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1Chr 19,18 Aber die Aramäer flohen vor Israel. Und David vernichtete von den Aramäern siebentausend Wagen und tötete vierzigtausend Mann zu Fuß; dazu tötete er Schobach, den Feldhauptmann.
VGL.
2Sam 10,18 Aber die Aramäer flohen vor Israel, und David vernichtete von den Aramäern siebenhundert Wagen und vierzigtausend Mann; und Schobach, den Feldhauptmann, erschlug er, daß er dort starb.
1Kön 7,26 Die Wanddicke des Meeres aber war eine Hand breit, und sein Rand war wie der Rand eines Bechers, wie eine aufgegangene Lilie, und es gingen zweitausend Eimer hinein.
VGL.
2 Chr 4,5 Die Stärke seiner Wand war eine Hand breit, und sein Rand war wie eines Bechers Rand, wie eine aufgegangene Lilie, und es faßte dreitausend Eimer.
2Chr 36,9 Achtzehn Jahre alt war Jojachin, als er König wurde; und er regierte drei Monate und zehn Tage zu Jerusalem und tat, was dem HERRN mißfiel.
VGL.
2Kön 24,8 Achtzehn Jahre alt war Jojachin, als er König wurde; und er regierte drei Monate zu Jerusalem. Seine Mutter hieß Nehuschta, eine Tochter Elnatans aus Jerusalem.
„Korrekturen“ in der Bibel: ( mind. 682 mal im AT)
Lev
9:7 Und Mose sprach zu Aaron: Tritt zum Altar und bringe dar dein Sündopfer und dein Brandopfer und entsühne dich und dein Haus. Danach bringe dar die Opfergabe des Volks und entsühne es auch, wie der HERR geboten hat.
Jos
8:25 Und alle, die an diesem Tage fielen, Männer und Frauen, waren zwölftausend, alle Leute von Ai.
10:2 fürchteten sie sich sehr; denn Gibeon war eine große Stadt wie eine der Königsstädte und größer als Ai, und alle seine Bürger streitbare Männer.
15:4 und berührt Azmon und läuft aus am Bach Ägyptens, so daß das Ende der Grenze das Meer wird. Das sei eure Grenze nach Süden.
15:7 und führt hinauf nach Debir vom Tal Achor und wendet sich nordwärts nach Gelilot, gegenüber der Steige von Adummim, die südlich vom Bachtal liegt. Danach geht sie zu dem Wasser von En-Schemesch und läuft aus zur (a) Quelle Rogel.
15:9 Danach kommt sie von dem Berggipfel zur Quelle Neftoach und läuft aus zu den Städten des Gebirges Efron und neigt sich nach Baala - das ist Kirjat-Jearim -
15:28 Hazar-Schual, Beerscheba und seine Ortschaften,
15:32 Bet-Lebaot, Schilhim, En-Rimmon. Das sind neunundzwanzig Städte mit ihren Gehöften.
17:18 sondern das Gebirge soll dein sein, wo der Wald ist; dort kannst du roden, und er soll dein sein, so weit er reicht; dann wirst du die Kanaaniter vertreiben, obwohl sie eiserne Wagen haben, denn du wirst mächtiger sein als sie.
18:7 Denn die Leviten erhalten keinen Anteil unter euch, sondern das Priestertum des HERRN ist ihr Erbteil. Gad aber und Ruben und der halbe Stamm Manasse haben ihr Teil bekommen jenseits des Jordans im Osten, das ihnen Mose, der Knecht des HERRN, gegeben hat.
18:18 und geht zu dem Hang nördlich von Bet-Araba und kommt hinab nach Bet- Araba
19:13 Und von da geht sie gegen Osten nach Gat-Hefer und Et-Kazin und läuft hin nach Rimmon, neigt sich nach Nea
19:47a Dem Stamm Dan aber ging sein Gebiet verloren, und er zog hinauf und kämpfte gegen Leschem und eroberte und schlug es mit der Schärfe des Schwerts und nahm es ein und wohnte darin und nannte es Dan nach seines Vaters Namen
20:7 Da weihten sie Kedesch in Galiläa auf dem Gebirge Naftali und Sichem auf dem Gebirge Ephraim und Kirjat-Arba - das ist Hebron - auf dem Gebirge Juda;
22:22 Der starke Gott, der HERR, der starke Gott, der HERR, weiß es; so wisse es auch Israel: fallen wir ab oder lehnen wir uns auf gegen den HERRN, so helfe er uns heute nicht!
22:34 Und die Söhne Ruben und Gad benannten den Altar; denn «Zeuge ist er zwischen
uns, daß der HERR Gott ist».
Ri
1:14 Und es begab sich, als sie zu ihm kam, beredete er sie, ein Stück Land zu fordern von ihrem Vater. Und sie stieg vom Esel. Da sprach Kaleb zu ihr: Was willst du?
1:16 Und die Nachkommen des Keniters Hobab, mit dem Mose verschwägert war, zogen herauf aus der Palmenstadt mit den Männern von Juda in die Wüste Juda, die im Süden von Arad liegt, und gingen hin und wohnten mitten unter dem Volk.
1:18 Doch eroberte Juda nicht Gaza mit seinem Gebiet und Askalon mit seinem Gebiet und Ekron mit seinem Gebiet.
1:33 Naftali vertrieb die Einwohner nicht von Bet-Schemesch noch von Bet-Anat, sondern saß mitten unter den Kanaanitern, die im Lande wohnten. Aber die von Bet- Schemesch und von Bet-Anat wurden fronpflichtig.
2:3 Da sprach ich: Ich will sie nicht vor euch vertreiben, damit sie euch zum Fangstrick werden und ihre Götter zur Falle.
5:8 Man erwählte sich neue Götter; es gab kein Brot in den Toren. Es war kein Schild noch Speer unter vierzigtausend in Israel zu sehen.
5:14a aus Ephraim zogen sie herab ins Tal, und nach ihm Benjamin mit seinem Volk. Von Machir zogen Gebieter herab und von Sebulon, die den Führerstab halten,
5:15 und die Fürsten in Issaschar mit Debora, wie Issachar so Barak; ins Tal folgte er ihm auf dem Fuß. An Rubens Bächen überlegten sie lange.
6:25 Und in derselben Nacht sprach der HERR zu ihm: Nimm einen jungen Stier von den Stieren deines Vaters und einen zweiten Stier, der siebenjährig ist, und reiße nieder den Altar Baals, der deinem Vater gehört, und haue um das Bild der Aschera, das dabei steht,
6:28 Als nun die Leute in der Stadt früh am Morgen aufstanden, siehe, da war der Altar Baals
niedergerissen und das Ascherabild daneben umgehauen und der zweite Stier als Brandopfer dargebracht auf dem Altar, der gebaut war.
7:3 So laß nun ausrufen vor den Ohren des Volks: Wer ängstlich und verzagt ist, der kehre um. So sichtete sie Gideon. Da kehrten vom Kriegsvolk zweiundzwanzigtausend um, so daß nur zehntausend übrigblieben.
7:6 Da war die Zahl derer, die geleckt hatten, dreihundert Mann. Alles übrige Volk hatte kniend getrunken aus der Hand zum Mund.
9:9 Aber der Ölbaum antwortete ihnen: Soll ich meine Fettigkeit lassen, die Götter und Menschen an mir preisen, und hingehen, über den Bäumen zu schweben?
9:26 Es kamen aber Gaal, der Sohn Ebeds, und seine Brüder und zogen in Sichem ein. Und die Männer von Sichem verließen sich auf ihn
9:31 und er sandte heimlich Botschaft zu Abimelech und ließ ihm sagen: Siehe, Gaal, der Sohn Ebeds, und seine Brüder sind nach Sichem gekommen und machen dir die Stadt aufrührerisch.
9:41 Und Abimelech blieb in Aruma. Sebul aber verjagte den Gaal und seine Brüder,
so daß sie in Sichem nicht bleiben konnten.
9:44 Abimelech und der Heerhaufe, der bei ihm war, überfielen sie und stellten sich am Stadttor auf. Die beiden andern Heerhaufen aber überfielen alle, die auf dem Felde waren, und erschlugen sie.
9:45 So kämpfte Abimelech gegen die Stadt den ganzen Tag und eroberte sie und tötete das Volk, das darin war, und zerstörte die Stadt und streute Salz darauf.
9:48 ging er auf den Berg Zalmon mit seinem ganzen Kriegsvolk, das bei ihm war, und nahm eine Axt in seine Hand und hieb einen Ast vom Baum und hob ihn auf und legte ihn auf seine Schulter und sprach zu allem Volk, das mit ihm war: Was ihr mich tun seht, das beeilt euch, auch zu tun.
10:4 Der hatte dreißig Söhne, die auf dreißig Eseln ritten. Und sie hatten dreißig Städte, die heißen «Dörfer Jaïrs» bis auf diesen Tag und liegen in Gilead.
10:7 Da entbrannte der Zorn des HERRN über Israel, und er verkaufte sie unter die Hand der Philister und Ammoniter.
10:12 die Sidonier, die Amalekiter und Maoniter? Aber ich half euch aus ihren Händen, als ihr zu mir schriet.
13:19 Da nahm Manoach ein Ziegenböcklein und Speisopfer und brachte es auf einem Felsen dem HERRN dar, der geheimnisvolle Dinge tut. Manoach aber und seine Frau sahen zu.
