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Hallo Heiko,
Guter Kommentar!
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| Wenn der Mensch betet, dann betet er zu jemanden! |
Richtig, wie du richtig erkannt hast, beginnt bereits hier ein Problem.
Aber wenn ich mir das recht ueberlege, nicht unbedingt immer.
Ich kann ja auch "Alles moege gut werden" beten, so bete ich eigentlich zu allem und jeden.
Und tatsaech steigen meine Chancen dadurch, das alles gut wird.
Und zwar alleine dadurch, das ich mich entsprechend selbst entsprechend konditioniere.
Und das ist auch das Zauberwort in Bezug auf Beten.
Beten = Selbstkonditionierung.
Alleine dadurch veraendere sowohl ich selbst mich als auch meine Umwelt, mit der ich interagiere.
Und zwar in meinem Sinne.
Der Kurzschluss, dieses sei Gottes Werk ist dabei ebenso unplausibel wie unnoetig.
| Zitat: |
| Eine Wesen wie auch immer, selbst das ist eigentlich schon zuviel Bildniss, aber wohl nötig! |
Das eben glaube ich gar nicht unbedingt.
Gebet 1: "Oh Herr, mach das alles gut wird!" und
Gebet 2" "Es moege alles gut werden" haben prinzipiell den gleichen Konditionierungseffekt.
Zumal ja von Gott behauptet wird "Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott".
Gott also nach Aussprache z.B. einer Fuerbitte eh inaktiv bleibt.
| Zitat: |
| Jede Religion stattet Gott zwangsläufig, durch die zu vermittelnden Wert mit bestimmten Eigenschaften aus! Religion und Gott sind also eigentlich unvereinbar, weil Religion immer etwas Menschliches ist! |
Ist zwar ein unangenhmer Gedanke, aber genau den haben/hat wohl Echnaton/Moses bereits prinzipiell erkannt.
LG
Martin
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