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Die Muslime glauben an die Thora, doch nicht an die Thora, die die Juden und die Christen kennen, denn sie ist verändert worden und deshalb kann sie nicht mehr den Anspruch erheben, das Wort Gottes zu sein, da das Wort Gottes von Menschenhand verändert wurde.
So ist z.B. Moses nicht der Autor der „fünf Bücher Mose“. Wäre er der Autor, so würde dort nicht stehen:
„Und der Herr sprach zu Moses...“
„Und Moses sprach zum Herrn...“
Hier und an über 7.000 Statements wird deutlich, dass
a) nicht Moses und
b) auch nicht Gott der Autor war, sondern daß
c) mindestens eine dritte Person diese Bücher geschrieben hat.
Auch steht an einer Stelle in den fünf Büchern Mose, sein eigener Tod und sein Nachruf niedergeschrieben. Und wie soll Moses, als Autor, den wohl verfaßt haben?
Die Muslime glauben auch an das Neue Testament, doch nicht an das Neue Testament, die die Juden und die Christen kennen, denn auch dieses ist verändert worden und kann deshalb nicht mehr den Anspruch erheben, das Wort Gottes zu sein, da auch dieses Wort Gottes von Menschenhand verändert wurde. Jesus predigte seinen Jüngern das Evangelium, doch welches? Von den 27 Büchern des NT, kann nur ein kleiner Teil als das Wort Jesu akzeptiert werden. Auch verhält es sich so, daß es ein „sogenanntes Matthäusevangelium“, ein „sogenanntes Markusevangelium“, ein „sogenanntes Lukasevangelium“ und ein „sogenanntes Johannesevangelium“ gibt. Doch es gibt kein „Jesusevangelium“. Ich schreibe hier „sogenanntes“, da diese Autoren die Evangelien nicht verfaßt haben. Deshalb heißt z.B. das Markusevangelium in der englischen Bibelversion auch "The gospel according to Mark."
Auch fällt es auf, da Matthäus sehr viel von Markus kopiert hat, da das Markusevangelium zeitlich näher an Jesus zurückreicht. Doch fragt man sich, warum ein Augen und Ohrenzeuge Jesu, welches der Jünger Matthäus nach seinem eigenen Evangelium sein soll (Mt 9:9), nicht seine eigenen Eindrücke als Original niederschreibt, sondern die Schriften eines Jungen kopiert/stiehlt, der um die 10 Jahre alt war, als mit Jesus zutun bekam. Warum sollte ein Ohren- und Augenzeuge Schriften eines Jungen kopieren, der seine Berichte nur nach dem Hörensagen niederschrieb?
Überhaupt, über welche Bibelversion reden wir hier überhaupt?
Es gibt eine „Revised Standart Version“, eine „King James Version“, eine „Römisch-katholische Version“, eine „Luther Version“ usw.
Obwohl die römisch-katholische Version eine der ältesten ist, wird sie von den Protestanten abgelehnt, da sie 7 Bücher enthält, die als Zweifelhaft eingestuft werden müssen. Deshalb fehlen in der Protestantischen Version folgende Bücher: Judith, Tobias, Baruch, Esther usw. (Wenn diese Bücher also nicht die Wörter Gottes sind, warum stehen sie dann bei den Katholiken in der Bibel? Und an welchen Teil der sogenannten göttlichen Bibel soll man nun glauben?)
Weiterhin - 100%ig kopiert
2 König 19:1-37 und Jesaja 37:1-38. (Wer kopierte wen?):
2 König 19:1-37:
1Als der König Hiskia das hörte, zerriß er seine Kleider und legte einen Sack an und ging in das Haus des HERRN. 2Und er sandte den Hofmeister Eljakim und den Schreiber Schebna samt den Ältesten der Priester, mit Säcken angetan, zu dem Propheten Jesaja, dem Sohn des Amoz. 3Und sie sprachen zu ihm: So sagt Hiskia: Das ist ein Tag der Not, der Strafe und der Schmach - wie wenn Kinder eben geboren werden sollen, aber die Kraft fehlt, sie zu gebären. 4Vielleicht hört der HERR, dein Gott, alle Worte des Rabschake, den sein Herr, der König von Assyrien, gesandt hat, um ahohnzusprechen dem lebendigen Gott, und straft bdie Worte, die der HERR, dein Gott, gehört hat. So erhebe dein Gebet für die Übriggebliebenen, die noch vorhanden sind. 5Und als die Großen des Königs Hiskia zu Jesaja kamen, 6sprach Jesaja zu ihnen: So sagt eurem Herrn: So spricht der HERR: Fürchte dich nicht vor den Worten, die du gehört hast, mit denen mich die Knechte des Königs von Assyrien gelästert haben. 7Siehe, ich will einen Geist über ihn bringen, daß er ein cGerücht hören und in sein Land zurückziehen wird, und dwill ihn durchs Schwert fällen in seinem Lande.