14:11 Und als sie ihn sahen, gaben sie ihm dreißig Gesellen, die bei ihm sein sollten.
14:15 Am vierten Tage sprachen sie zu Simsons Frau: Überrede deinen Mann, daß er uns des Rätsels Lösung sagt, oder wir werden dich und deines Vaters Haus mit Feuer verbrennen. Habt ihr uns hierher geladen, um uns arm zu machen?
15:16 Und Simson sprach: Mit eines Esels Kinnbacken hab ich sie geschunden; mit eines Esels Kinnbacken hab ich tausend Mann erschlagen.
18:2 Und die Daniter sandten von ihrem Geschlecht aus ihrem Gebiet, aus Zora und Eschtaol, fünf tüchtige Männer aus, um das Land zu erkunden und zu erforschen, und sprachen zu ihnen: Zieht hin und erforscht das Land! Und sie kamen auf das Gebirge Ephraim zum Haus Michas und blieben dort über Nacht.
18:7 Da gingen die fünf Männer hin und kamen nach Lajisch und sahen das Volk, das darin war, sicher wohnen in der Weise der Sidonier, ruhig und sicher. Sie waren reich an Besitz, und es fehlte ihnen nichts an alledem, was es auf Erden gibt. Und sie waren ferne von den Sidoniern und hatten mit Aramäern nichts zu tun.
18:28 Und es war niemand, der sie errettet hätte; denn die Stadt lag fern von Sidon, und sie hatten mit den Aramäern nichts zu schaffen; und die Stadt lag in der Ebene bei Bet-Rehob. Dann bauten sie die Stadt wieder auf und wohnten darin
18:30 Und die Daniter richteten für sich das Schnitzbild auf. Und Jonatan, der Sohn Gerschoms, des Sohnes des Mose, und seine Söhne waren Priester im Stamm der Daniter bis auf die Zeit, da sie aus dem Lande gefangen weggeführt wurden.
19:10 Aber der Mann wollte nicht mehr über Nacht bleiben, sondern machte sich auf und zog hin und kam bis gegenüber von Jebus - das ist Jerusalem - und hatte ein Paar beladene Esel bei sich und seine Nebenfrau und seinen Knecht.
19:18 Er aber antwortete ihm: Wir reisen von Bethlehem in Juda weit ins Gebirge Ephraim hinein, wo ich her bin. Ich bin nach Bethlehem in Juda gezogen und kehre jetzt nach Hause zurück, doch niemand will mich beherbergen.
20:9 sondern das wollen wir jetzt mit Gibea tun: Auf, laßt uns gegen die Stadt hinaufziehen nach dem Los!
20:12 Und die Stämme Israels sandten Männer zu allen Geschlechtern Benjamins und ließen ihnen sagen: Was ist das für eine Untat, die bei euch geschehen ist?
20:31 Da machten die Benjaminiter einen Ausfall, dem Kriegsvolk entgegen, und wurden weggezogen von der Stadt und erschlugen anfangs einige vom Kriegsvolk - wie schon zweimal vorher - auf den Straßen, von denen die eine nach Bethel und die andere nach Gibeon führt, auf offenem Feld etwa dreißig Mann von Israel.
20:42 und wandten sich weg von den Männern Israels auf den Weg zur Steppe. Aber der Kampf folgte ihnen auch dorthin, und die von der Stadt her kamen, vernichteten in ihrer Mitte die Benjaminiter.
20:43 Sie umringten diese und jagten ihnen nach, ohne ihnen Ruhe zu lassen, und zertraten sie bis östlich von Gibea, gegen Sonnenaufgang.
20:48 Und die Männer Israels kehrten um zu den Benjaminitern und schlugen in der Stadt mit der Schärfe des Schwerts Leute und Vieh und alles, was man fand. Und alle Städte, die man fand, verbrannte man mit Feuer.
21:22 Wenn aber ihre Väter oder ihre Brüder kommen, um mit uns zu rechten, wollen wir zu ihnen sagen: Gönnt sie uns, denn wir haben nicht für jeden eine Frau gewonnen im Kampf; auch habt nicht ihr sie ihnen gegeben, sonst wäret ihr jetzt schuldig.
1Sam
1:24 Nachdem sie ihn entwöhnt hatte, nahm sie ihn mit sich hinauf nach Silo, dazu einen dreijährigen Stier, einen Scheffel Mehl und einen Krug Wein und brachte ihn in das Haus des HERRN. Der Knabe war aber noch jung.
2:3 Laßt euer großes Rühmen und Trotzen, freches Reden gehe nicht aus eurem Munde; denn der HERR ist ein Gott, der es merkt, und von ihm werden Taten gewogen.
2:10 Die mit dem HERRN hadern, sollen zugrunde gehen. Der Höchste im Himmel wird sie
zerschmettern, der HERR wird richten der Welt Enden. Er wird Macht geben seinem Könige und erhöhen das Haupt seines Gesalbten.
2:29 Warum tretet ihr denn mit Füßen meine Schlachtopfer und Speisopfer, die ich für meine Wohnung geboten habe? Und du ehrst deine Söhne mehr als mich, daß ihr euch mästet von dem Besten aller Opfer meines Volkes Israel.
2:32 und daß du deinen Widersacher im Heiligtum sehen wirst bei allem Guten, das Israel geschehen wird, und es wird niemand alt werden in deines Vaters Hause immerdar.
3:13 Denn ich hab's ihm angesagt, daß ich sein Haus für immer richten will um der Schuld
willen, daß er wußte, wie sich seine Söhne schändlich verhielten, und ihnen nicht gewehrt hat.
4:4 Da sandte das Volk nach Silo und ließ von dort holen die Lade des Bundes des HERRN Zebaoth, der über den Cherubim thront. Es waren aber die beiden Söhne Elis bei der Lade des Bundes Gottes, Hofni und Pinhas.
6:18 und goldene Mäuse nach der Zahl aller Städte der Philister unter den fünf Fürsten, der festen Städte und der Dörfer. Und Zeuge ist der große Stein, auf den sie die Lade des HERRN gestellt hatten. Er liegt bis auf diesen Tag auf dem Acker Joschuas von Bet-Schemesch.
7:12 Da nahm Samuel einen Stein und stellte ihn auf zwischen Mizpa und Schen und nannte ihn «Eben-Eser» und sprach: Bis hierher hat uns der HERR geholfen.
10:13 Und als seine Verzückung aufgehört hatte, kam er nach Gibea.
10:19 Ihr aber habt heute euren Gott verworfen, der euch aus aller eurer Not und Bedrängnis geholfen hat, und habt gesprochen: Nein, setze vielmehr einen König über uns! Wohlan, so tretet nun vor den HERRN nach euren Stämmen und Tausendschaften!
13:5 Da sammelten sich die Philister zum Kampf mit Israel, dreitausend Wagen, sechstausend Gespanne und Fußvolk, so viel wie Sand am Ufer des Meeres, und zogen herauf und lagerten sich bei Michmas, östlich von Bet-Awen.
13:7 Es gingen aber auch Hebräer durch die Furten des Jordans ins Land Gad und Gilead.
14:34 Und Saul sprach weiter: Zerstreut euch unter das Volk und sagt ihnen, daß ein jeder seinen Stier und sein Schaf zu mir bringen soll, und schlachtet's hier und esset, damit ihr euch nicht an dem HERRN versündigt mit dem Essen über dem Blut. Da brachte alles Volk, ein jeder, was er hatte, noch in der Nacht herzu, und sie schlachteten es dort.
14:47 Als Saul die Königsherrschaft über Israel erlangt hatte, kämpfte er gegen alle seine Feinde ringsumher: gegen die Moabiter, die Ammoniter, die Edomiter, gegen die Könige Zobas und gegen die Philister. Und wo er sich hinwandte, da gewann er den Sieg.
15:9 Aber Saul und das Volk verschonten Agag und die besten Schafe und Rinder und das Mastvieh und die Lämmer und alles, was von Wert war, und sie wollten den Bann daran nicht vollstrecken; was aber nichts taugte und gering war, daran vollstreckten sie den Bann.
17:52 Und die Männer Israels und Judas machten sich auf, erhoben das Kampfgeschrei und jagten den Philistern nach, bis nach Gat und bis an die Tore Ekrons. Und die Philister blieben erschlagen liegen auf dem Wege von Schaarajim bis nach Gat und Ekron.
18:21 Und Saul sagte sich: Ich will sie ihm geben, damit sie ihm zum Fallstrick wird und die Hände der Philister gegen ihn sind. Und Saul sprach zu David: Heute in zwei Jahren kannst du mein Schwiegersohn werden.
20:25 Und der König saß an seinem Platz, wie er gewohnt war, an der Wand, und Jonatan saß gegenüber; Abner aber setzte sich an die Seite Sauls. Davids Platz aber war leer.
20:41 Und als der Knabe weggegangen war, stand David auf hinter dem Steinhaufen und fiel auf sein Antlitz zur Erde und beugte sich dreimal nieder, und sie küßten einander und weinten miteinander, David aber am allermeisten.
22:22 David aber sprach zu Abjatar: Ich wußte es schon an dem Tage, als der Edomiter Doëg dort war, daß er's Saul verraten werde. Ich bin schuldig am Leben aller aus deines Vaters Haus.
24:11 Siehe, heute haben deine Augen gesehen, daß dich der HERR in meine Hand gegeben
hat in der Höhle, und man hat mir gesagt, daß ich dich töten sollte. Aber ich habe dich verschont; denn ich dachte: Ich will meine Hand nicht an meinen Herrn legen; denn er ist der Gesalbte des HERRN.
