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Hallo Martin,
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...aber noch lange kein Mensch. Der Unterschied zwischen Mensch und Tier besteht darin das der Mensch eine Religion (Re-Ligio; Rück-Verbindung) praktizieret. (ich rede hier nicht von weltlicher Pseudoreligion) |
Vollkommen falsch.
Erstens ist nicht erwiesen, das andere komplexe Spezies keine Religion entwickeln (aktuelles Forschungsfeld) |
"aktuelles Forschungsfeld" klingt wichtig. Wo befindet sich denn dieses Forschungsfeld?
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| Zweitensist der primaere Unterschied zwischen Mensch und Tier die Art der Anpassung an die Umwelt. |
Eben, der tierische Mensch macht einfach alles ein bisschen polierter.
Verkleidet als Wissen-Schaftler plündert er die Erde, beutet über 4 Milliarden Menschen in der Drittenwelt aus, und nennt das Ganze dann Fort-Schritt. Die kleinen Tiere der Erstenwelt folgen solchen grossen Tieren und verehren sie als "Wissensträger" und "Lehrer".
Wie sagte Christus so treffend; "an den Früchten könnt ihr sie erkennen"
"Wenn der Blinde dem Blinden folgt, fallen beide in die Grube."
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| Braucht die Gravitation einen Bauplan? |
Zuerst musst du Materie erschaffen um Gravitation zu erzeugen!
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| Frag mal den Taubenzuechter, den Bauern, den Katzenzuchtverein oder einen Pferdezuechter. Sie alle gebrauchen das Prinzip der Evolution um gestimmte (fuer ihn nuetzliche) Eigenschaften im jeweiligen Tier "heraus zu zuechten". |
Ja, sie verbinden bereits bestehende Eigenschaften und mischen sie miteinander.
Die Frage ist; wer schuf die bestehenden Eigenschaften?
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Man kann nicht die Autorität des Höchsten herausfordern und Ihn zur gleichen Zeit erkennen wollen. |
... sagte der Kranke im Therapiegespraech. |
Das ist kein Argument. (ich hätte mehr von dir erwartet, Martin)
Ein Beispiel, das unsere Situation veranschaulicht:
Es gab einmal einen Erdkäfer der lebte tief im Erdreich. Was "Sonne" bedeutete wusste er nicht. Bis er einem Sonnenkäfer begegnete. Dieser Sonnenkäfer erzählte, dem Erdkäfer von der Existenz der gleissend hellen Sonne.
Der Erdkäfer forderte den Sonnenkäfer heraus:
"zeig mir doch deine Sonne, jetzt und hier!"
Der Sonnenkäfer entgegnete; "das kann ich nicht, denn die Sonne scheint nicht im finsteren Erdreich, sie zeigt sich nur denen die sich an der Erdoberfläche befinden. Du musst mir schon an die Erdoberfläche nachfolgen, dann siehst du auch die Sonne."
Da antwortet der Erdkäfer; "dann bin ich nicht interessiert an der Sonne"
Solange der Erdkäfer nicht wirklich interessiert ist die Sonne zu sehen und sich nach den Anweisungen des Sonnenkäfers richtet und ihm nachfolgt, wird er nie die Sonne sehen.
Dieses System nennt sich in Sanskrit, Parampara, Schüler-Meister-Nachfolge.
Das finstere Erdreich symbolisiert in diesem Beispiel das Bewusstsein des Erdkäfers. Solange der Erdkäfer nicht seinen "Aufenthaltsort" (Bewusstsein) ändert, ist es ihm auch nicht möglich einen Beweis für die Existenz der Sonne zu erbringen.
Nicht die Sonne muss zum Erdkäfer, sondern der Erdkäfer zur Sonne.
Das ist ein Naturgesetz, das Gesetz des freien Willens. Denn die "Sonne" drängt sich niemandem auf der sie nicht akzeptieren will.
In wirklicher Nachfolge geht es nicht darum unqualifizierten Grosstieren die in Purpur, Lila, schwarzem Talar oder weissen Kitteln (die "weissen Götter") nachzulaufen, sondern den qualifizierten Menschen.
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Wer ein Leben lang hofft, besitzt kein Wissen. |
Unsinn! |
Sagt der Erdkäfer ....
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GOTT = UNLIMITIERT/UNBEGRENZT (Sanskrit; asankhyata)
GOTT = UNPERSÖNLICH (Sanskrit; Brahman)
GOTT = ÜBERALL LOKALISIERT (Sanskrit; Paramatma)
GOTT = PERSÖNLICH (Sanskrit; Bhagavan) |
Richtig, das ist eine legitime Annahme, da gleichzeitig(!!!!!!!) Brahman und Bhagavan. |
Sicher, gleichzeitig!
Jedoch ist der Bhagavan-Aspekt dem Brahman-Aspekt übergeordnet.
Und gleichzeitg sind sie untrennbar miteinander verbunden.
Die Sonne besteht aus Sonnenschein (Brahman), der Sonnenscheibe (Paramatma) die sich überall widerspiegelt, und dem Sonnenplaneten (Bhagavan) der die Ursache von Sonnenschein und Sonnenscheibe ist.
Gruss
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