8Und als der Rabschake zurückkam, fand er den König von Assyrien gegen Libna kämpfen, denn er hatte gehört, daß er von Lachisch abgezogen war. 9Der König von Assyrien hatte nämlich gehört über Tirhaka, den König von Kusch: Siehe, er ist ausgezogen, mit dir zu kämpfen. Da sandte er abermals Boten zu Hiskia und ließ ihm sagen: 10So sprecht zu Hiskia, dem König von Juda: Laß dich von deinem Gott nicht betrügen, auf den du dich verläßt und sprichst: aJerusalem wird nicht in die Hand des Königs von Assyrien gegeben werden. 11Siehe, du hast gehört, was die Könige von Assyrien allen Ländern getan haben, daß sie den Bann an ihnen vollstreckten, und du allein solltest errettet werden? 12Haben bdie Götter der Völker, die von meinen Vätern vernichtet sind, sie errettet: Gosan, Haran, Rezef und die Leute von Eden, die zu Telassar waren? 13Wo ist der König von Hamat, der König von Arpad und der König der Stadt Sefarwajim, von Hena und Awa? 14Als Hiskia den Brief von den Boten empfangen und gelesen hatte, ging er hinauf zum Hause des HERRN und breitete ihn aus vor dem HERRN 15und betete vor dem HERRN und sprach: HERR, Gott Israels, ader du über den Cherubim thronst, du bist allein Gott über alle Königreiche auf Erden, du hast Himmel und Erde gemacht. 16HERR, neige deine Ohren und höre, tu deine Augen auf und sieh und höre die Worte Sanheribs, der hergesandt hat, um dem lebendigen Gott hohnzusprechen. 17Es ist wahr, HERR, die Könige von Assyrien haben die Völker mit dem Schwert umgebracht und ihre Länder verwüstet 18und haben ihre Götter ins Feuer geworfen, denn es waren nicht Götter, sondern Werk von Menschenhänden, Holz und Stein; darum haben sie sie vertilgt. 19Nun aber, HERR, unser Gott, errette uns aus seiner Hand, damit alle Königreiche auf Erden erkennen, daß du, HERR, allein Gott bist. 20Da sandte Jesaja, der Sohn des Amoz, zu Hiskia und ließ ihm sagen: So spricht der HERR, der Gott Israels: Was du zu mir gebetet hast um Sanheribs willen, des Königs von Assyrien, das habe ich gehört. 21Das ist's, was der HERR gegen ihn geredet hat: Die Jungfrau, die Tochter Zion, verachtet dich und spottet deiner. Die Tochter Jerusalem schüttelt ihr Haupt hinter dir her. 22Wen hast du gehöhnt und gelästert? Über wen hast du deine Stimme erhoben? Du hast deine Augen erhoben wider den Heiligen Israels! 23Du hast den HERRN durch deine Boten verhöhnt und gesagt: Ich bin mit der Menge meiner Wagen auf die Höhen der Berge gestiegen, in den innersten Libanon. Ich habe seine hohen Zedern und auserlesenen Zypressen abgehauen und bin gekommen bis zur äußersten Herberge darin im dichtesten Walde. 24Ich habe gegraben und getrunken die fremden Wasser und werde austrocknen mit meinen Fußsohlen alle Flüsse Ägyptens. - 25Hast du nicht gehört, daß ich es lange zuvor bereitet und von Anfang an geplant habe? Nun aber habe ich's kommen lassen, daß du feste Städte zerstörtest zu wüsten Steinhaufen. 26Und die darin wohnen, wurden ohne Kraft und fürchteten sich und wurden zuschanden. Sie wurden wie das Gras auf dem Felde und wie das grüne Kraut, wie Gras auf den Dächern, das verdorrt, ehe es reif wird. 27Ich weiß von deinem Aufstehen und Sitzen, deinem Ausziehen und Einziehen, und daß du tobst gegen mich. 28Weil du denn gegen mich tobst und dein Übermut vor meine Ohren gekommen ist, so will ich dir meinen Ring in deine Nase legen und meinen Zaum in dein Maul und will dich den Weg wieder zurückführen, den du hergekommen bist. 29Und das sei dir, Hiskia, ein Zeichen: In diesem Jahr iß, was von selber nachwächst, im nächsten Jahr, was auch dann noch wächst, im dritten Jahr sät und erntet und pflanzt Weinberge und eßt ihre Früchte. 