25:6 und sprecht zu meinem Bruder: Friede sei mit dir und deinem Hause und mit allem, was du
hast!
25:22 Gott tue David dies und noch mehr, wenn ich ihm bis zum lichten Morgen einen übriglasse, der männlich ist, von allem, was er hat.
30:20 und nahm die Schafe und Rinder, und sie trieben das Vieh vor David her und sprachen: Das ist Davids Beute.
30:29 denen zu Karmel, denen in den Städten der aJerachmeeliter, denen in den Städten der Keniter,
31:12 machten sich alle streitbaren Männer auf und gingen die ganze Nacht hindurch und nahmen die Leichname Sauls und seiner Söhne von der Mauer zu Bet-Schean und brachten sie nach Jabesch und salbten sie dort.
2Sam
1:21 Ihr Berge von Gilboa, es soll weder tauen noch regnen auf euch, ihr trügerischen Gefilde; denn daselbst ist der Helden Schild verworfen, der Schild Sauls, als sei er nicht gesalbt mit Öl.
4:6 Und die Pförtnerin des Hauses hatte Weizen gereinigt und war fest eingeschlafen. Da schlichen sich Rechab und sein Bruder Baana hinein
6:2 und machte sich auf und zog mit dem ganzen Volk, das bei ihm war, nach Baala in Juda, um die Lade Gottes von dort heraufzuholen; diese ist genannt nach dem Namen des HERRN Zebaoth, der über den Cherubim thront.
6:5 tanzten David und ganz Israel vor dem HERRN her mit aller Macht im Reigen, mit Liedern, mit Harfen und Psaltern und Pauken und Schellen und Zimbeln.
7:7 Habe ich die ganze Zeit, als ich mit den Israeliten umherzog, je geredet zu einem der Richter Israels, denen ich befohlen hatte, mein Volk Israel zu weiden, und gesagt: Warum baut ihr mir nicht ein Zedernhaus?
7:23 Und wo ist ein Volk auf Erden wie dein Volk Israel, um dessentwillen Gott hingegangen ist, es zu erlösen, daß es sein Volk sei, und ihm einen Namen zu machen und so große und furchtbare Dinge zu tun, damit du Völker und ihre Götter vertriebest vor deinem Volk, das du dir aus Ägypten erlöst hast?
8:11 Auch diese heiligte der König David dem HERRN samt dem Silber und Gold, das er geheiligt hatte von allen Heiden, die er unterworfen hatte,
8:13 So machte sich David einen Namen. Als er zurückkam vom Sieg über die Aramäer, schlug er die Edomiter im Salztal, achtzehntausend Mann,
8:17 Zadok, der Sohn Ahitubs, und Ahimelech, der Sohn Abjatars, waren Priester; Seraja war Schreiber;
8:18 Benaja, der Sohn Jojadas, war über die Kreter und Pleter gesetzt; auch die Söhne Davids sind Priester gewesen.
11:21 Wer erschlug Abimelech, den Sohn Jerubbaals? Warf nicht ein Weib einen Mühlstein auf ihn von der Mauer, so daß er in Tebez starb? Warum seid ihr so nahe an die Mauer herangerückt?, - so sollst du sagen: Auch dein Knecht Uria, der Hetiter, ist tot.
12:31 Aber das Volk darin führte er heraus und stellte sie als Fronarbeiter an die Sägen, die eisernen Pickel und an die eisernen Äxte und ließ sie an den Ziegelöfen arbeiten. So tat er mit allen Städten der Ammoniter. Danach kehrten David und das ganze Kriegsvolk nach Jerusalem zurück.
13:39 Und der König David hörte auf, Absalom zu grollen; denn er hatte sich getröstet über Amnon, daß er tot war.
15:7 Nach vier Jahren sprach Absalom zum König: Ich will hingehen und mein Gelübde in Hebron erfüllen, das ich dem HERRN gelobt habe.
16:12 Vielleicht wird der HERR mein Elend ansehen und mir mit Gutem vergelten sein heutiges Fluchen.
17:3 und das ganze Kriegsvolk zu dir zurückbringen, wie die junge Frau zu ihrem Mann zurückkehrt. Du trachtest ja nur einem Mann nach dem Leben, aber das ganze Volk soll in Frieden bleiben.
17:20 Als nun die Leute Absaloms zu der Frau ins Haus kamen, sprachen sie: Wo sind Ahimaaz und Jonatan? Sie sprach zu ihnen: Sie gingen weiter zum Wasser. Und als die Leute Absaloms sie suchten und nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück.
17:25 Und Absalom hatte aAmasa an Joabs Statt über das Heer gesetzt. Amasa aber war der Sohn eines Mannes mit Namen Jeter, eines Israeliters, der zu Abigal, der Tochter des Nahasch, eingegangen war; diese war eine Schwester der Zeruja, Joabs Mutter.
19:19 und machten eine Furt durch den Jordan, damit sie das Haus des Königs hinüberführten und täten, was ihm gefiele. Schimi aber, der Sohn Geras, fiel vor dem König nieder, als dieser über den Jordan gehen wollte,
19:36 Ich bin heute achtzig Jahre alt. Wie kann ich noch unterscheiden, was gut und schlecht ist, oder schmecken, was ich esse und trinke, oder hören, was die Sänger und Sängerinnen singen? Warum sollte dein Knecht meinen Herrn, den König, noch beschweren?
20:7 Da zogen die Männer Joabs aus und folgten Abischai, dazu die Kreter und Pleter und alle Helden. Sie zogen aber aus von Jerusalem, um Scheba, dem Sohn Bichris, nachzujagen.
20:14 Und der zog durch alle Stämme Israels bis Abel-Bet-Maacha, und es versammelten sich alle Bichriter und folgten ihm nach.
21:19 Und es erhob sich noch ein Krieg bei Gob mit den Philistern. Da erschlug Elhanan, der Sohn Jaïrs aus Bethlehem, den Goliat, den Gatiter; der hatte einen Spieß, dessen Schaft war wie ein Weberbaum.
22:12 Er machte Finsternis ringsum zu seinem Zelt und schwarze, dicke Wolken.
22:27 gegen die Reinen bist du rein, und gegen die Verkehrten bist du verkehrt.
22:28 Denn du hilfst dem elenden Volk, und die Augen aller Stolzen erniedrigest du.
22:42 Sie sehen sich um - aber da ist kein Helfer – nach dem HERRN, aber er antwortet ihnen nicht
22:46 Die Söhne der Fremde verschmachten und kommen mit Zittern aus ihren Burgen.
23:4 der ist wie das Licht des Morgens, wenn die Sonne aufgeht, am Morgen ohne Wolken. Und wie das Gras nach dem Regen aus der Erde bricht,
23:5 so ist mein Haus fest bei Gott; denn er hat mir einen ewigen Bund gesetzt, in allem wohl geordnet und gesichert. All mein Heil und all mein Begehren wird er gedeihen lassen.
23:8 Dies sind die Namen der Helden Davids: Jischbaal, der Hachmoniter, der Erste unter den Dreien; der schwang seinen Spieß über achthundert, die auf einmal erschlagen waren.
23:9 Nach ihm war unter den drei Helden Eleasar, der Sohn Dodos, der Ahoachiter. Er war mit David in Pas-Dammim, als die Philister dort versammelt waren zum Kampf und die Männer Israels sich zurückzogen;
23:11 Nach ihm war Schamma, der Sohn Ages aus Harar. Als die Philister sich sammelten in Lehi - es war dort ein Stück Acker mit Linsen - und das Volk vor den Philistern floh,
23:19 Er war hochgeehrt unter den Dreißig und war ihr Oberster, aber er kam nicht an jene Drei heran.
23:27 Abïser, der Anatotiter; Sibbechai, der Huschatiter;
23:28 Zalmon, der Ahoachiter; Mahrai, der Netofatiter;
23:32 Eljachba, der Schaalboniter; Jaschen, der Guniter, und Jonatan,
24:2 Und der König sprach zu Joab und zu den Hauptleuten, die bei ihm waren: Geht umher in allen Stämmen Israels von Dan bis Beerscheba und zählt das Kriegsvolk, damit ich weiß, wieviel ihrer sind.
24:5 Und sie gingen über den Jordan und fingen an bei aAroër und bei der Stadt, die mitten im Bachtal liegt, nach Gad und nach Jaser zu
24:6 und kamen nach Gilead und zum Land der Hetiter nach Kadesch zu und darauf nach Dan, und von Dan wandten sie sich nach Sidon zu.
1Kön
11:7 Damals baute Salomo eine Höhe dem Kemosch, dem greulichen Götzen der Moabiter, auf dem Berge, der vor Jerusalem liegt, und dem Moloch, dem greulichen Götzen der Ammoniter.
11:15 Denn als David die Edomiter schlug - damals als der Feldhauptmann Joab hinaufgezogen war, um die Erschlagenen Israels zu begraben, da erschlug er alles, was männlich war in Edom;
12:28 Und der König hielt einen Rat und machte zwei goldene Kälber und sprach zum Volk: Es ist zu viel für euch, daß ihr hinauf nach Jerusalem geht; siehe, da ist dein Gott, Israel, der dich aus Ägyptenland geführt hat.
15:15 Und das Silber und Gold und die Geräte, die sein Vater geheiligt hatte, und was von ihm selbst geheiligt war, brachte er zum Hause des HERRN.
15:21 Als das Bascha hörte, ließ er davon ab, Rama auszubauen, und zog wieder nach Tirza.
17:1 Und es sprach Elia, der Tischbiter, aus Tischbe in Gilead zu Ahab: So wahr der HERR, der Gott Israels, lebt, vor dem ich stehe: es soll diese Jahre weder Tau noch Regen kommen, ich sage es denn.
17:15 Sie ging hin und tat, wie Elia gesagt hatte. Und er aß und sie auch und ihr Sohn Tag um Tag.
18:28 Und sie riefen laut und ritzten sich mit Messern und Spießen nach ihrer Weise, bis ihr Blut herabfloß.
19:3 Da fürchtete er sich, machte sich auf und lief um sein Leben und kam nach Beerscheba in Juda und ließ seinen Diener dort.
20:33 Und die Männer nahmen es als ein gutes Zeichen und sprachen: Ja, Ben- Hadad ist dein Bruder. Er sprach: Geht und bringt ihn! Da ging Ben-Hadad zu ihm heraus. Und Ahab ließ ihn auf den Wagen steigen.
2Kön
3:24 Aber als sie zum Lager Israels kamen, machte sich Israel auf und schlug die
Moabiter, und sie flohen vor ihnen. Aber Israel jagte ihnen nach und schlug Moab.
5:13 Da machten sich seine Diener an ihn heran, redeten mit ihm und sprachen: Lieber Vater, wenn dir der Prophet etwas Großes geboten hätte, hättest du es nicht getan? Wieviel mehr, wenn er zu dir sagt: Wasche dich, so wirst du rein!
5:18 Nur darin wolle der HERR deinem Knecht gnädig sein: wenn mein König in den
Tempel Rimmons geht, um dort anzubeten, und er sich auf meinen Arm lehnt und ich auch anbete im Tempel Rimmons, dann möge der HERR deinem Knecht vergeben.
6:8 Und der König von Aram führte Krieg mit Israel und beriet sich mit seinen Obersten und sprach: Wir wollen da und da einen Hinterhalt legen.
6:9 Aber der Mann Gottes sandte zum König von Israel und ließ ihm sagen: Hüte dich, daß du nicht an diesem Ort vorüberziehst, denn die Aramäer lauern dort.
7:11 Da riefen es die Torhüter aus, und man sagte es drinnen im Hause des Königs an.
10:1 Ahab aber hatte siebzig Söhne in Samaria. Und Jehu schrieb Briefe und sandte sie nach Samaria, zu den Obersten der Stadt, zu den Ältesten und Vormündern der Söhne Ahabs; die lauteten:
10:16 und sprach: Komm mit mir und sieh meinen Eifer für den HERRN! Und er ließ ihn mit sich fahren auf seinem Wagen.
11:2 Aber Joscheba, die Tochter des Königs Joram, Ahasjas Schwester, nahm Joasch, den Sohn Ahasjas, und stahl ihn aus der Mitte der Söhne des Königs, die getötet wurden, und brachte ihn mit seiner Amme in die Bettenkammer und verbarg ihn vor Atalja, so daß er nicht getötet wurde.
11:5 und gebot ihnen: Das ist's, was ihr tun sollt: Ein Drittel von euch, die ihr am Sabbat antretet, soll Wache halten im Haus des Königs,
12:11 Wenn sie dann sahen, daß viel Geld in der Lade war, kam der Schreiber des Königs mit dem Hohenpriester herauf, und sie zählten das Geld, das sich in dem Hause des HERRN vorfand, und banden es zusammen.
13:20 Als aber Elisa gestorben war und man ihn begraben hatte, fielen streifende Rotten der Moabiter ins Land Jahr um Jahr.
14:13 Und Joasch, der König von Israel, nahm Amazja gefangen, den Sohn des Joasch, des Sohnes des Ahasja, den König von Juda, in Bet-Schemesch und kam nach Jerusalem und riß die Mauer Jerusalems ein von dem Tor Ephraim bis an das Ecktor, vierhundert Ellen lang,
16:6 Zu dieser Zeit brachte Rezin, der König von Aram, Elat wieder an Edom und vertrieb die Judäer aus Elat. Danach kamen die Edomiter und wohnten darin bis auf diesen Tag.
18:29 So spricht der König: Laßt euch von Hiskia nicht betrügen, denn er vermag euch nicht zu erretten aus meiner Hand.
19:26 Und die darin wohnen, wurden ohne Kraft und fürchteten sich und wurden zuschanden. Sie wurden wie das Gras auf dem Felde und wie das grüne Kraut, wie Gras auf den Dächern, das verdorrt, ehe es reif wird.
19:28 Weil du denn gegen mich tobst und dein Übermut vor meine Ohren gekommen ist, so will ich dir meinen Ring in deine Nase legen und meinen Zaum in dein Maul und will dich den Weg wieder zurückführen, den du hergekommen bist.
20:9 Jesaja sprach: Dies Zeichen wirst du vom HERRN haben, daß der HERR tun wird, was er zugesagt hat: Soll der Schatten an der Sonnenuhr zehn Striche vorwärts gehen oder zehn Striche zurückgehen?
20:13 Hiskia aber freute sich über die Boten und zeigte ihnen das ganze Schatzhaus, Silber, Gold, Spezerei und das beste Öl und das Zeughaus und alles, was an Schätzen vorhanden war. Es war nichts in seinem Hause und in seiner ganzen Herrschaft, was ihnen Hiskia nicht gezeigt hätte.
22:4 Geh hinauf zu dem Hohenpriester Hilkija, daß er abgebe alles Geld, was zum Hause des HERRN gebracht ist, das die Hüter an der Schwelle gesammelt haben vom Volk,
22:13 Geht hin und befragt den HERRN für mich, für das Volk und für ganz Juda über die Worte dieses Buches, das gefunden ist; denn groß ist der Grimm des HERRN, der über uns entbrannt ist, weil unsere Väter nicht den Worten dieses Buches gehorcht haben und nicht alles taten, was darin geschrieben ist.
23:33 Aber der Pharao Necho legte ihn ins Gefängnis in Ribla im Lande Hamat, damit er nicht mehr in Jerusalem regieren sollte, und legte eine Geldbuße aufs Land von hundert Zentnern Silber und einem Zentner Gold.
23:34 Und der Pharao Necho machte Eljakim, den Sohn Josias, zum König anstatt seines Vaters Josia und wandelte seinen Namen um in aJojakim. Aber Joahas nahm er und brachte ihn nach Ägypten; dort starb er.
24:3 Aber das geschah Juda nach dem Wort des HERRN, daß er es von seinem Angesicht täte um der Sünden Manasses willen, die er getan hatte,
1Chr
2:31 Der Sohn Appajims ist Jischi. Der Sohn Jischis ist Scheschan. Der Sohn Scheschans ist Achlai.
6:13 Und die Söhne Samuels waren: der Erstgeborene Joel und der zweite Sohn Abia.
12:20 Und von Manasse gingen einige zu David über, als er mit den Philistern auszog gegen Saul zum Kampf. Er aber half ihnen nicht, denn die Fürsten der Philister hielten Rat und schickten ihn weg und sprachen: Wenn er wieder zu Saul, seinem Herrn, überginge, so könnte es uns den Hals kosten.
15:18 und mit ihnen ihre Brüder der zweiten Ordnung: Secharja, Jaasïl, Schemiramot, Jehiël, Unni, Eliab, Benaja, Maaseja, Mattitja, Elifelehu, Mikneja, Obed-Edom, Jeiëël, die Torhüter.
17:10 und zu den Zeiten, als ich Richter über mein Volk Israel verordnete. Und ich will alle deine Feinde demütigen und verkündige dir, daß der HERR dir ein Haus bauen will.
17:18 Was kann David noch mehr zu dir sagen, da du deinen Knecht so herrlich machst? Du kennst deinen Knecht.
17:21 Und wo ist ein Volk auf Erden wie dein Volk Israel, um dessentwillen Gott hingegangen ist, sich ein Volk zu erlösen, sich selbst einen Namen zu machen durch große und schreckliche Dinge und Völker auszutreiben vor deinem Volk her, das du aus Ägypten erlöst hast?
18:16 Zadok, der Sohn Ahitubs, und aAbimelech, der Sohn Abjatars, waren Priester. Schawscha war Schreiber.
20:4 Danach erhob sich ein Krieg bei Geser mit den Philistern. Damals erschlug Sibechai, der Huschatiter, den Saf, der vom Geschlecht der Riesen war, und sie wurden gedemütigt.
21:12 entweder drei Jahre Hungersnot oder drei Monate Flucht vor deinen Widersachern und vor dem Schwert deiner Feinde, daß es dich ergreife, oder drei Tage das Schwert des HERRN und Pest im Lande, daß der Engel des HERRN Verderben anrichte im ganzen Gebiet Israels. So sieh nun zu, was ich antworten soll dem, der mich gesandt hat.
23:5 und viertausend zu Torhütern und viertausend zu Sängern des HERRN mit den Instrumenten, die David zum Lobgesang hatte machen lassen.
24:6 Und der Schreiber Schemaja, der Sohn Netanels, ein Levit, schrieb sie auf vor dem König und vor den Oberen und vor dem Priester Zadok und vor aAhimelech, dem Sohn Abjatars, und vor den
Sippenhäuptern der Priester und Leviten, nämlich je zwei Sippen für Eleasar und eine für Itamar.