30Und was vom Hause Juda errettet und übriggeblieben ist, wird von neuem nach unten Wurzeln schlagen und oben Frucht tragen. 31Denn von Jerusalem werden ausgehen, die übriggeblieben sind, und die Erretteten vom Berge Zion. aDer Eifer des HERRN Zebaoth wird solches tun. 32Darum spricht der HERR über den König von Assyrien: Er soll nicht in diese Stadt kommen und keinen Pfeil hineinschießen und mit keinem Schild davorkommen und soll keinen Wall gegen sie aufschütten, 33sondern er soll den Weg wieder zurückziehen, den er gekommen ist, und soll in diese Stadt nicht kommen; der HERR sagt's. 34Und aich will diese Stadt beschirmen, daß ich sie errette um meinetwillen und um meines Knechtes David willen. 35aUnd in dieser Nacht fuhr aus der Engel des HERRN und schlug im Lager von Assyrien hundertfünfundachtzigtausend Mann. Und als man sich früh am Morgen aufmachte, siehe, da lag alles voller Leichen. 36So brach Sanherib, der König von Assyrien, auf und zog ab, kehrte um und blieb zu Ninive. 37Und als er anbetete im Haus seines Gottes Nisroch, berschlugen ihn mit dem Schwert seine Söhne Adrammelech und Sarezer, und sie entkamen ins Land Ararat. Und sein Sohn Asarhaddon wurde König an seiner Statt
Jesaja 37:1-38:
1 Als aber der König Hiskia das hörte, zerriß er seine Kleider und legte einen Sack an und ging in das Haus des HERRN. 2Und er sandte den Hofmeister Eljakim und den Schreiber Schebna samt den Ältesten der Priester, mit dem Sack angetan, zu dem Propheten Jesaja, dem Sohn des Amoz. 3Und sie sprachen zu ihm: So spricht Hiskia: Das ist ein Tag der Trübsal, der Züchtigung und der Schmach - wie wenn Kinder eben geboren werden sollen, aber die Kraft fehlt, sie zu gebären. 4Vielleicht hört der HERR, dein Gott, die Worte des Rabschake, den sein Herr, der König von Assyrien, gesandt hat, den lebendigen Gott zu lästern, und straft die Worte, die der HERR, dein Gott, gehört hat! So tu Fürbitte für die Übriggebliebenen, die noch vorhanden sind. 5Und die Großen des Königs Hiskia kamen zu Jesaja. 6Jesaja aber sprach zu ihnen: So sollt ihr eurem Herrn sagen: So spricht der HERR: Fürchte dich nicht vor den Worten, die du gehört hast, mit denen mich die Knechte des Königs von Assyrien geschmäht haben! 7Siehe, ich will ihn andern Sinnes machen; denn er soll ein Gerücht hören, so daß er wieder heimzieht in sein Land. Dann will ich ihn durchs Schwert fällen in seinem Lande. 8Als aber der Rabschake zurückkam, fand er den König von Assyrien im Kampf gegen Libna; denn er hatte gehört, daß er von Lachisch abgezogen war. 9Er hatte nämlich gehört über Tirhaka, den König von Kusch: Er ist ausgezogen, gegen dich zu kämpfen. Als er das hörte, sandte er Boten zu Hiskia und ließ ihm sagen: 10Sagt Hiskia, dem König von Juda: Laß dich durch deinen Gott nicht betrügen, auf den du dich verläßt und sprichst: Jerusalem wird nicht in die Hand des Königs von Assyrien gegeben werden. 11Siehe, du hast gehört, was die Könige von Assyrien allen Ländern getan haben, daß sie den Bann an ihnen vollstreckten, und du allein solltest errettet werden? 12aHaben denn die Götter der Völker die Länder errettet, die von meinen Vätern vernichtet wurden: Gosan, Haran, Rezef und die von Eden in Telassar? 13Wo ist der König von Hamat und der König von Arpad und der König der Stadt Sefarwajim, Hena und Awa? 14Und als Hiskia den Brief von den Boten empfangen und gelesen hatte, ging er hinauf in das Haus des HERRN und breitete ihn aus vor dem HERRN. 15Und Hiskia betete zum HERRN und sprach: 16HERR Zebaoth, du Gott Israels, der du über den Cherubim thronst, du bist allein Gott über alle Königreiche auf Erden, du hast Himmel und Erde gemacht. 