26:20 Von den Leviten, ihren Brüdern, die über die Schätze des Hauses Gottes gesetzt waren und über die Schätze, die geheiligt wurden, waren da:
28:19 - Das alles steht in einer Schrift, gegeben von der Hand des HERRN, der mich unterwies über alle Werke des Entwurfes.
2Chr
6:26 Wenn der Himmel verschlossen ist, daß es nicht regnet, weil sie an dir gesündigt haben, und sie beten dann an dieser Stätte und bekennen deinen Namen und bekehren sich von ihren Sünden, weil du sie bedrängt hast,
6:38 und sich von ganzem Herzen und von ganzer Seele zu dir bekehren im Lande ihrer Feinde, in dem man sie gefangen hält, und sie beten nach ihrem Lande hin, das du ihren Vätern gegeben hast, und nach der Stadt hin, die du erwählt hast, und nach dem Hause hin, das ich deinem Namen gebaut habe,
8:9 Aber von den Israeliten machte Salomo keinen zum Knecht für sein Werk, sondern sie
waren Kriegsleute, seine Obersten und Ritter und Hauptleute über seine Wagen und Reiter.
9:4 die Speisen für seinen Tisch, die Rangordnung seiner Großen, das Aufwarten seiner
Diener und ihre Kleider, seine Mundschenken mit ihren Kleidern und seine Brandopfer, die er im Hause des HERRN darbrachte, da geriet sie vor Staunen außer sich
9:18 Und der Thron hatte sechs Stufen und einen goldenen Fußschemel am Thron, und er hatte Lehnen auf beiden Seiten am Sitz, und zwei Löwen standen neben den Lehnen.
10:14 und redete mit ihnen nach dem Rat der Jüngeren und sprach: Hat mein Vater euer Joch schwer gemacht, so will ich's noch schwerer machen. Mein Vater hat euch mit Peitschen gezüchtigt, ich aber will euch mit Skorpionen züchtigen.
14:9 Und Asa zog ihm entgegen; und sie rüsteten sich zum Kampf im Tal Zefata bei Marescha.
19:8 Auch bestellte Joschafat in Jerusalem einige aus den Leviten und Priestern und Sippenhäuptern Israels für das Gericht des HERRN und für die Streitfälle der Einwohner Jerusalems.
20:2 Und man kam und sagte zu Joschafat: Es kommt gegen dich eine große Menge von jenseits des Salzmeeres, von Edom, und siehe, sie sind schon in Hazezon- Tamar, das ist En-Gedi.
20:25 Und Joschafat kam mit seinem Volk, die Beute auszuteilen, und sie fanden Vieh in Menge und Güter und Kleider und kostbare Geräte und nahmen sich so viel weg, daß es kaum zu tragen war, und teilten drei Tage die Beute aus; denn es war viel.
21:2 Und Joram hatte Brüder, Joschafats Söhne: Asarja, Jehïl, Secharja, Asarja, Michael und Schefatja; diese alle waren Söhne Joschafats, des Königs von Juda.
22:6 so daß er umkehrte, um sich in Jesreel heilen zu lassen von den Wunden, die ihm bei Rama
geschlagen waren, als er mit Hasaël, dem König von Aram, kämpfte. Und Ahasja, der Sohn Jorams, der König von Juda, zog hinab, um Joram, den Sohn Ahabs, in Jesreel zu besuchen, weil er krank lag;
22:10 Als aber Atalja, die Mutter Ahasjas, sah, daß ihr Sohn tot war, machte sie sich auf und brachte um alle vom königlichen Geschlecht im Hause Juda.
22:12 Und er war bei ihnen im Hause Gottes versteckt sechs Jahre, solange Atalja im Lande Königin war.
23:14 Aber der Priester Jojada gebot den Hauptleuten über hundert, die über das Heer gesetzt waren: Führt sie zwischen den Reihen hinaus, und wer ihr nachfolgt, den soll man mit dem Schwert töten! Denn der Priester hatte befohlen, man sollte sie nicht töten im Hause des HERRN.
23:16 Und Jojada schloß einen Bund zwischen dem HERRN und dem ganzen Volk und dem König, daß sie des HERRN Volk sein sollten.
28:19 denn der HERR demütigte Juda um des Ahas willen, des Königs von Juda, weil er in Juda ein zuchtloses Wesen aufkommen ließ und sich am HERRN versündigte.
32:22 So half der HERR dem Hiskia und denen zu Jerusalem aus der Hand Sanheribs, des Königs von Assur, und aus der Hand aller andern und gab ihnen Ruhe ringsumher,
32:24 Zu dieser Zeit wurde Hiskia todkrank; und er betete zum HERRN. Der redete mit ihm und
tat an ihm ein Wunder.
32:28 und baute Vorratshäuser für den Ertrag an Getreide, Wein und Öl und Ställe für die verschiedenen Arten von Vieh und Hürden für die Schafe.
32:29 Und er baute sich Städte und hatte Vieh die Menge an Schafen und Rindern; denn Gott gab ihm sehr großes Gut.
33:19 Und sein Gebet und wie der HERR ihn erhörte und alle seine Sünde und Missetat und die Stätten, wo er die Opferhöhen baute und die Bilder der Aschera und Götzenbilder aufstellte, ehe er sich demütigte, siehe, das steht geschrieben in den Geschichten der Seher.
35:3 und sprach zu den Leviten, die ganz Israel lehrten und dem HERRN geheiligt waren: Bringt die heilige Lade ins Haus, das Salomo, der Sohn Davids, des Königs von Israel, gebaut hat. Nun sollt ihr sie nicht mehr auf den Schultern tragen. So dient nun dem HERRN, eurem Gott, und seinem Volk Israel
35:22 Aber Josia ließ nicht ab von ihm, sondern schickte sich an, mit ihm zu kämpfen, und hörte nicht auf die Worte Nechos, die Gott zu ihm gesprochen hatte, und kam, mit ihm zu kämpfen in der Ebene von Megiddo.
36:9 Achtzehn Jahre alt war Jojachin, als er König wurde; und er regierte drei Monate und zehn Tage zu Jerusalem und tat, was dem HERRN mißfiel.
Neh
3:1 Und Eljaschib, der Hohepriester, machte sich mit seinen Brüdern, den Priestern, auf, und sie bauten das Schaftor. Sie deckten es und setzten seine Türen ein. Sie bauten aber weiter bis an den Turm Mea und bis an den Turm Hananel.
11:8 und seine Brüder Gabbai, Sallai, 928.
Est
1:3 im dritten Jahr seiner Herrschaft, machte er ein Festmahl für alle seine Fürsten und Großen, die Heerführer von Persien und Medien, die Edlen und Obersten in seinen Ländern,
3:7 Im ersten Monat, das ist der Monat Nisan, im zwölften Jahr des Königs Ahasveros, wurde das Pur, das ist das Los, geworfen vor Haman, von einem Tage zum andern und von Monat zu Monat, und das Los fiel auf den dreizehnten Tag im zwölften Monat, das ist der Monat Adar.
2Makk
6:8 Auf Vorschlag der Einwohner von Ptolemais wurde in den benachbarten griechischen Städten ein Beschluß bekannt gegeben, sie sollten mit den Juden ebenso verfahren und Opfermahlzeiten veranstalten.
Ijob
3:5 Finsternis und Dunkel sollen ihn überwältigen und düstere Wolken über ihm bleiben, und Verfinsterung am Tage mache ihn schrecklich!
3:6 Jene Nacht – das Dunkel nehme sie hinweg, sie soll sich nicht unter den Tagen des Jahres freuen noch in die Zahl der Monde kommen!
3:22 die sich sehr freuten und fröhlich wären, wenn sie ein Grab bekämen -,
5:27 Siehe, das haben wir erforscht, so ist es; darauf höre und merke du dir's.
6:7 Meine Seele sträubt sich, es anzurühren; es ist, als wäre mein Brot unrein.
6:18 Ihr Weg windet sich dahin und verläuft, sie gehen hin ins Nichts und verschwinden.
7:5 Mein Fleisch ist um und um eine Beute des Gewürms und faulig, meine Haut ist verschrumpft und voller Eiter.
7:6 Meine Tage sind schneller dahingeflogen als ein Weberschiffchen und sind vergangen ohne Hoffnung.
10:8 Deine Hände haben mich gebildet und bereitet; danach hast du dich abgewandt und willst mich verderben?
10:15 Wäre ich schuldig, dann wehe mir! Und wäre ich schuldlos, so dürfte ich doch mein Haupt nicht erheben, gesättigt mit Schmach und getränkt mit Elend.
10:20 Ist denn mein Leben nicht kurz? So höre auf und laß ab von mir, daß ich ein wenig erquickt werde,
11:6 und zeigte dir die Tiefen der Weisheit - denn sie ist zu wunderbar für jede Erkenntnis -, damit du weißt, daß er noch nicht an alle deine Sünden denkt.
11:8 Die Weisheit ist höher als der Himmel: was willst du tun?, tiefer als die Hölle: was kannst du wissen?,
11:14 wenn du den Frevel in deiner Hand von dir wegtust, daß in deiner Hütte kein Unrecht bliebe:
11:18 und du dürftest dich trösten, daß Hoffnung da ist, würdest rings um dich blicken und dich in Sicherheit schlafen legen,
12:23 Er macht Völker groß und bringt sie wieder um; er breitet ein Volk aus und treibt's wieder weg.
14:3 Doch du tust deine Augen über einen solchen auf, daß du mich vor dir ins Gericht ziehst.
15:18 was die Weisen gesagt und ihre Väter ihnen nicht verborgen haben,
16:5 Ich würde euch stärken mit dem Munde und mit meinen Lippen trösten.
17:6 Er hat mich zum Sprichwort unter den Leuten gemacht, und ich muß mir ins Angesicht speien lassen.
17:15 Worauf soll ich denn hoffen? Und wer sieht noch Hoffnung für mich?
17:16 Hinunter zu den Toten wird sie fahren, wenn alle miteinander im Staub liegen.
20:17 Er wird nicht sehen die Ströme noch die Bäche, die mit Honig und Milch fließen.
21:3 Ertragt mich, daß ich rede, und danach spottet über mich!
21:19 «Gott spart das Unglück des Gottlosen auf für dessen Kinder.» Er vergelte es ihm selbst, daß er's spüre!
22:17 die zu Gott sprachen: «Heb dich von uns!»? Was sollte der Allmächtige ihnen antun können?
22:18 Hat er doch ihr Haus mit Gütern gefüllt. Aber: «Der Rat der Gottlosen ist ferne von mir. »
23:2 Auch heute lehnt sich meine Klage auf; seine Hand drückt schwer, daß ich seufzen muß.
23:9 Ist er zur Linken, so schaue ich ihn nicht; verbirgt er sich zur Rechten, so sehe ich ihn nicht.
23:12 und übertrat nicht das Gebot seiner Lippen und bewahrte die Reden seines Mundes bei mir.
24:12 Fern der Stadt seufzen Sterbende, und die Seele der Säuglinge schreit. Doch Gott achtet nicht darauf!
24,:14 Wenn der Tag anbricht, steht der Mörder auf und erwürgt den Elenden und Armen, und des Nachts schleicht der Dieb.
27:18 Er baut sein Haus wie eine Spinne und wie ein Wächter eine Hütte macht.
29:17 Ich zerbrach die Kinnbacken des Ungerechten und riß ihm den Raub aus den Zähnen.
30:13 Sie haben meine Pfade aufgerissen, zu meinem Fall helfen sie; keiner gebietet ihnen Einhalt.
30:18 Mit aller Gewalt wird mein Kleid entstellt, wie der Kragen meines Hemdes würgt es mich.
30:19 Man hat mich in den Dreck geworfen, daß ich gleich bin dem Staub und der Asche.
30:20 Ich schreie zu dir, aber du antwortest mir nicht; ich stehe da, aber du achtest nicht auf mich.
31:29 Hab ich mich gefreut, wenn's meinem Feinde übel ging, und mich erhoben, weil ihn Unglück getroffen hatte?
31:32 Kein Fremder durfte draußen zur Nacht bleiben, sondern meine Tür tat ich dem Wanderer auf.
32:9 Die Betagten sind nicht die Weisesten, und die Alten verstehen nicht, was das Rechte ist.
33:13 Warum willst du mit ihm hadern, weil er auf Menschenworte nicht Antwort gibt?
33:16 da öffnet er das Ohr der Menschen und schreckt sie auf und warnt sie,
33:17 damit er den Menschen von seinem Vorhaben abwende und von ihm die Hoffart tilge
34:23 Denn es wird niemand gesagt, wann er vor Gott zum Gericht erscheinen muß.
34:29 - Wenn er sich aber ruhig hält, wer will ihn verdammen? Und wenn er das Antlitz
verbirgt, wer kann ihn schauen unter allen Völkern und Leuten? –
34:31 Wenn einer zu Gott sagt: «Ich hab's getragen, ich will kein Unrecht mehr tun.
35:3 daß du sprichst: «Was nützt sie mir? Was habe ich davon, daß ich nicht sündige?»
36:29 Wer versteht, wie er die Wolken türmt und donnern läßt aus seinem Gezelt?
36:33 Ihn kündet an sein Donnern, wenn er mit Zorn eifert gegen den Frevel.
37:10 Vom Odem Gottes kommt Eis, und die weiten Wasser liegen erstarrt.
38:8 Wer hat das Meer mit Toren verschlossen, als es herausbrach wie aus dem Mutterschoß,
38:20 daß du sie zu ihrem Gebiet bringen könntest und kennen die Pfade zu ihrem Hause?
40:23 Siehe, der Strom schwillt gewaltig an: er dünkt sich sicher, auch wenn ihm der Jordan ins Maul dringt.
41:3 Wer kann mir entgegentreten und ich lasse ihn unversehrt? Unter dem ganzen Himmel ist keiner!
41:7 Stolz stehen sie wie Reihen von Schilden, geschlossen und eng aneinandergefügt.
Ps
2:11 Dienet dem HERRN mit Furcht und küßt seine Füße mit Zittern,
4:4 Erkennet doch, daß der HERR seine Heiligen wunderbar führt; der HERR hört, wenn ich ihn anrufe.
5:10 Denn in ihrem Munde
ist nichts Verläßliches;ihr Inneres ist Bosheit. Ihr Rachen ist ein offenes Grab; mit ihren Zungen heucheln sie.
6:3 HERR, sei mir gnädig, denn ich bin schwach; heile mich, HERR, denn meine Gebeine sind erschrocken
7:7 Steh auf, HERR, in deinem Zorn, erhebe dich wider den Grimm meiner Feinde! Wache auf, mir zu helfen,der du Gericht verordnet hast,
7:8 so werden die Völker sich um dich sammeln; du aber throne über ihnen in der Höhe!
7:13 Wahrlich, wieder hat einer sein Schwert gewetzt und seinen Bogen gespannt und zielt.
8:2 HERR, unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name in allen Landen, der du zeigst deine Hoheit am Himmel!
11:6 Er wird regnen lassen über die Gottlosen Feuer und Schwefel und Glutwind ihnen zum Lohne geben.
13:3 Wie lange soll ich sorgen in meiner Seele und mich ängsten in meinem Herzen täglich? Wie lange soll sich mein Feind über mich erheben?
17:3 Du prüfst mein Herz und suchst es heim bei Nacht; du läuterst mich und findest nichts. Ich habe mir vorgenommen, daß mein Mund sich nicht vergehe.
17:11 Wo wir auch gehen, da umgeben sie uns;ihre Augen richten sie darauf, daß sie uns zu Boden stürzen,
18:2 Und er sprach: Herzlich lieb habe ich dich, HERR, meine Stärke!
18:13Aus dem Glanz vor ihm zogen seine Wolken dahin mit Hagel und Blitzen.
18:14 Der HERR donnerte im Himmel, und der Höchste ließ seine Stimme erschallen mit Hagel und Blitzen.
18:15 Er schoß seine Pfeile und streute sie aus, sandte Blitze in Menge und jagte sie dahin.
18:16 Da sah man die Tiefen der Wasser, und des Erdbodens Grund ward aufgedeckt vor deinem Schelten, HERR, vor dem Odem und Schnauben deines Zornes.
18:30 Denn mit dir kann ich Kriegsvolk zerschlagenund mit meinem Gott über Mauern
springen.
18:36 Du gibst mir den Schild deines Heils, und deine Rechte stärkt mich, und deine Huld macht mich groß.
18:44 Du hilfst mir aus dem Streit des Volkes und machst mich zum Haupt über Heiden; ein Volk, das ich nicht kannte, dient mir.
18:46 Die Söhne der Fremde verschmachten und kommen mit Zittern aus ihren Burgen.
19:5 Ihr Schall geht aus in alle Lande und ihr Reden bis an die Enden der Welt.
22:9 Er klage es dem HERRN, der helfe ihm heraus und rette ihn, hat er Gefallen an ihm. »
22:16 Meine Kräfte sind vertrocknet wie eine Scherbe, und meine Zunge klebt mir am Gaumen, und du legst mich in des Todes Staub.
22:17 Denn Hunde haben mich umgeben, und der Bösen Rotte hat mich umringt; sie haben meine Hände und Füße durchgraben.
22:28 Es werden gedenken und sich zum HERRN bekehren aller Welt Enden und vor ihm anbeten alle Geschlechter der Heiden.
23:6 Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.
25:17 Die Angst meines Herzens ist groß; führe mich aus meinen Nöten!
28:8 Der HERR ist seines Volkes Stärke, Hilfe und Stärke für seinen Gesalbten.
29:9 Die Stimme des HERRN läßt Eichen wirbeln und reißt Wälder kahl. In seinem Tempel ruft
alles: «Ehre!»
30:12 daß ich dir lobsinge und nicht stille werde. HERR, mein Gott, ich will dir danken in Ewigkeit.
31:7 Ich hasse, die sich halten an nichtige Götzen; ich aber hoffe auf den HERRN.
31:11 Denn mein Leben ist hingeschwunden in Kummerund meine Jahre in Seufzen. Meine Kraft ist verfallen durch meine Missetat, und meine Gebeine sind verschmachtet.
31:12 Vor all meinen Bedrängern bin ich ein Spott geworden, eine Last meinen Nachbarn und ein Schrecken meinen Bekannten. Die mich sehen auf der Gasse, fliehen vor mir.
31:22 Gelobt sei der HERR; denn er hat seine wunderbare Güte mir erwiesen in einer festen Stadt.
32:4 Denn deine Hand lag Tag und Nacht schwer auf mir, daß mein Saft vertrocknete, wie es im Sommer dürre wird. SELA.