17HERR, neige deine Ohren und höre doch, HERR, tu deine Augen auf und sieh doch! Höre doch alle die Worte Sanheribs, die er gesandt hat, um den lebendigen Gott zu schmähen. 18Wahr ist's, HERR, die Könige von Assyrien haben alle Länder verwüstet 19und haben ihre Götter ins Feuer geworfen; denn sie waren nicht Götter, sondern Werk von Menschenhänden, Holz und Stein. Die haben sie vertilgt. 20Nun aber, HERR, unser Gott, errette uns aus seiner Hand, damit aalle Königreiche auf Erden erfahren, daß du, HERR, allein Gott bist! 21Da sandte Jesaja, der Sohn des Amoz, zu Hiskia und ließ ihm sagen: So spricht der HERR, der Gott Israels: Was du von mir erbeten hast wegen des Königs Sanherib von Assyrien, habe ich gehört. 22Dies ist's, was der HERR über ihn spricht: Die Jungfrau, die Tochter Zion, verachtet dich und spottet deiner, und die Tochter Jerusalem schüttelt das Haupt hinter dir her. 23Wen hast du geschmäht und gelästert? Über wen hast du die Stimme erhoben? Du hobst deine Augen empor wider den Heiligen Israels. 24Durch deine Knechte hast du den Herrn geschmäht und gesagt: «Ich bin mit der Menge meiner Wagen heraufgezogen auf die Höhe der Berge in den innersten Libanon und habe seine hohen aZedern abgehauen samt seinen auserwählten Zypressen und bin bis zu seiner äußersten Höhe gekommen, in seinen dichtesten Wald. 25Ich habe gegraben und getrunken fremde Wasser und habe mit meinen Fußsohlen ausgetrocknet alle Flüsse Ägyptens.»
26Hast du nicht gehört, daß ich es lange zuvor bereitet und von Anfang an geplant habe? Jetzt aber habe ich's kommen lassen, daß du feste Städte zerstören solltest zu Steinhaufen, 27und ihre Einwohner sollten ohne Kraft werden und sich fürchten und zuschanden werden und wie Feldgras werden und wie grünes Kraut, wie Gras auf den Dächern, das verdorrt, ehe es reif wird. 28Ich weiß von deinem Aufstehen und Sitzen, von deinem Ausziehen und Einziehen und daß du tobst gegen mich. 29Weil du nun gegen mich tobst und dein Stolz vor meine Ohren gekommen ist, will ich dir meinen Ring in die Nase legen und meinen Zaum in dein Maul und will dich den Weg wieder heimführen, den du gekommen bist. 30Und das sei dir, Hiskia, ein Zeichen: In diesem Jahr iß, was von selber nachwächst, im nächsten Jahr, was auch dann noch wächst; im dritten Jahr sät und erntet, pflanzt Weinberge und eßt ihre Früchte. 31Denn die Erretteten vom Hause Juda und was übriggeblieben ist, werden von neuem nach unten Wurzeln schlagen und oben Frucht tragen. 32Denn von Jerusalem werden ausgehen, die übriggeblieben sind, und die Erretteten vom Berge Zion. aSolches wird tun der Eifer des HERRN Zebaoth. 33Darum spricht der HERR über den König von Assyrien: Er soll nicht in diese Stadt kommen und soll auch keinen Pfeil hineinschießen und mit keinem Schild davor kommen und soll keinen Wall gegen sie aufschütten, 34sondern auf dem Wege, den er gekommen ist, soll er wieder heimkehren, daß er in diese Stadt nicht komme, spricht der HERR. 35Denn ich will diese Stadt schützen, daß ich sie errette um meinetwillen und um meines Knechtes David willen. 36Da fuhr aus der Engel des HERRN und schlug im assyrischen Lager hundertfünfundachtzigtausend Mann. Und aals man sich früh am Morgen aufmachte, siehe, da lag alles voller Leichen. 37Und der König von Assyrien, Sanherib, brach auf, zog weg und kehrte wieder heim und blieb zu Ninive. 38Es begab sich aber, als er anbetete im Hause Nisrochs, seines Gottes, erschlugen ihn seine Söhne Adrammelech und Sarezer mit dem Schwert, und sie flohen ins Land Ararat. Und sein Sohn Asarhaddon wurde König an seiner Statt
bemerkenswert nicht?