32:6 Deshalb werden alle Heiligen zu dir beten zur Zeit der Angst. Darum, wenn große Wasserfluten kommen, werden sie nicht an sie gelangen.
33:7 Er hält die Wasser des Meeres zusammen wie in einem Schlauch und sammelt in Kammern die Fluten.
34:6 Die auf ihn sehen, werden strahlen vor Freude, und ihr Angesicht soll nicht schamrot werden.
34:11 Reiche müssen darben und hungern; aber die den HERRN suchen, haben keinen Mangel an irgendeinem Gut.
35:16 Sie lästern und spotten immerfort und knirschen wider mich mit ihren Zähnen.
36:2 Es sinnen die Übertreter auf gottloses Treiben im Grund ihres Herzens. Es ist keine Gottesfurcht bei ihnen.
37:28 Denn der HERR hat das Recht lieb und verläßt seine Heiligen nicht. Ewiglich
werden sie bewahrt, aber das Geschlecht der Gottlosen wird ausgerottet.
37:35 Ich sah einen Gottlosen, der pochte auf Gewalt und machte sich breit und grünte wie eine Zeder.
37:36 Dann kam ich wieder vorbei; siehe, da war er dahin. Ich fragte nach ihm; doch ward er nirgends gefunden.
38:20 Aber meine Feinde leben und sind mächtig; die mich zu Unrecht hassen, derer sind viele.
39:13 Laß ab von mir, daß ich mich erquicke, ehe ich dahinfahre und nicht mehr bin.
40:15 Schämen sollen sich und zuschanden werden, die mir nach dem Leben trachten, mich umzubringen. Es sollen zurückweichen und zuschanden werden, dir mir mein Unglück gönnen.
41:10 Auch mein Freund, dem ich vertraute, der mein Brot aß, tritt mich mit Füßen.
42:6 Was betrübst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott; denn ich werde ihm noch danken, dass er meines Angesichts Hilfe und mein Gott ist.
42:12 Was betrübst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott; denn ich werde ihm noch danken, dass er meines Angesichts Hilfe und mein Gott ist.
43:4 daß ich hineingehe zum Altar Gottes, zu dem Gott, der meine Freude und Wonne ist, und dir, Gott, auf der Harfe danke, mein Gott.
43:5 WAS BETRÜBST DU DICH, MEINE SEELE, UND BIST SO UNRUHIG IN MIR? HARRE AUF GOTT; DENN ICH WERDE IHM NOCH DANKEN, DASS ER MEINES ANGESICHTS HILFE UND MEIN GOTT IST.
44:5 Du bist es, mein König und mein Gott, der du Jakob Hilfe verheißest.
45:5 Es möge dir gelingen in deiner Herrlichkeit. Zieh einher für die Wahrheit in Sanftmut und Gerechtigkeit, so wird deine rechte Hand Wunder vollbringen.
45:10 In deinem Schmuck gehen Töchter von Königen;die Braut steht zu deiner Rechten in Goldschmuck aus Ofir.
47:10 Die Fürsten der Völker sind versammelt als Volk des Gottes Abrahams; denn Gott gehören die Starken auf Erden; er ist hoch erhaben.
49:12 Gräber sind ihr Haus immerdar, ihre Wohnung für und für, und doch hatten sie große Ehre auf Erden.
50:11 Ich kenne alle Vögel auf den Bergen; und was sich regt auf dem Felde, ist mein.
50:20 Du sitzest und redest wider deinen Bruder; deiner Mutter Sohn verleumdest du.
50:23 Wer Dank opfert, der preiset mich, und da ist der Weg, daß ich ihm zeige das Heil Gottes.»
51:10 Laß mich hören Freude und Wonne, daß die Gebeine fröhlich werden, die du zerschlagen hast.
52:3 Was rühmst du dich der Bosheit, du Tyrann, da doch Gottes Güte noch täglich währt?
53:4 Aber sie sind alle abgefallen und allesamt verdorben; da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer.
53:6 Sie fürchten sich da, wo nichts zu fürchten ist; doch Gott zerstreut die Gebeine derer, die dich bedrängen. Du machst sie zuschanden, denn Gott hat sie verworfen.
54:5 Denn Stolze erheben sich gegen mich, und Gewalttäter trachten mir nach dem Leben; sie haben Gott nicht vor Augen. SELA.
56:8 Sollten sie mit ihrer Bosheit entrinnen? Gott, stoß diese Leute ohne alle Gnade hinunter!
57:7 Sie haben meinen Schritten ein Netz gestellt und meine Seele gebeugt; sie haben vor mir eine Grube gegraben – und fallen doch selbst hinein. SELA.
58:8 Sie werden vergehen wie Wasser, das verrinnt.Zielen sie mit ihren Pfeilen, so werden sie ihnen zerbrechen.
59:10 Meine Stärke, zu Dir will ich mich halten; denn Gott ist mein Schutz.
60:6 Du hast doch ein Zeichen gegeben denen, die dich fürchten, damit sie fliehen können vor dem Bogen. SELA.
60:10 Moab ist mein Waschbecken, meinen Schuh werfe ich auf Edom, Philisterland, jauchze mir zu!
61:8 daß er immer throne vor Gott. Laß Güte und Treue ihn behüten!
62:3 denn er sit mein Fels, meine Hilfe, mein Schutz, dass ich gewiss nicht fallen werde.
63:10 Sie aber trachten mir nach dem Leben, mich zu verderben; sie werden in die Tiefen der Erde hinunterfahren.
64:6 Sie verstehen sich auf ihre bösen Anschläge und reden davon, wie sie Stricke legen wollen, und sprechen: Wer kann sie sehen?
64:7 Sie haben Böses im Sinn und halten's geheim, sind verschlagen und haben Ränke im Herzen.
64:9 Ihre eigene Zunge bringt sie zu Fall, dass ihrer spotten wird, wer sie siehet.
65:2 Gott, man lobt dich in der Stille zu Zion, und dir hält man Gelübde.
65:4 Unsre Missetat drückt uns hart; du wollest unsre Sünde vergeben
65:6 Erhöre uns nach der wunderbaren Gerechtigkeit, Gott, unser Heil, der du bist die Zuversicht aller auf Erden und fern am Meer;
66:6 Er verwandelte das Meer in trockenes Land, sie konnten zu Fuß durch den Strom gehen. Darum freuen wir uns seiner.
66:12 du hast Menschen über unser Haupt kommen lassen, wir sind in Feuer und Wasser geraten. Aber du hast uns herausgeführt und uns erquickt.
67:3 daß man auf Erden erkenne seinen Weg, unter allen Heiden sein Heil.
68:5 Singet Gott, lobsinget seinem Namen! Macht Bahn dem, der durch die Wüste einherfährt; er heißt HERR. Freuet euch vor ihm!
68:12 Der Herr gibt ein Wort – der Freudenbotinnen ist eine große Schar mit großen Scharen Evangelisten.»
68:13 Die Könige der Heerscharen fliehen, sie fliehen, und die Frauen teilen die Beute aus.
68:18 Gottes Wagen sind vieltausendmal tausend; der Herr zieht ein ins Heiligtum vom Sinai her.
68:24 daß du deinen Fuß im Blut der Feinde badest und deine Hunde es lecken.
68:27 Lobet Gott in den Versammlungen, den HERRN, die ihr von Israel herstammt.»
BEACHTE DIESEN ABSCHNITT:
68:29 Entbiete, Gott, deine Macht, die Macht, Gott, die du an uns bewiesen hast
68:30a von deinem Tempel, hoch über Jerusalem.
68:31 Bedrohe das Tier im Schilf, die Rotte der Mächtigen, die Gebieter der Völker; tritt nieder, die das Silber lieb haben, zerstreue die Völker, die gerne Krieg führen.
68:30b Könige kommen mit Gaben,/
BIS HIER!
68:36 Wundersam ist Gott in seinem Heiligtum; er ist Israels Gott. Er wird dem Volke Macht und Kraft geben. Gelobt sei Gott!
69:11 Ich weine bitterlich und faste, und man spottet meiner dazu
69:15 Errette mich aus dem Schlamm, daß ich nicht versinke, daß ich errettet werde vor denen, die mich hassen, und aus den tiefen Wassern;
69:27 Denn sie verfolgen, den du geschlagen hast, und reden gern von dem Schmerz dessen, den du hart getroffen hast.
72:5 Er soll leben, solange die Sonne scheint und solange der Mond währt, von Geschlecht zu Geschlecht.
72:9 Vor ihm sollen sich neigen die Söhne der Wüste, und seine Feinde sollen Staub lecken
73:4 Denn für sie gibt es keine Qualen, gesund und feist ist ihr Leib.
73:10 Darum fällt ihnen der Pöbel zu und läuft ihnen zu in Haufen wie Wasser.
BEACHTE DIESEN ABSCHNITT:
73:14 Ich bin doch täglich geplagt, und meine Züchtigung ist alle Morgen da.
73:21 Als es mir wehe tat im Herzen und mich stach in meinen Nieren,
73:22 da war ich ein Narr und wußte nichts, ich war wie ein Tier vor dir.
73:15 Hätte ich gedacht: Ich will reden wie sie, siehe, dann hätte ich das Geschlecht deiner Kinder verleugnet.
BIS HIER!
74:5 Hoch sieht man Äxte sich heben wie im Dickicht des Waldes.
74:6 Sie zerschlagen all sein Schnitzwerk mit Beilen und Hacken.
74:11 Warum ziehst du deine Hand zurück? Nimm deine Rechte aus dem Gewand und mach ein Ende!
74:14 Du hast dem Leviatan die Köpfe zerschlagen und ihn zum Fraß gegeben dem wilden Getier.
75:7 Denn es kommt nicht vom Aufgang und nicht vom Niedergang, nicht von der Wüste und nicht von den Bergen,
75:10 Ich aber will verkündigen ewiglich und lobsingen dem Gott Jakobs:
76:5 Du bist herrlicher und mächtiger als die ewigen Berge.
76:11 Wenn Menschen wider dich wüten, bringt es dir Ehre; und wenn sie noch mehr wüten, bist du auch noch gerüstet.
77: 19 Dein Donner rollte, Blitze erhellten den Erdkreis, die Erde erbebte und wankte.
78:48 als er ihr Vieh preisgab dem Hagel und ihre Herden dem Wetterstrahl;
80:16 Schütze doch, was deine Rechte gepflanzt hat, den Sohn, den du dir großgezogen hast!
81:17 und ich würde es mit dem besten Weizen speisen und mit Honig aus dem Felsen sättigen.
83:12 Mache ihre Fürsten wie Oreb und Seeb, alle ihre Edlen wie Sebach und Zalmunna,
84:8 Sie gehen von einer Kraft zur andern und schauen den wahren Gott in Zion.
85:14 daß Gerechtigkeit vor ihm her gehe und seinen Schritten folge.
88:6 Ich liege unter den Toten verlassen, wie die Erschlagenen, die im Grabe liegen, derer du nicht
mehr gedenkst und die von deiner Hand geschieden sind.
89:3 denn ich sage: Für ewig steht die Gnade fest; du gibst deiner Treue sicheren Grund im Himmel.
89:11 Du hast Rahab zu Tode geschlagen und deine Feinde zerstreut mit deinem starken Arm.
89:17 sie werden über deinen Namen täglich fröhlich sein und in deiner Gerechtigkeit herrlich sein.
89:20 Damals hast du geredet durch ein Gesicht zu deinem Heiligen und gesagt: Ich habe einen Helden erweckt, der helfen soll, ich habe erhöht einen Auserwählten aus dem Volk.
89:34 aber meine Gnade will ich nicht von ihm wenden und meine Treue nicht brechen.
89:48 Gedenke, wie kurz mein Leben ist, wie vergänglich du alle Menschen geschaffen hast!
89:51 Gedenke, Herr, an die Schmach deiner Knechte, die ich trage in meinem Herzen von all den vielen Völkern,
90:5 Du lässest sie dahinfahren wie einen Strom, sie sind wie ein Schlaf, wie ein Gras, das am Morgen noch sproßt,
90:11 Wer glaubt's aber, daß du so sehr zürnest, und wer fürchtet sich vor dir in deinem Grimm?
91:2 der spricht zu dem HERRN: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe.
93:4 die Wasserwogen im Meer sind groß und brausen mächtig; der HERR aber ist noch größer in der Höhe.
97:11 Dem Gerechten muß das Licht immer wieder aufgehen und Freude den frommen Herzen.
102:8 Ich wache und klage wie ein einsamer Vogel auf dem Dache.
102:12 Meine Tage sind dahin wie ein Schatten, und ich verdorre wie Gras.
103:5 der deinen Mund fröhlich macht, und du wieder jung wirst wie ein Adler.
103:11 Denn so hoch der Himmel über der Erde ist, läßt er seine Gnade walten über denen, die ihn
fürchten.
104:13 Du feuchtest die Berge von oben her, du machst das Land voll Früchte, die du schaffest.
105:22 daß er seine Fürsten unterwiese nach seinem Willen und seine Ältesten Weisheit lehrte.
105:27 Die taten seine Zeichen unter ihnen und seine Wunder im Lande Hams.
105:28 Er ließ Finsternis kommen und machte es finster; doch sie blieben ungehorsam seinen Worten.
105:40 Sie baten, da ließ er Wachteln kommen,und er sättigte sie mit Himmelsbrot.
106:7 Unsre Väter in Ägypten wollten deine Wunder nicht verstehen. Sie gedachten nicht an deine große Güte und waren ungehorsam am Meer, am Schilfmeer.
106:27 und würfe ihre Nachkommen unter die Heiden und zerstreute sie in die Länder.
106:43 Er rettete sie oftmals; aber sie erzürnten ihn mit ihrem Vorhaben und schwanden dahin um ihrer Missetat willen.
107:17 Die Toren, die geplagt waren um ihrer Übertretung und um ihrer Sünde willen,
108:2 Gott, mein Herz ist bereit, ich will singen und spielen. Wach auf, meine Seele!
108:5 Denn deine Gnade reicht, so weit der Himmel ist, und deine Treue, so weit die Wolken gehen.
108:7 Laß deine Freunde errettet werden, dazu hilf mit deiner Rechten und erhöre uns!
109:10 Seine Kinder sollen umherirren und betteln und vertrieben werden aus ihren Trümmern.
109:13 Seine Nachkommen sollen ausgerottet werden, ihr Name soll schon im zweiten Glied getilgt werden.
109:28 Fluchen sie, so segne du. Erheben sie sich gegen mich, so sollen sie zuschanden werden; aber dein Knecht soll sich freuen.
113:8 daß er ihn setze neben die Fürsten, neben die Fürsten seines Volkes;
118:14 Der HERR ist meine Macht und mein Psalm und ist mein Heil.
119:25 Meine Seele liegt im Staube; erquicke mich nach deinem Wort.
119:37 Wende meine Augen ab, daß sie nicht sehen nach unnützer Lehre, und erquicke mich auf deinem Wege.
119:83 Ich bin wie ein Weinschlauch im Rauch;doch deine Gebote vergesse ich nicht.
119:107 Ich bin sehr gedemütigt; HERR, erquicke mich nach deinem Wort!
119:128 Darum halte ich alle deine Befehle für recht, ich hasse alle falschen Wege.
120:7 Ich halte Frieden; aber wenn ich rede, so fangen sie Streit an.
125:5 Die aber abweichen auf ihre krummen Wege, wird der HERR dahinfahren lassen mit den Übeltätern. Friede sei über Israel!
127:2 Es ist umsonst, daß ihr früh aufsteht und hernach lange sitzet und esset euer Brot mit Sorgen; denn seinen Freunden gibt er es im Schlaf.
137:5 Vergesse ich dich, Jerusalem,so verdorre meine Rechte.
138:2 Ich will anbeten vor deinem heiligen Tempel und deinen Namen preisen für deine Güte und Treue; denn du hast deinen Namen und dein Wort herrlich gemacht über alles.
139:10 so würde auch dort deine Hand mich führen und deine Rechte mich halten.
139:11 Spräche ich: Finsternis möge mich decken und Nacht statt Licht um mich sein -,
139:14 Ich danke dir dafür, daß ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele.
139:16 Deine Augen sahen mich, als ich noch nicht bereitet war, und alle Tage waren in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten und von denen keiner da war.
139:18 Wollte ich sie zählen, so wären sie mehr als der Sand: Am Ende bin ich noch immer bei dir.
139:20 Denn sie reden von dir lästerlich, und deine Feinde erheben sich mit frechem Mut.
140:6 Die Hoffärtigen legen mir Schlingen und breiten Stricke aus zum Netz und stellen mir Fallen auf den Weg. SELA.
140:9 HERR, gib dem Gottlosen nicht, was er begehrt! Was er sinnt, laß nicht gelingen, sie könnten sich sonst überheben. SELA.
140:10 Das Unglück, über das meine Feinde beraten, komme über sie selber.
143:9 Errette mich, mein Gott, von meinen Feinden; zu dir nehme ich meine Zuflucht.
143:10 Lehre mich tun nach deinem Wohlgefallen, denn du bist mein Gott; dein guter Geist führe mich auf ebner Bahn.
144:2 meine Hilfe und meine Burg, mein Schutz und mein Erretter, mein Schild, auf den ich traue, der Völker unter mich zwingt.
144:10 der du den Königen Sieg gibst und erlösest deinen Knecht David vom mörderischen Schwert.
145:12 daß den Menschen deine gewaltigen Taten kundwerden und die herrliche Pracht deines Königtums.
147:17 Er wirft seine Schloßen herab wie Brocken; wer kann bleiben vor seinem Frost?
147:20 So hat er an keinem Volk getan; sein Recht kennen sie nicht. Halleluja!
Spr
14:9 Auf dem Zelt der Spötter ruht Schuld; aber auf dem Hause des Frommen ruht Wohlgefallen.
19:16 Wer das Gebot bewahrt, der bewahrt sein Leben; wer aber auf seinen Weg nicht achtet, wird sterben.
19:22 Ein gütiger Mensch ist der Liebe wert, und ein Armer ist besser als ein Lügner.
21:6 Wer Schätze sammelt mit Lügen, der wird fehlgehen und ist unter denen, die den Tod suchen.
22:17 Neige deine Ohren und höre die Worte von Weisen und nimm zu Herzen meine Lehre.
Hld
1:7 Sage mir an, du, den meine Seele liebt, wo du weidest, wo du ruhst am Mittag, damit ich nicht herumlaufen muß bei den Herden deiner Gesellen.
3:10 Ihre Säulen machte er aus Silber, ihre Lehnen aus Gold, ihren Sitz
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