„Göttliche Fehler“
2 Chroniken 36:9
Achtzehn Jahre alt war Jojachin, als er König wurde; und er regierte drei Monate und zehn Tage zu Jerusalem und tat, was dem HERRN mißfiel.
2 Könige 24:8;
Achtzehn Jahre alt war Jojachin, als er König wurde; und er regierte drei Monate zu Jerusalem. Seine Mutter hieß Nehuschta, eine Tochter Elnatans aus Jerusalem.t
2 Samuel 10:18
Aber die Aramäer flohen vor Israel, und David vernichtete von den Aramäern siebenhundert Wagen und vierzigtausend Mann; und Schobach, den Feldhauptmann, erschlug er, daß er dort starb.
1 Chroniken 19:18
Aber die Aramäer flohen vor Israel. Und David vernichtete von den Aramäern siebentausend Wagen und tötete vierzigtausend Mann zu Fuß; dazu tötete er Schobach, den Feldhauptmann.
1 König 7:26
Die Wanddicke des Meeres aber war eine Hand breit, und sein Rand war wie der Rand eines Bechers, wie eine aufgegangene Lilie, und es gingen zweitausend Eimer hinein.
2 Chroniken 4:5
Die Stärke seiner Wand war eine Hand breit, und sein Rand war wie eines Bechers Rand, wie eine aufgegangene Lilie, und es faßte dreitausend Eimer.
Genesis:
Autor: Im generellen Moses zugeschrieben
Exodus:
Autor: Im generellen Moses zugeschrieben
Levitikus:
Autor: Im generellen Moses zugeschrieben
Numeri:
Autor: Im generellen Moses zugeschrieben
Deuteronomium:
Autor: Im generellen Moses zugeschrieben
Josua:
Autor: Hauptteil Josua zugeschrieben
Richter:
Autor: Möglicherweise Samuel
Ruth:
Autor: Nicht definitiv bekannt. Vielleicht Samuel
1 Samuel:
Autor: Unbekannt
1 Könige:
Autor: Unbekannt
2 Könige:
Autor: Unbekannt
1 Chroniken:
Autor: Vielleicht durch Ezra editiert.
2 Chroniken:
Autor: Eventuell durch Ezra editiert.
Ezra:
Autor: Möglicherweise von Ezra geschrieben.
Esther:
Autor: Unbekannt
Hiob:
Autor: Unbekannt
Pslam:
Autor: Prinzipiell David, obwohl es auch andere
Schreiber gibt.
Jesaja:
Autor: Unbekannt
Habakuk:
Autor: Nichts bekannt über den Ort oder die Zeit
der Geburt.
usw.
So. Dies soll dem Leser dazu dienen, die Bibel besser kennenzulernen. Er wird hier Dinge lesen, die er wahrscheinlich nie im „Buch Gottes“ vermutet hätte.
Dieses ist für mich EIN Beispiel, um zu zeigen, daß die Bibel nicht das „auch Gottes“ ist. Denn ein „Buch Gottes“ sollte als Rechtleitung und Maßstab für die eigene Lebensgestaltung angesehen werden. Verhielte man sich aber so, wie es in der Bibel überliefert wird, dann würde dieses sicher zur totale Zerstörung der menschlichen Zivilisation führen. Es war (vielleicht) einmal das Buch Gottes, aber unglücklicherweise haben Menschen in der Zeit zu erst Gottes Worte durch ihre eigenen ersetzt. So verloren sie die original Schriften und dadurch auch den originalen Inhalt der Schriften.
Wenn sie jetzt dies lesen gehören höchstwahrscheinlich zu denen die behaupten dass man dies alles widerlegen kann, aber wenn sie auch nur bisschen Hirn haben werden sie mekren dass man das gar nicht widerlegen kann. Oder täscuhe ich mich?
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